Bei Vergewaltigung ertappt – illegaler Marokkaner wieder frei

Symbolbild: KI

Ein Passant beobachtet am Strand von Valencia, wie sich ein Marokkaner an einer 22-Jährigen vergeht, und schlägt Alarm. Der 27-Jährige, der sich illegal in Spanien aufhält, flieht vor der Polizei und schlägt bei seiner Festnahme einem Beamten ins Gesicht. Wenige Stunden später ist der Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß – weil das Opfer nach der Untersuchung im Krankenhaus für die Behörden nicht mehr erreichbar war. Dabei hätte die Staatsanwaltschaft nach spanischem Recht selbst handeln können.

Der Vorfall ereignete sich an einem frühen Sonntagmorgen am Strand von Malvarrosa in Valencia. Die 22-Jährige hatte sich zuvor im Meer aufgehalten und lag anschließend im Sand. Dort näherte sich ihr der Marokkaner, sprach sie zunächst an und soll dann über sie hergefallen sein. Nach Angaben spanischer Medien riss er ihr die Kleidung herunter und zwang sie zum Geschlechtsverkehr. Als sich die junge Frau wehrte und um Hilfe rief, soll er ihr den Mund zugehalten haben.

Ein Passant bemerkte, was sich dort abspielte, und machte einige in der Nähe befindliche Polizisten darauf aufmerksam. Der Marokkaner rannte daraufhin davon. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten ihn wenig später stellen. Doch auch dort war der Vorfall noch nicht beendet. Der Tatverdächtige wehrte sich gegen seine Festnahme und schlug einem der Polizisten mehrfach ins Gesicht. Der Beamte musste wegen seiner Verletzungen medizinisch behandelt werden.

Die 22-Jährige bestätigte gegenüber einer Polizistin den sexuellen Übergriff und wurde anschließend zur Untersuchung ins Krankenhaus La Fe gebracht. Der festgenommene Marokkaner kam zur Nationalpolizei. Ihm wird neben der Vergewaltigung der jungen Frau auch der Angriff auf einen Polizeibeamten vorgeworfen. Die Behörden bestätigten zudem, dass sich der 27-Jährige ohne legalen Aufenthaltsstatus in Spanien befindet.

Nur wenige Stunden später wieder frei

Man könnte angesichts dieses Ablaufs und des Umstandes der fehlenden Aufenthaltsgenehmigung davon ausgehen, dass der Mann zumindest vorerst hinter Gittern bleibt. Doch kam es anders. Bereits am Montag ordnete die zuständige Richterin seine vorläufige Freilassung an. Die Staatsanwaltschaft stimmte dieser Entscheidung zu, obwohl sie bei solch einem Verbrechen selbstständig ermitteln kann. Das angebliche Problem: Nach ihrer Behandlung im Krankenhaus war die 22-Jährige für die Behörden nicht mehr erreichbar. Sie konnte deshalb nicht vor Gericht erscheinen und dort erklären, dass sie eine Strafverfolgung wegen des sexuellen Übergriffs wünscht. Das reichte aus, um den Marokkaner zunächst wieder gehen zu lassen.

Damit befindet sich ein illegaler Migrant wieder auf freiem Fuß, nachdem ein Zeuge den Übergriff beobachtet hatte, die junge Frau selbst gegenüber der Polizei Angaben gemacht hatte und die Beamten den Tatverdächtigen nach seiner Flucht festnahmen. Dass er bei dieser Festnahme auch noch einen Polizisten verletzte, änderte daran ebenfalls nichts. Das Gericht stellte die Ermittlungen allerdings nicht ein. Die Polizei soll die 22-Jährige weiter suchen. Sobald sie gefunden wird, kann sie vor Gericht aussagen und erklären, ob sie die Tat verfolgen lassen möchte.

So funktioniert die linke spanische Kuscheljustiz gegenüber illegalen Zuwanderern, die auch noch in aller Öffentlichkeit Frauen vergewaltigen und Polizisten attackieren. Es ist ein Staat, der jegliche Kredibilität verspielt. Welcher illegale Migrant soll da überhaupt noch Respekt vor Gesetz und Ordnung haben?

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