Studie zeigt: Gigantische Windparks heizen die Nacht deutlich auf

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Die Klimafanatiker behaupten, mit Windparks könne man das globale Klima „retten“. Doch die lokalen klimatischen Auswirkungen werden gerne ignoriert. Eine groß angelegte Studie belegt, was Mainstream-Medien gerne verschweigen: Windparks haben massive lokale Auswirkungen auf das Klima und sorgen selbst für eine messbare Erwärmung.

Seit vielen Jahren wird den Menschen eingeredet, man müsse mehr Windkraftwerke bauen, um so die globale Erwärmung zu reduzieren. Doch nicht nur, dass immer mehr Stromnetze dadurch nun mit unzuverlässigem Flatterstrom geflutet werden, auch sorgen solche Windparks für massive Auswirkungen auf das Mikroklima und die lokalen Temperaturen. Dies zeigen auch verifizierte Satellitendaten aus einem rund 10.000 Quadratkilometer großen Gebiet im westlichen Zentral-Texas. Dort befinden sich vier der größten Windparks der Welt.

Die Konstruktion der Anlagen führt laut eben diesen Daten zu einem direkten Anstieg der Bodentemperaturen. Diese Fakten wurden bereits im Jahr 2012 in der renommierten Fachzeitschrift Nature Climate Change unter dem Titel „Impacts of wind farms on land surface temperature“ veröffentlicht – und werden trotzdem geflissentlich ignoriert. Die Arbeit von Liming Zhou und seinem Forscherteam liefert jedoch handfeste Beweise auf Basis verifizierter Daten, statt sich auf unzuverlässige Computermodelle zu verlassen.

Das Team um Zhou analysierte die hochauflösenden Satellitendaten über einen Zeitraum von neun Jahren (2003 bis 2011). Genau in diesem Zeitraum wurden über 95 Prozent der untersuchten Windkraftanlagen in der texanischen Region errichtet. Die Analysen ergaben eine erschreckende Korrelation: In den Sommermonaten stieg die durchschnittliche nächtliche Oberflächentemperatur in Regionen mit Windparks um bis zu 0,65 Grad Celsius stärker an als in vergleichbaren Gebieten ohne Windräder. Die Primärstudie berechnete sogar einen Erwärmungstrend von bis zu 0,72 Grad Celsius pro Jahrzehnt für die betroffenen Zonen. Weiters betonen die Forscher, dass das Erwärmungsmuster geradezu perfekt mit der geografischen Verteilung der Windkraftwerke übereinstimmt.

Die Vorgehensweise der Forscher war dabei äußerst fundiert. Sie nutzten nämlich dieselben analytischen Instrumente, die normalerweise herangezogen werden, um die Hitzeentwicklung in städtischen Ballungsräumen (sogenannten „Urban Heat Islands“) zu messen. Die Physik hinter diesem von Menschenhand gemachten Erwärmungseffekt ist logisch erklärbar: Normalerweise kühlt der Boden nach Sonnenuntergang ab, wobei die Luftschicht direkt am Boden kühler wird als die Luft in einigen Dutzend Metern Höhe. Die gigantischen Rotorblätter der Windkraftwerke stören diese natürliche Schichtung extrem. Sie erzeugen enorme Turbulenzen. Dabei wird die wärmere Luftmasse aus den oberen Schichten nach unten gewirbelt – und das heizt den Erdboden buchstäblich auf.

Die Forscher merkten damals zwar an, dass sich die Erwärmungsrate bei einem Stopp des Ausbaus auf einem Plateau einpendeln dürfte. Das Problem jedoch bleibt: Weltweit wachsen Windparks in immer gewaltigeren Dimensionen. Jeder neue Windpark greift massiv in die natürliche Luftschichtung und Bodenfeuchte ein, trocknet Landstriche aus und treibt die Temperaturen lokal in die Höhe. Man verschandelt im Namen des angeblichen Klimaschutzes nicht nur die Landschaften und tötet Vögel sowie Insekten, sondern heizt die unmittelbare Umwelt der Anlagen messbar auf und sorgt zudem noch für trockenere Bedingungen.

Mehr noch ist dies bereits seit 2012 (!) bekannt – trotzdem werden immer mehr solcher Windparks aufgestellt. Und dann wird behauptet, die nachfolgende Erwärmung ginge auf das böse CO2 zurück, obwohl die Windkraftwerke selbst einen erheblichen Beitrag dazu leisten. Das sind Folgeschäden, die jedoch von den Klimafanatikern gerne ausgeblendet werden, weil sie nicht ins Narrativ der angeblichen „Klimarettung“ passen.

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