Wer unzählige Menschen aus der Dritten Welt zu sich holt, darf sich nicht wundern, wenn man dann selbst entsprechende Zustände erleben muss. Der aktuelle Flächenbrand in Frankreich ist ein Paradebeispiel dafür. Unzählige junge Migranten marodieren durch das Land, setzen Schulen, Kirchen und Rathäuser in Brand, plündern Geschäfte und attackieren die Polizei. Ohne Remigration wird das nicht besser. Denn diese Migranten bringen auch ihr Mindset mit sich, das mit unserem nicht kompatibel ist.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Peter Scholl-Latour sagte einmal: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta“. Es war ein Satz, für den er von der politischen Linken scharf attackiert wurde. Doch die seit Wochen in Frankreich marodierenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die vom Mainstream als „Schülerproteste“ verharmlost werden, geben ihm recht. Die Grande Nation hat über Jahrzehnte hinweg unzählige Menschen aus Algerien, den schwarzafrikanischen Exkolonien und anderen Ländern weltweit aufgenommen – und nun wird klar, dass man die Geister, die man rief, nicht mehr los wird.
Vive la France! 🇫🇷😂@MarionMarechal 🤷🏻♂️ pic.twitter.com/iupvGfvuqF
— Deutschland Kurier (@Deu_Kurier) October 16, 2026
Es sind Migranten der ersten, zweiten und dritten Generation, die sich auf den Straßen der französischen Städte zusammen mit verschiedenen linksextremistischen Gruppierungen austoben. Die verstörenden Bilder von marodierenden, vermummten jungen Männern, die brandschatzen und plündern, gehen um die Welt. Diese zeigen jedoch nicht nur, was auch andere Länder zu erwarten haben, wenn sie weiterhin auf die Zuwanderung aus Weltregionen wie Afrika, dem Nahen Osten und Südasien setzen. Sie zeigen vielmehr, wie hilflos, wie machtlos der französische Staat eigentlich ist.
Wir importieren ein Mindset-Problem
Die politische Linke und selbst die Zentristen glauben, dass ein solches Verhalten einfach durch irgendwelche Kurse, Schulungen und dergleichen quasi abtrainiert werden kann. Doch so einfach ist das nicht. Der ursprünglich aus der französischen Ex-Kolonie Benin (Westafrika) stammende und mittlerweile die US-Staatsbürgerschaft besitzende Redner und Berater Franck „Zanu“ Adjisegbe weist in Debatten (siehe das nachfolgende Video) oftmals auf die gerade bei den Afrikanern vorhandenen psychologischen Denkmuster und Sprachstrukturen hin, die eine erfolgreiche Integration in die westlichen Gesellschaften seiner Meinung nach massiv erschweren.
Auch wenn er sich in seinen Debatten auf die Schwarzafrikaner bezieht, sehen wir ähnliche Muster auch bei Zuwanderern aus anderen Regionen. Menschen verlassen ihre Heimat, weil sie sich in Europa, Nordamerika, Australien oder Neuseeland eine bessere Zukunft erhoffen – tragen aber mit ihrem destruktiven Verhalten zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zerfall der Zielländer bei. Man kann den Kolonialismus der früheren Zeiten kritisieren, doch wo auch immer der „weiße Mann“ hinkam, versuchte dieser, funktionierende Strukturen aufzubauen und mehr noch, diese auch zu warten und instandzuhalten. Simbabwe beispielsweise war die Kornkammer des südlichen Afrikas – nach der Enteignung der Weißen durch Präsident Mugabe degradierte das Land zum Nettoimporteur von Lebensmitteln. Und Südafrika? Nun, dort gilt mittlerweile das Prinzip der Elendsverwaltung, weil man die Weißen immer weiter aus Politik und Wirtschaft gedrängt hat.
Afrika selbst macht zwar mittlerweile wirtschaftliche Fortschritte, doch diese Länder sind von den globalen Lieferketten abhängig. Fallen die Lieferungen von Dünger, Maschinen, Ersatzteilen aus, bricht auch dort alles zusammen. Zurück auf Null in wenigen Jahren. Es wird neu gebaut, benutzt und dann einfach ersetzt. Wo das Konzept der Instandhaltung und Wartung fehlt, geht dies noch schneller. Und Menschen aus diesen Kulturräumen, in denen eben dieses grundlegende Verständnis dafür kaum vorhanden ist, sollen die Zukunft Europas sein?
Null Respekt
Was dabei herauskommt, sehen wir gerade in Frankreich. Diese marodierenden Banden, die laut den linken und zentristischen Politikern ja „die Zukunft“ sein sollen, haben keinen Respekt vor den Errungenschaften, Werten und vor den über Jahrhunderte hinweg geschaffenen und ausgebauten Infrastrukturen. Die Europäer kamen nach Afrika und haben dort Straßen, Eisenbahnen, Schulen, Fabriken usw. aufgebaut. Nun kommen die Afrikaner nach Europa – und brennen dort alles nieder.
