Situation in Ceuta: Lage weiterhin dramatisch, EU und spanische Regierung unverändert ignorant

Collage aus aktuellen Ceuta-Bildern aus X

Die Serie aus verzweifelten Situationsberichten aus Ceuta reißt nicht ab. Straßen und Strände werden tagtäglich durch Migrantenmassen geflutet, junge Männer im wehrfähigen Alter – mutmaßlich von zahlreichen Kriminellen durchsetzt. Räumen die Behörden zaghaft bis widerwillig eine Ecke der Stadt, sammeln sich Banden und Einzelreisende in einer anderen. Niemand weiß, wie viele Glücksreisende sich dort aufhalten, deren Zahl täglich zunehmen soll. Spanien hat damit begonnen „Minderjährige“ auf das EU-Festland zu holen.

Kommentar von Florian Machl

Am 30. und 31. Juli 2026 stürmten zehntausende Nordafrikaner die spanische Exklave Ceuta. In Folge belogen die Massenmedien die Menschen Europas und behaupteten, die meisten Invasoren wären innerhalb der kommenden Stunde und Tage freiwillig nach Marokko zurückgekehrt. Tatsächlich wagen sich viele Bewohner Ceutas bis heute nicht aus ihren Häusern. Es soll ständig zu schweren Straftaten gegen Eigentum und körperliche Unversehrtheit kommen – auch untereinander tragen die unkontrollierten Asylforderer mit allen verfügbaren Waffen Kämpfe aus.

In der Nacht vom 21. auf den 22. August soll es zu einer größeren Straßenschlacht mit Steinwürfen gekommen sein. Mutmaßliche Gruppen von Kriminellen machen sich hier wohl aus, wer die Vorherrschaft hat. Man fühlt sich an das berühmte Zitat der „deutschen“ Sozialistin Aydan Özoğuz erinnert:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

Özoguz sagte damals auch, eine Einwanderungsgesellschaft bedeute, dass sich nicht nur die Zuwanderer integrieren müssten; „alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“. Was das in der Praxis wirklich bedeutet, sieht man in aller Klarheit in Ceuta – aber nur, weil Elon Musk dafür gesorgt hat, dass es ein einziges soziales Medium gibt, in dem unzensierte Meinungs- und Pressefreiheit herrscht.

Angeblich wäre am 20. August der Strand geräumt worden – doch am 21. August waren wieder tausende Invasoren da. Neben der Kriminalität und der Gewalt bedeutet dies auch die völlige Verschmutzung der jeweiligen Bereiche. Die neuen Menschen, die Europa hier wohl wieder „geschenkt bekommt“ dürften sich für EU-Verordnungen zur Müllvermeidung und Mülltrennung sowie Plastik-Recycling nicht besonders interessieren. Inwiefern die Faschenverschluss-Fangringe hier helfen, muss erst wissenschaftlich geklärt werden.

Rotes Kreuz verdient einmal mehr an Massenimmigration

Das spanische Rote Kreuz wurde für Hilfsleistungen in Ceuta von der Regierung mit 6,5 Millionen Euro ausgestattet. Die Mittel wurden als „humanitäre Nothilfe“ deklariert. Während das Urlaubsparadies Marokko fordert, die in Ceuta aufhältigen Minderjährigen zu ihren Familien zurückzubringen, widersetzt sich das sozialistisch regierte Spanien unter Ministerpräsident und WEF Agenda Contributor Pedro Sánchez diesen Bitten. Er holt hunderte der Immigranten, deren tatsächliches Alter unklar ist, in die Europäische Union, wo sie mit Vollversorgung in den Sozialsystemen rechnen können und als Ankerkinder zahlreiche Verwandte „legal“ nachholen können.

In der Regierungserklärung vom 17. August, in der die Mittel für das Rote Kreuz definiert wurden, gab man öffentlich zu, dass 4.000 „besonders notleidende“ Immigranten in Ceuta versorgt würden.

Aktuelle Videos zeigen das Ausmaß der Invasion

Während unsere mit Qualitätsmedienförderung überhäuften Systemmedien weiterhin beschwichtigen, verkürzen oder schlichtweg nicht berichten, kann man auf Videos wie dem folgenden gut sehen, dass Ceuta quasi unter einem Besetzungs- bzw. Belagerungszustand leidet.

Berühmt geworden ist auch das Video dieses aggressiven jungen Asylforderers mit – höflich formuliert – etwas irrem Gesichtsausdruck, der möglicherweise zum Zeitpunkt der Aufnahme unter dem Einfluss von Substanzen stand.

Während Massenmedien in deutschsprachigen Ländern an einer sauberen Berichterstattung nicht interessiert sind, gibt es einzelne Formate, die sich darum bemühen, Hintergründe in Erfahrung zu bringen. Hier spricht ein Reporter des spanischen Privatsenders Cuatro mit einem der Invasoren. Dieser gibt an, bereits in Haft gewesen und aus Spanien wegen Drogenhandels und „schlechter Führung“ ausgewiesen worden zu sein. Das hindert ihn offenbar nicht, es über Ceuta wieder zu versuchen, nach Spanien zu gelangen – und spanische Behörden sehen keinen Grund, ihn zu inhaftieren und außer Landes zu bringen, um die Menschen in Ceuta vor ihm zu schützen.

Einen interessanten Überblick über die aktuelle Situation gibt dieser junge Spanier. Wichtige Medikamente gehen aus, Krankheiten brechen aus, das Gesundheitswesen wäre am Ende oder völlig zusammengebrochen. Zudem kommt es zu vielen sexuellen Übergriffen.

Es gibt zahlreiche Berichte über Vergewaltigungen in Ceuta, im Prinzip ist jede Frau oder jedes Kind, das sich auf der Straße zeigt, in Gefahr.

Die Illegalen vergreifen sich auch an Tieren, hier schlachtet ein Afrikaner eine Katze, wohl um sie zu verspeisen. Auch Vögel sollen zu den Opfern der Invasoren zählen. Nachdem auf Fotos und Videos teilweise auch einfach nur tote Tiere zu sehen sind, die nicht zubereitet und verspeist wurden, wäre auch das Ausleben purer Mordlust denkbar.

Für den 2. September wurde in Spanien zu Großdemonstrationen gegen das Verhalten der Regierung aufgerufen. Im Grunde genommen kann niemand mehr erklären, wie sich das Nicht-Handeln der sozialistischen Regierung mit den Grundaufgaben eines Staates, dem Schutz der Bevölkerung, vereinbaren lässt. Die Vorkommnisse zeigen aber auch, dass man mit gezähmten Europäern alles machen kann, wie unmündige Kinder warten Sie geduldig auf ihr Schicksal und hoffen auf Hilfe von außen, die nicht kommen wird.

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