Ende Januar 2025 inszenierte sich die Linken-Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut medienwirksam als unschuldiges Opfer rechter Gewalt. Sie behauptete, rassistische Fußballfans hätten sie im Zug attackiert. Doch nun bringt ein Strafbefehl des Amtsgerichts Stuttgart das Lügengebäude zum Einsturz. Die kurdischstämmige Linkspolitikerin soll die gewaltsame Eskalation höchstselbst eröffnet haben – mit einer Weinflasche.
Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen sich irgendwelche Linke als Opfer „rechter Gewalt“ inszenieren, obwohl die aufgestellten Behauptungen gar nicht stimmen. So auch im Fall Gökay Akbulut. Wer die Systemmedien verfolgte, bekam ein klares Bild serviert: Eine engagierte, linke Politikerin mit Migrationshintergrund wird im Zug von brutalen, rechten Fußballfans angepöbelt, rassistisch beleidigt, sexuell belästigt und durch einen Wurfgegenstand verletzt. Das Feindbild war bedient und der linke Opfer-Status gesichert. Ihren eigenen, eigentlich selbst gemeingefährlichen Ausraster verschwieg Gökay Akbulut gegenüber der Öffentlichkeit dabei geflissentlich.
"Linken Abgeordnete Akbulut in Zug angegriffen" #OerrBlog pic.twitter.com/v9mb4ZYSgc
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) July 3, 2026
Doch die Justiz zeichnet nun ein Bild, das für die Linken-Politikerin nicht nur äußerst unerquicklich, sondern eigentlich sogar vernichtend ist. Laut den Erkenntnissen des Stuttgarter Amtsgerichts war es nämlich offenbar Akbulut selbst, die die Lage eskalierte. Zunächst soll sie Mitreisende ohne deren Zustimmung gefilmt und wüst beleidigt haben. Doch Worte reichten der Dame wohl nicht: Im Anschluss soll sie eine Weinflasche nach zwei Personen geworfen haben. Dass das schwere Wurfgeschoss sein Ziel verfehlte, war reines Glück. Das Amtsgericht Stuttgart versteht bei derartigen Entgleisungen keinen Spaß und erließ einen Strafbefehl. Der Vorwurf: versuchte gefährliche Körperverletzung und Beleidigung. Die angesetzte Strafe hat es in sich: 120 Tagessätze zu saftigen 430 Euro. Das ergibt die stolze Summe von 51.600 Euro.
Der Strafbefehl ist zwar noch nicht rechtskräftig, doch Akbulut hat Berichten zufolge lediglich gegen die Höhe der Tagessätze Einspruch eingelegt. Anstatt die Vorwürfe an sich zu entkräften, geht es offenbar primär darum, dass der Angriff auf die Fußballfans für die Abgeordnete preisgünstiger wird. Der politische und moralische Flurschaden ist jedoch längst angerichtet. Zwar bleibt unbestritten, dass Akbulut im weiteren Verlauf des Streits ebenfalls verletzt wurde – ein beteiligter VfB-Fan kassierte für den Wurf einer Bierdose auf die Politikerin, die sie am Kopf verletzte, bereits einen rechtskräftigen Strafbefehl. Doch aus einer wechselseitigen, asozialen Zug-Pöbelei, die Akbulut mutmaßlich selbst physisch eskalieren ließ, nachträglich einen politisch motivierten „rechten Angriff“ zu konstruieren, ist an Zynismus kaum zu überbieten.
MdB und Kurde Gökay Akbulut wird nicht im Zug von Anhängern des VfB Stuttgart auf sexueller Basis angepöbelt, rassistisch beleidigt, sondern keift zuerst „Drecksfascho“ und „Loser“. Die Linke wirft mit Alkohol. Das macht 120 Tagessätze zu je 430 Euro, damit vorbestraft. pic.twitter.com/bAf88Td6P3
— Der Weststrolchkönig⁴². 🔪🪓 (@DerEgica) July 3, 2026
Der Fall Akbulut ist ein weiteres Beispiel für die toxische Diskussionskultur der linken „Eliten“ in Deutschland. Gerade als Spitzenpolitikerin kann man doch nicht einfach so Mitbürger beleidigen und sogar noch tätlich attackieren, nur weil einem die Meinung dieser Menschen nicht passt. Und mehr noch kann man sich nicht einfach als Opfer angeblicher „rechter Gewalt“ inszenieren, wenn man selbst die Auseinandersetzung verbal und sogar physisch eskalieren ließ. Doch durch solche schlussendlich unhaltbaren Anschuldigungen wird die Anzeigenstatistik bezüglich „rechter Gewalt“ ganz im Sinne des linken Establishments künstlich in die Höhe getrieben – dabei müsste man diesen Fall eigentlich sogar in den Bereich linker Gewaltkriminalität einordnen.





