Frauen wählen links – und leiden unter den Folgen

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Deutschland hat trotz des Aufstiegs der AfD weiterhin einen mächtigen linken Wählerblock. Am Leben gehalten wird er vor allem durch Frauen: Sie stimmen deutlich häufiger für SPD, Grüne, Linke und BSW, während Männer wesentlich öfter ihr Kreuz bei der AfD, aber auch bei CDU/CSU und FDP machen. Ohne diesen Geschlechterunterschied wäre das politische Kräfteverhältnis in Deutschland längst deutlich weiter nach rechts beziehungsweise in Richtung eines restriktiveren und leistungsorientierteren Kurses verschoben.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Die Daten der Bundestagswahl 2025 zeigen, wie groß dieser politische Graben inzwischen ist. SPD, Grüne, Linke und BSW kamen unter Frauen gemeinsam auf 46,3 Prozent, unter Männern dagegen nur auf 37,2 Prozent. Die AfD erreichte bei Männern rund ein Viertel der Stimmen, bei Frauen aber nur etwa ein Sechstel. Frauen geben dem linken Parteienlager damit eben jene Stärke, die es trotz der wachsenden Unzufriedenheit in Sachen Migration, Abgabenlast und wirtschaftlichem Niedergang weiterhin besitzt. Würde die breite Bevölkerung ein ausreichend tiefes Verständnis darüber besitzen, wie umfassend negativ sich diese relativ starke Linke auf Deutschland als Wirtschaftsstandort und auf die gesellschaftliche, soziale Sicherheit auswirkt, sähe das vielleicht etwas anders aus.

Denn während Männer wesentlich häufiger Parteien wählen, die Grenzen, innere Sicherheit, Eigenverantwortung und Leistung stärker betonen, halten Frauen den sozialstaatlich und migrationspolitisch linken Block auf einem hohen Niveau. Darin liegt allerdings der zentrale Widerspruch. Frauen stärken überdurchschnittlich jene Parteien, die den Sozialstaat immer weiter ausbauen, die Steuer- und Abgabenlast hochhalten und eine Migrationspolitik verteidigen, deren Folgen gerade Frauen im öffentlichen Raum zu spüren bekommen. Sie wählen die „Sicherheit“ (also Umverteilung) durch den Staat und verhindern so, dass mehr Menschen eine gut bezahlte Arbeit finden und sich selbst aus der Armut befreien können.

Es ist wohl vor allem diese „jemand soll für mich sorgen“-Mentalität, die auch Jahrzehnte an feministischer Indoktrination nicht ausradieren konnte, die dazu beiträgt. Was früher der Ehemann leistete, soll der emanzipierten, selbstständigen und starken Frau von heute eben der Staat liefern. Auch, weil das früher bestehende familiäre Sicherheitsnetz (welches man heutzutage noch in ärmeren Ländern ohne funktionierenden Sozialstaat findet) inzwischen faktisch nicht mehr vorhanden ist. Die systematische Zerstörung von Ehen und Familien und die deutlich gestiegene Zahl von Alleinerziehenden (mehr als 84 Prozent davon sind derzeit Frauen) von 9,9 Prozent im Jahr 1996 über 13,2 Prozent im Jahr 2019 auf mittlerweile 19,4 Prozent aller Familien mit minderjährigen Kindern sprechen Bände.

Das andere große Problem ist die innere Sicherheit. Männer stehen der Aufnahme von Migranten tendenziell kritischer gegenüber als Frauen („Die armen Flüchtlinge!“). Doch wie insbesondere die Entwicklungen seit der Migrationskrise in Sachen Ausländerkriminalität (und da insbesondere gegen Frauen, beispielsweise bei Gruppenvergewaltigungen) zeigen, dient das Wahlverhalten vieler Frauen nicht ihren eigenen Sicherheitsinteressen. Wie viele sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen und Morde hätten vermieden werden können, wenn man keine Politik der offenen Grenzen verfolgen würde. Auch wenn nicht jeder Asylforderer automatisch ein Sexualverbrecher oder ein multikriminelles „Genie“ ist – die Kriminalstatistiken sprechen Bände. Aber um solche Zusammenhänge zu verstehen, braucht es auch ein allgemeines Politikverständnis, das über das Niveau eines Grundschülers hinausgeht. Offensichtlich besitzen dies viele Menschen in Deutschland nicht.

Der altbekannte Spruch „Nur die dümmsten Kälber, wählen ihren Metzger selber“ mag zwar in Bezug auf das Wahlverhalten von Frauen hart klingen, doch am Ende trifft genau dies zu – und das leider immer wieder nicht nur sprichwörtlich, sondern wörtlich. Sie wählen nämlich vorwiegend jene Parteien, welche die persönliche Leistung durch hohe Steuern und Abgaben massiv belasten und das hart erarbeitete Geld einfach umverteilen – und gleichzeitig damit auch jene Parteien (SPD, Grüne, Linke), die noch mehr Afrikaner und Westasiaten ins Land lassen wollen, die gerade bei Sexualstraftaten deutlich überrepräsentiert sind. Das klingt zwar unlogisch, ist aber so.

Es zeigt sich also deutlich, dass viele Menschen in Deutschland (und darunter vor allem viele Frauen) offensichtlich nicht verstehen, welche enorme Tragweite ihr Wahlverhalten schlussendlich hat. Außer natürlich die Gesinnungstäter, die genau wissen was sie da tun und welche Auswirkungen dies am Ende auf Deutschland und das deutsche Volk haben wird. Umso wichtiger ist die politische Aufklärung der breiten Bevölkerung. Denn ohne eine umfassende politische Trendwende – insbesondere auch unter den Frauen – sieht die Zukunft des Landes zappenduster aus.

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