Islamgläubige in den USA beten für den Tod von Juden und Christen oder wollen gleich „die weiße Rasse“ vernichten. Eine Halal-Food-Hall in England. Moslemische Vernichtungsfantasien gegen Weiße und eine verrückte Islamlinke. Gleichzeitig wehren sich Teile des Westens gegen die Islamisierung – etwa die US-Regierung, britische und spanische Patrioten und zuletzt auch litauische Bürger.
Die Islamisierung des Westens hat Europa seit mindestens 25 Jahren fest im Griff und sie hat auch in den USA an Fahrt aufgenommen. Sie läuft über Zuwanderung und höhere Geburtenraten, über Propaganda und Bekehrung, über Druck und die Unterwanderung von Parteien und Institutionen.
Betrieben wird die Islamisierung des Westens insbesondere durch das weltweite Netzwerk der Muslimbruderschaft, das von Katar und der Türkei gestützt wird. Dazu kommen die Ziele der globalistischen Eliten, für die die Massenzuwanderung ein Instrument zur Zerstörung von Nationalstaaten, Völkern und Demokratie ist.
Facetten der Islamisierung des Westens
In diversen westeuropäischen Großstädten dasselbe Bild: immer mehr Islambefolger. Immer verzweigtere moslemische Netzwerke. Immer mehr mohammedanischer Einfluss auf Institutionen und Regeln. Aggressives Auftreten von Islamgläubigen im öffentlichen Raum. In Schulen Druck und Einschüchterung von „Ungläubigen“. Eine Häufung von Sexualverbrechen durch Moslems.
Die Parallelgesellschaften, die lokal teilweise bereits dominant sind, wachsen und schaffen immer mehr Einrichtungen. Ein Beispiel dafür war die Halal Food Hall in Birmingham – die Anfang September nach nur 6 Monaten abgebrannt ist. Der Betreiber spricht von Brandstiftung.
Dieses Video zeigt Islamgläubige beim Beten in einer Moschee in Dearborn/Michigan, der berüchtigten moslemischen Hochburg in den USA. Der Text des Gebetes lautet unter anderem: „Oh Allah, töte alle Juden, Christen und Amerikaner.“
Imams in Dearborn, Michigan today:
— Sean Feucht (@seanfeucht) August 7, 2026
“Oh Allah, kill every Jew, Christian, and American.” pic.twitter.com/KaPVyKxeXp
Der türkischstämmige linke US-Influencer Hasan Piker wählte eine andere Formulierung: „Wir werden die weiße Rasse vernichten, Schlampe!“ „Genau dafür sind wir hier!“
Hasan Piker: "We're gonna destroy the white race, b*tch!"
— Resist the Mainstream (@ResisttheMS) August 10, 2026
"That's what we're here to do!" pic.twitter.com/y3tuwpTQNB
Die „Islamlinke“
Bei dieser Entwicklung spielt die Allianz von Dschihadisten und westlichen Linken eine wichtige Rolle. Die linken Parteien (in den USA die „Demokraten“, in Westeuropa die Sozialdemokratie, die Grünen und linksextreme Strömungen) erhoffen sich mohammedanische Wählerstimmen und Unterstützung für ihre Ziele.
So sagte etwa Jean-Luc Mélenchon, der Führer der größten Linkspartei in Frankreich, die Einführung des Sozialismus werde mit den „weißen katholischen Arbeitern“ nicht funktionieren, wohl aber mit den Muslimen. Diese Dummheit der Zusammenarbeit mit den Dschihadisten haben bereits die iranischen Linken zu großen Teilen mit ihrem Leben bezahlt.
