England: Der Widerstand gegen die illegale Einwanderung ist immer besser organisiert

Symbolbild: KI

Im Kampf gegen die illegale Massenmigration beschränken sich die Briten nicht mehr auf die Stimmabgabe bei Wahlen. Zu den Massendemonstrationen „Unite the Kingdom“ von Tommy Robinson kommen nun Blockadeaktionen. Sie sind nicht vom Himmel gefallen, sondern werden von entschlossenen Männern rund um Danny Tommo organisiert.

Großbritannien bezahlt Frankreich im Rahmen eines dreijährigen Abkommens bis zu 760 Millionen Euro (£660 Millionen), um die irreguläre Migration über den Ärmelkanal einzudämmen. Trotzdem hat die französische Polizei vor wenigen Tagen 140 Asylanten an die Küste geleitet und dann bei der Überfahrt in einem großen Schlauchboot zu deren Sicherheit begleitet.

In Portsmouth standen bereits die üblichen NGOs mit Versorgungspaketen und Bussen bereit, um die „Flüchtlinge“ (die sich offenbar in Frankreich nicht sicher genug fühlen) in Unterkünfte zu bringen. Immer mehr Briten wollen diesem Zusammenspiel der Regierungen und der Asylindustrie nicht mehr länger tatenlos zusehen – und sie haben die Busse stundenlang blockiert (wir haben berichtet).

Danny Tommo und die „Patriotic Platform“

Eine solche Aktion fällt nicht vom Himmel. Seit Monaten war aus der migrations- und islamkritischen Szene Großbritanniens zu hören, dass man es nicht mehr bei Massendemos lassen wolle. Es gehe darum, konkrete Taten zu setzen, um der Asylindustrie und ihren politischen Helfern ihre Machenschaften zu erschweren. Von zivilem Ungehorsam war die Rede.

Eine zentrale Rolle spielt dabei Danny Tommo, eigentlich Daniel Thomas, ein ehemaliger Bodyguard für den ständig von Dschihadisten und ihren linksextremen Freunden bedrohten Robinson. Immer wieder sagt Tommo, dass er vier Kinder habe und dass er für ihre Zukunft und die seines Landes gegen die feindliche Übernahme durch den Islam kämpfe. Er fügt oft hinzu: „Mein Großvater hat in der Normandie für unser Land gekämpft. Und was tun wir heute!“

Nun hat Tommo gemeinsam mit anderen die Patriotic Platform gegründet. Sie ruft wehrhafte britische Männer auf, sich zusammenzuschließen und sich vorzubereiten. Das Ziel sind explizit keine illegalen Aktionen, sondern robuster ziviler Ungehorsam wie eben Blockaden oder der Schutz von Demonstrationen.

Am 22. August wurde schließlich ein Video veröffentlicht, das hunderte junge Männer auf einer großen Wiese zeigt. Tommo hält dort eine Ansprache und wirbt um Unterstützung für das, was er als gewaltlosen „Massenwiderstand“ bezeichnete. Es gehe um eine Bewegung, die darauf abzielt, „unser Land zurückzuerobern“.

Demo und Blockade

Anfang September ging es dann praktisch los. Am Samstag, dem 5. September, blockierten in Dover, wo der Großteil der Asylinvasoren angelandet wird, schwarz gekleidete Männer mit Sturmhauben mehrere Stunden lang unter dem Slogan „Stop the Boats“ die Hauptstraßen der Stadt.

Als dann am Sonntag die Grenzbehörde (Border Force) entschied, ein Boot mit 140 Asylanten – nach einer ungewöhnlich langen Überfahrt über den Ärmelkanal von der Baie de Seine aus – in Eastney bei Portsmouth anzulanden, mobilisierte Tommo über die sozialen Medien seine Anhänger dorthin.

Erneut traten hunderte kräftige Männer in schwarzer Kleidung und Sturmhauben auf und blockierten, unterstützt von der lokalen Bevölkerung, stundenlang den Abtransport der Asylanten. Es kam zu kleinen Rangeleien, aber zu keinerlei Gewaltakten. Die Aktivisten gingen äußerst diszipliniert vor. Ein genauerer Bericht mit zahlreichen Videosequenzen findet sich hier: 

Tommo selbst hat stets das Gespräch mit den Polizisten gesucht und auch seinen Anhängern erklärt, zu den Polizisten immer freundlich zu sein. Schon im Vorfeld hatte er erläutert, dass es bei der Bewegung darum gehe, „clever vorzugehen“ und „Disziplin“ zu wahren. „Wenn wir jetzt eine gewalttätige Bewegung ins Leben rufen – was glaubt ihr, was dann passiert? Wir werden verhaftet“, sagt er.