Nicht viel besser sieht es in Sachen Moslem-Zuwanderung aus. Es gibt kaum ein moslemisch dominiertes Land, das aus eigener Kraft (ohne die Ausbeutung von Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas) wohlhabend wurde. Ausnahmen sind die Malediven (High-End-Tourismus) und die Türkei (Industrialisierung nach der Säkularisierung durch Atatürk). Bei den Schwellenländern sind es Malaysia und Indonesien, in denen jedoch das asiatische Mindset einen anderen gesellschaftlichen Unterbau bildet. Doch die Hauptherkunftsländer der Moslems in Europa sind zumeist gescheiterte Staaten ohne funktionierende Wirtschaft und mit einer Bevölkerung, die das Konzept der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung nicht verinnerlicht hat.
🕌 🧕RASANTE UMVOLKUNG.
— 🖊 Klartext aus Muc 💻 🤳 (@e_munich) September 27, 2025
Was die Leugner des Bevölkerungsaustauschs konsequent verschweigen: Der Migrantenanteil verteilt sich nicht gleichmäßig über alle Altersgruppen.
➡️ Bei den Alten liegt er nur bei ein paar Prozent.
➡️ Bei den Kindern unter 10 Jahren schon bei rund 50 %.… pic.twitter.com/vh0Xi7DzOo
Und diese Leute und deren Nachkommen, die infolge der von ihnen geschaffenen Parallelgesellschaften im selben Mindset aufwachsen wie ihre Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, sollen die Zukunft Europas sein? Diese Kinder und Jugendlichen mögen vielleicht hierzulande in die Schule gehen – doch das Mindset erhalten sie zu Hause, von ihren Eltern, Verwandten und den im selben Kulturkreis aufgewachsenen Freunden. Sie sprechen weiterhin ihre Sprachen, folgen weiterhin (und teils sogar noch strenger als ihre Eltern oder Großeltern) den eigenen völkischen bzw. religiösen Normen und Traditionen. Und das wird für die europäischen Länder zusehends zu einem strukturellen Problem.
Ohne Remigration ist Europa verloren
Doch das ist etwas, was die Linken und die Zentristen einfach nicht verstehen wollen. Zanu drückt es so aus: Ein Löwe ist keine Antilope. Ein Sinnbild dafür, dass man von einem Löwen nicht erwarten darf, sich wie eine Antilope zu verhalten – und umgekehrt. Doch das wollen die Umvolkungsbefürworter im Wertewesten nicht verstehen, selbst wenn sie die Auswirkungen der katastrophalen Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte mit eigenen Augen sehen. Wenn die Europäer nicht bald gegensteuern, ist der Verfall nicht mehr aufzuhalten. Rund sechs Jahrzehnte sind seit dem Ende des europäischen Kolonialismus vergangen, und die Menschen in Nord- und Schwarzafrika, im Nahen Osten und in Südasien haben es nicht fertiggebracht, funktionierende Staaten und Volkswirtschaften aufzubauen. Wie soll das dann in Europa funktionieren, wenn die junge Generation jetzt schon zeigt, wie viel Respekt sie vor den Aufnahmeländern hat?
Hier kommen die neuen Europäer! Unser Ersatz.
— M. Markert (@MathiasMarkert) October 13, 2026
Denn wir sollen weg!
Und sie kommen nach wie vor aus allen Ecken und Enden nach Deutschland zu uns. Grenzen sind nach wie vor sperrangelweit offen, wird halt nur nicht mehr darüber geredet. Auch von uns nichts. Remigration findet… pic.twitter.com/yS9bGTL1Yb
In den Vereinigten Staaten haben beispielsweise die Chinesen und Koreaner ihre China- und Koreatowns geschaffen. Trotz der selbstgewählten Segregation floriert dort die Wirtschaft. Und wie sieht es in den von Afrikanern dominierten Stadtvierteln aus? Ganggewalt, Schießereien, Drogen, Straßenprostitution. In Europa – z.B. in Schweden und Frankreich – gibt es mittlerweile immer mehr „No-Go-Areas“ und Ausländer-Ghettos, die von moslemischen und afrikanischen Migranten dominiert werden. Auch dort floriert vor allem die Kriminalität – kofinanziert von der staatlichen Sozialhilfe. Ein schleichender Bevölkerungsaustausch auf Kosten der autochthonen Bevölkerung, die für Kost und Logis dieser Leute aufkommen muss, für die medizinische Versorgung und als Dank dafür (dazu reicht ein Blick in die Kriminalstatistiken) auch noch beraubt, bestohlen, gemessert und vergewaltigt wird.
Ohne geordnete Remigration wird der europäische Kontinent bereits in wenigen Jahrzehnten zu solchen wirtschaftlichen Shitholes degradieren, aus denen diese Leute ursprünglich gekommen sind. Und die Linken werden diese Horrorfahrt in den Abgrund auch noch beschleunigen, indem sie die Grenzen weiter öffnen und immer mehr Wohlstand umverteilen, bis nichts mehr da ist, das man umverteilen könnte. Und wie die Migranten reagieren, wenn der Staat nicht mehr genügend Geld hat, sehen wir gerade in Frankreich.