Milliarden für den Terror? Wie die EU mit „Team Gaza“ den Hass gegen Israel alimentiert

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Fast 900 Millionen Euro europäischer Steuergelder fließen unter dem Deckmantel des Wiederaufbaus in den Gazastreifen. Ursula von der Leyen nennt dies „herzerwärmend“. Während die europäische Bevölkerung weiterhin für die verfehlte Politik Brüssels bluten muss, reibt sich die Hamas bereits die Hände. Für Judenhasser ist Geld da, nicht jedoch für die eigenen Bürger.

Brüssel hat ein neues Geldverschwendungsprojekt entdeckt: den Gazastreifen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen feiert eine fast 900 Millionen Euro schwere Hilfsinitiative für den Gazastreifen. Unter dem fast schon zynisch anmutenden Namen „Team Gaza“ sollen immense Summen in ein Gebiet gepumpt werden, das seit Jahrzehnten als Brutstätte des islamistischen Terrors gegen Israel bekannt ist. Die offizielle Vorstellung dieser Initiative übernahm die EU-Mittelmeerkommissarin Dubravka Šuica.

Satte 883,6 Millionen Euro wollen die EU-Kommission und 15 Partnerstaaten für die sogenannte frühe Wiederaufbauphase bereitstellen. Mit am Tisch sitzen die üblichen Verdächtigen: Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien, assistiert von internationalen Institutionen wie der Weltbank und der Europäischen Investitionsbank. Auch Australien und Kanada stehen bereits in den Startlöchern, um sich an diesem Geldregen für Judenhasser zu beteiligen. Offiziell soll das Geld für die Reparatur von Wasser- und Abwassersystemen, die Trümmerbeseitigung und die Gesundheitsversorgung fließen. Doch wer die Realität im Gazastreifen auch nur ansatzweise kennt, weiß genau, was mit diesen Millionen tatsächlich passieren wird – die Hamas dürfte sich schon die Hände reiben.

Besonders eifrig zeigt sich einmal mehr die deutsche Politik. Das Bundesentwicklungsministerium stellt eilig 66,5 Millionen Euro an frischen Steuergeldern bereit. Um die Summe optisch noch weiter aufzublähen, rechnet die Bundesregierung weitere 57 Millionen Euro aus bereits laufenden Projekten hinzu. Insgesamt fließen damit weit über 120 Millionen Euro aus Deutschland in dieses Terrornest an der Mittelmeerküste. Die Verteilung soll über UN-Organisationen und diverse Nichtregierungsorganisationen (NGOs) erfolgen. Also jene Institutionen, die in der Vergangenheit immer wieder durch mangelnde Transparenz, strukturelle Ineffizienz und im Fall des Palästinenserhilfswerks UNRWA sogar durch direkte Verstrickungen mit Terrorstrukturen aufgefallen sind. Da macht man den Bock quasi zum Gärtner.

Die Naivität der europäischen Entscheidungsträger grenzt an vorsätzliche Sabotage. Es ist ein offenes Geheimnis, dass im Gazastreifen kein einziger Sack Zement bewegt und kein Liter Wasser verteilt wird, ohne dass die islamistische Terrororganisation Hamas ihre Hand im Spiel hat. Seit der Machtübernahme der Terrororganisation im Jahr 2007 wurden Milliarden an internationaler Hilfe zweckentfremdet. Statt eine blühende Wirtschaft aufzubauen, nutzten die Islamisten die Gelder, um ein gigantisches unterirdisches Tunnelnetzwerk zu graben und Tausende von Raketen zu produzieren, die unaufhörlich auf israelische Städte abgefeuert werden. Wasserrohre, die mit EU-Geldern finanziert wurden, endeten als Abschussrampen für den Terror gegen jüdisches Leben.

Trotz dieser dokumentierten Katastrophen weigern sich die Brüsseler und Berliner Politik beharrlich, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Die Behauptung, man könne den Wiederaufbau kontrollieren und sicherstellen, dass kein Cent bei der Hamas landet, ist lächerlich. Weder das Entwicklungsministerium noch die EU-Kommission können detaillierte Nachweise darüber erbringen, wo die bisherigen Hilfsgelder versickert sind. Dennoch wird munter weitergezahlt. Die Hamas kann ihr Glück wohl kaum fassen: Während sie Israel vernichten will, übernimmt die Europäische Union die logistischen und finanziellen Lasten des „Wiederaufbaus“ und schafft damit die perfekten Rahmenbedingungen für die nächste Welle des Terrors.

Es stellt sich zudem die Frage, warum die steinreichen arabischen Golfstaaten bei dieser Initiative auffällig glänzen. Die Antwort ist so einfach wie entlarvend: Sie kennen die Verhältnisse vor Ort genau. Sie weigern sich seit jeher, die Palästinenser unkontrolliert zu finanzieren oder gar im eigenen Land aufzunehmen. Selbst das Nachbarland Ägypten hält seine Grenzen rigoros geschlossen. Nur das naive Europa glaubt wieder einmal, die Probleme der Welt mit der Brieftasche seiner Bürger lösen zu können.

Dieser Wahnsinn ließe sich nur vermeiden, wenn man die Kontrolle über den Wiederaufbau und die Verwaltung des Gazastreifens dorthin legt, wo sie hingehört: in die Hände Israels. Nur so kann garantiert werden, dass Hilfsgelder nicht in Waffen und Terrorinfrastruktur fließen. Doch die EU zieht es vor, den Terroraufbau fortzusetzen und sich am anhaltenden Judenmord mitschuldig zu machen. Solange europäische Steuergelder unkontrolliert in den Gazastreifen fließen, finanziert der europäische Bürger unfreiwillig den Vernichtungskampf gegen Israel – eine historische Schande, die unter dem Label „Team Gaza“ als herzerwärmende Hilfe verkauft wird.

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