Reaktionen von Labour und Reform UK

Dass sich die regierende Labour Party über die Blockade empören würde, war unvermeidlich. Diese Partei ist proislamisch durch und durch, stützt sich auf die Wählerstimmen der Pakistanis und ist von mohammedanischen Funktionären durchsetzt. Innenministerin Shabana Mahmood, die auf den Koran angelobt wurde, ist nur ein führendes Beispiel. Labour-Statements bezeichneten die Aktivisten als „Schlägertypen“ – obwohl von ihnen, anders als bei den linken Palästina-Demos, keine Gewalt ausging.

Bemerkenswert sind hingegen die Reaktionen von Vertretern der rechten Opposition. Während viele einfache Briten überall im Land voll Freude äußerten, dass sie stolz auf die Aktion sind, stolz darauf, dass die „Invasionsroute“ für einige Stunden die Konsequenzen zu spüren bekam, äußerte sich Nigel Farage, der Vorsitzende von Reform UK, ablehnend.

Farage schlug sich auf die Seite des Systems. Er erklärte gegenüber der BBC, er „missbillige“ die Vorgänge in Dover, und kritisierte dabei eher die Masken und Sturmhauben als den offenen Ärmelkanal, der diesen Protest erst ausgelöst hatte. „Ich missbillige also, was heute in Dover geschieht“, sagte er. Der Protest solle sich, so Farage, auf die Wahlurne beschränken. Also dieselbe überhebliche Verachtung für den Widerstand der eigenen Bevölkerung wie bei Labour.

Reaktion von Rupert Lowe

Ganz anders reagierte der Abgeordnete Rupert Lowe, der Anführer von Restore Britain. Er begrüßte die Aktionen des zivilen Ungehorsams an der Südküste des Landes und verteidigte auch die Vermummung der Aktivisten. Lowe wörtlich:

„Wenn Patrioten aus der Arbeiterklasse, die gegen die Invasion unseres Landes protestieren, Gesichtsmasken tragen müssen, um ihre Arbeitsplätze, ihre Existenzgrundlage und ihre Familien zu schützen – dann ist das eben notwendig, und ich unterstütze sie dabei.

Sie haben keine teuren Anwälte; sie können es sich nicht leisten, alles zu verlieren.

Für Politiker, die in teuren Büros inmitten von Wohlstand sitzen, ist es ein Leichtes, diese Menschen als ‚widerlich‘ zu bezeichnen – doch diese Männer bewegen sich in einer völlig anderen Welt als wir. Das ist mir bewusst. Ich mache mir da keine Illusionen.

Ich mag keine Gesichtsbedeckungen, und ich bin sicher, dass auch die überwiegende Mehrheit der Protestierenden sie verabscheut.

Aber wir leben nicht in einer perfekten Welt. Offensichtlich.

Großbritannien ist ein Polizeistaat. Würden ihre Identitäten in den sozialen Medien breitgetreten, wären sie Hetze und Schikanen ausgesetzt – sei es durch den Staat oder durch andere böswillige Kräfte.

Ich bin Politiker, Abgeordneter, Parteivorsitzender. Ich muss damit rechnen.

Die Männer und Frauen, die für ein besseres Großbritannien kämpfen, sollten ihre Gesichter eigentlich nicht verhüllen müssen; doch leider ist dies ein notwendiges Übel in einem Land, das zunehmend unsicher und gefährlich wird.“

Tatsächlich sind die meisten Aktivisten rund um Danny Tommo Männer aus der Arbeiterklasse, die in Fabriken, am Bau oder im Transport arbeiten. Viele von ihnen kommen sicherlich aus dem Milieu der organisierten Fußballfanszene. Wenn ihre Fotos durch die Medien gehen, könnten viele von ihnen ihre Arbeitsplätze verlieren.

Und der britische Staat hat jahrzehntelang systematisch weggesehen, als pakistanische Banden hunderttausende weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse vergewaltigt, versklavt und gefoltert haben. Gleichzeitig hat derselbe woke Gesinnungsstaat in fünf Jahren 62.199 Menschen wegen missliebiger Meinungsäußerungen im Netz festgenommen und 12.292 von ihnen verurteilt.

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