Ayaan Hirsi Ali, die aus Somalia stammt, in Kenia selbst Mitglied der Muslimbruderschaft war und heute eine islamkritische Autorin unter Polizeischutz ist, schreibt zu der Linken, „die ein Bündnis mit politisierten muslimischen Kadern geschlossen hat. Diese haben gelernt, die gemeinsame Sprache eines Dritte-Welt-Sektierertums zu sprechen, um Migrantengemeinschaften zu mobilisieren. Beide Seiten dieses sogenannten rot-grünen Bündnisses, das mittlerweile nicht nur in Europa, sondern auch von New York City bis Michigan bei Wahlen antritt, glauben vermutlich, die jeweils andere Seite für den eigenen Machtgewinn einzusetzen. Aber wahrscheinlich wird am Ende nur eine Hälfte dieses Bündnisses gewinnen. Persönlich würde ich auf die Seite setzen, die potenziell eine Armee von 1,6 Milliarden Gläubigen mobilisieren kann und dabei vom Reichtum der führenden Erdölproduzenten der Welt unterstützt wird – und nicht auf Universitätsstudenten aus wohlhabenden Elternhäusern, deren politische Vorstellungswelt aus Karl-Marx- und Che-Guevara-Postern im Studentenwohnheim besteht. Bis sie erkennen, wie die Sache tatsächlich ausgeht, dürfte es wahrscheinlich zu spät sein.“
US-Regierung setzt Taten
Da die große Mehrheit der Linken ihre ideologischen Scheuklappen nicht abzunehmen bereit ist, wird der Widerstand weiterhin entweder von „rechtspopulistischen“ Parteien oder von Volksbewegungen ausgehen. Fast überall in Europa werden die „Rechtspopulisten“ stärker und drängen in Regierungen.
Aus den USA kommt dafür zurzeit Rückenwind. Die Regierung des Trumpismus hat die Neuzuwanderung de facto beendet und schiebt im großen Stil Kriminelle ab. Dazu kommen auch diverse Dschihadisten (die jahrelang von den Demokraten hofiert und auch jetzt noch geschützt werden). Justizminister Todd Blance verkündete ein Beispiel:
„Nazira Haji Zada, eine in Texas lebende afghanische Staatsangehörige, ist nun dauerhaft von der Einreise in die Vereinigten Staaten ausgeschlossen. Das US-Justizministerium hatte zuvor ihre Abschiebung in einem Verfahren vor dem ‚Alien Terrorist Removal Court‘ (ATRC) erwirkt – dem ersten Fall dieser Art –, da sie ihren Sohn und ihren Schwiegersohn bei deren Plan unterstützt hatte, am Wahltag 2024 einen von der Terrororganisation ISIS inspirierten Amoklauf zu verüben.“
Nazira Haji Zada, an Afghan national who was living in Texas, is now permanently inadmissible to the United States after @TheJusticeDept secured her removal in the first-ever case brought before the Alien Terrorist Removal Court (ATRC) because she supported her son and…
— Attorney General Todd Blanche (@AGToddBlanche) September 11, 2026
Widerstand gegen die feindliche Übernahme in England und Spanien
In Großbritannien führt nicht nur Reform UK die Umfragen an, auch das konsequentere Restore Britain wird immer stärker. Organisiert von Tommy Robinson gehen Hunderttausende gegen die Islamisierung auf die Straße (wir haben berichtet). Und zuletzt beginnen Aktivisten auch mit der Blockade von Booten der Asylanten (siehe hier).
Auch in Spanien gingen zuletzt hunderttausende Menschen gegen die moslemische Invasion von Ceuta auf die Straße und bringen die Regierung unter Druck (siehe hier).
Litauer gegen islamische Landnahme
Osteuropa war vom Ansturm der Islambefolger bisher vergleichsweise verschont geblieben. Unter dem Druck der EU-Umverteilung wurden die Mohammedaner aber auch hier mehr.
Ein Beispiel ist Litauen. Nachdem die litauische Regierung ihre Einwanderungspolitik liberalisiert hatte, stieg die Zahl der Muslime von 3.000 im Jahr 2021 auf über 50.000 im Jahr 2026 an, was in dem kleinen baltischen Land zu bisher unbekannten Spannungen führte.
In der Stadt Kaunas kam es zu Zusammenstößen zwischen Einheimischen und den mohammedanischen Zuwanderern. Litauer protestierten gegen öffentliche islamische Gebete mit Rufen wie „Das ist Litauen“, während Muslime mit „Allahu Akbar“- und „Takbir“-Rufen antworteten.
Die Unruhen nahmen zu, nachdem es bereits früher im Sommer zu einem Vorfall gekommen war, bei dem die Islambefolger im Stadtpark versuchten, Aspekte der Scharia durchzusetzen. Einheimische Männer versammelten sich vor der Moschee und legten einen Schweinekopf ab, um ihren Protest gegen öffentliche muslimische Gebete zu bekunden. An den Protesten waren auch Motorradklubs beteiligt.
