Er ist wieder auf freiem Fuß: Der pakistanische Rädelsführer einer der extremsten Missbrauchsbanden Großbritanniens, Shabir Ahmed, durfte das Gefängnis verlassen. Weil ein jahrzehntealtes Gesetz seine Abschiebung verhindert und Pakistan ihn ohnehin nicht zurücknimmt, lebt er nun mitten in Großbritannien – vollversorgt auf Kosten der hart arbeitenden Steuerzahler. Die Bürger in Rochdale greifen nun zur Selbsthilfe und bilden Patrouillen, um ihre Kinder zu schützen.
Der Justizskandal, der sich derzeit in Großbritannien abspielt, ist an Zynismus kaum noch zu überbieten. Lediglich 14 Jahre seiner 22-jährigen Haftstrafe musste der 73-jährige Shabir Ahmed, Kopf der berüchtigten Rape Gang in Rochdale, absitzen. Am 2. Juli spazierte er als freier Mann aus dem Gefängnis. Zur Erinnerung: 2012 war der Pakistani wegen 30-facher Vergewaltigung und weiterer abscheulicher Delikte an Mädchen verurteilt worden. Die Opfer, die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt, wurden von Ahmed und acht mohammedanischen Komplizen systematisch mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und wie persönliche Sklavinnen immer wieder vergewaltigt.
Nun belohnt der britische Staat diesen Täter auch noch: Ahmed wurde in einer betreuten Unterkunft untergebracht und mit einer elektronischen Fußfessel ausgestattet. Die Kosten für diese Rundum-Versorgung schlagen mit unfassbaren 120 Pfund (rund 140 Euro) pro Nacht zu Buche. Getragen wird das Ganze selbstverständlich vom britischen Steuerzahler.
Survivor and victim advocate Billy Howarth is organising patrols in Rochdale after grooming gang ringleader Shabir Ahmed was released from prison.
— Talk (@TalkTV) July 3, 2026
"There's no vigilante stuff involved, it's just giving the girls peace of mind."@iancollinsuk pic.twitter.com/PiMJaOOLrQ
Auch wenn der 73-Jährige Pakistani Rochdale und das benachbarte Oldham formell nicht betreten darf, ein lebenslanges Kontaktverbot zu Kindern hat und auf ewig im Register für Sexualstraftäter steht: Die Bürger glauben den Versprechungen der Behörden kein Wort mehr. Während der Täter vom System gepampert wird, wächst bei den Opfern die Sorge, das unselige Treiben könnte wieder von Neuem beginnen. Eine der Überlebenden, die in der Öffentlichkeit nur als Ruby identifiziert wird, spricht wohl für viele Einwohner der Stadt: „Ich habe Angst um meine Sicherheit und die meiner Kinder.“
Bürger formieren Schnelleingreiftruppe
Das Totalversagen des Staates treibt die verängstigten Menschen auf die Barrikaden. Mehrere Opfer sollen bereits zu verängstigt sein, um überhaupt ihr Haus zu verlassen. Der Lokalaktivist Billy Howarth von der Gruppe „Parents Against Grooming UK“ hat deshalb eine Gruppe von Männern um sich geschart, um die Straßen der Stadt als schnelle Eingreiftruppe zu patrouillieren. „Er war nicht nur ein Kinderschänder – er ist der leibhaftige Teufel“, macht Howarth klar und fordert unmissverständlich, dass Ahmed im Gefängnis verrotten oder aus dem Land geworfen werden müsse. Man werde so lange patrouillieren, bis sich die Anwohner wieder sicher fühlten.
Rochdale, Grooming Gangs, and an Editor Who Overruled His Own Reporter
— DeathbyanyotherName (@FreeDeathTV) July 4, 2026
Shabir Ahmed was released from prison on Thursday. Thirty child rape offences. Ringleader of the Rochdale grooming gang. He cannot be deported. A loophole in the Immigration Act 1971 exempts Commonwealth… https://t.co/a8c14EUQC5
Doch eine Abschiebung scheitert an einem geradezu absurden bürokratischen Hindernis. Obwohl Ahmed wegen seiner Verbrechen folgerichtig die britische Staatsbürgerschaft entzogen wurde, profitiert er vom völlig veralteten Einwanderungsgesetz (Immigration Act) von 1971. Eine Klausel schützt Einwanderer aus dem Commonwealth, die vor 1973 ins Land kamen. Erschwerend kommt hinzu, dass Pakistans Regierung sich einfach weigert, ihren kriminellen Staatsbürger zurückzunehmen. Die linke britische Regierung erklärte lapidar, man könne einen durch das 1971er-Gesetz geschützten Mann eben nicht deportieren. Zudem würde man ihn ja ohnehin überwachen.
Heuchlerisches Schmierentheater der Spitzenpolitik
Besonders widerlich in diesem Kontext ist einmal mehr die aufgesetzte Heuchelei der politischen Elite. Plötzlich überbieten sich die Establishment-Politiker in gespielter Empörung. Der Labour-Abgeordnete für Rochdale, Paul Waugh, jammert lautstark, Ahmed hätte schon vor Jahren abgeschoben werden müssen. Andy Burnham, ebenfalls Labour und heißer Anwärter auf noch höhere politische Ämter, fordert medienwirksam, „jede Option zur Ausweisung“ zu prüfen. Und auch die scheinheiligen Konservativen wittern ihre Chance: Kemi Badenoch und ihr Parteikollege Chris Philp kündigen nun im Nachhinein an, sich für Gesetzesänderungen starkzumachen, um das Schlupfloch zu schließen.
We go to Leeds tomorrow. The man on the poster is Billy Howarth @BillyPag2023.
— Patriotic 🇬🇧 Nation (@HoodedClaw1974) March 20, 2026
A survivor of abuse in Rochdale and for the last 20 years the head of Parents Against Grooming. This man has patrolled parks to stop grooming, he has trained staff who council and help survivors. He… pic.twitter.com/6mKzPECgxy
Doch am Ende ist das auch nur ein durchsichtiges politisches Schmierentheater. Jahrelang waren es die Politiker von Labour und Tories, die vor dem Problem der importierten Gewalt aus Angst vor Rassismusvorwürfen die Augen verschlossen und den Täterschutz über den Opferschutz gestellt haben. Erst jetzt, wo sich die Wut auf den Straßen entlädt und sich organisierte Bürgerwehren bilden müssen, um den Schutz zu übernehmen, den der Staat verweigert, entdecken die globalistischen Parteien ihren scheinheiligen Patriotismus und versuchen sich in billigem Populismus. Doch immer mehr Briten durchschauen das schmutzige Spiel und verweigern den langjährigen Regierungsparteien sukzessive ihre Stimme.






