Israel-Dossier: Das geheime Islamisten-Netzwerk, das Europa unterwandert!

Symbolbild: Ein Islamist feiert. (C) Report24 KI

Die Moslembruderschaft unterwandert klammheimlich Europa, so ein Bericht aus Israel. Hofiert werden die Islamisten von naiven Politikern, die sich den Moslem-Gemeinschaften anbiedern wollen. Die strukturellen Gefahren für die Sicherheit der Bevölkerung werden dabei ignoriert.

Ein brisanter Bericht der israelischen Regierung rüttelt Europa auf – oder sollte es zumindest. Während Politiker hierzulande oft wegschauen und von “Toleranz” predigen, warnt Israel eindringlich vor einem gigantischen, stillen Netzwerk der radikalen Moslembruderschaft. Das Erschreckende: Österreich wird ausdrücklich als gefährlicher Hotspot genannt!

Die Warnung der israelischen Sicherheitsexperten richtet sich ausnahmsweise nicht gegen blutige Terroranschläge. Es geht um etwas viel Gefährlicheres, weil es im Verborgenen stattfindet: die langfristige, systematische Unterwanderung unserer Gesellschaft mitten in Europa. Vergessen Sie für einen Moment bärtige Männer mit Kalaschnikows. Die wahre Gefahr kommt mit Anzug und Krawatte daher. Die Autoren des Berichts sprechen vom sogenannten “legalistischen Islamismus”. Das perfide Konzept: Diese Organisationen bewegen sich geschickt innerhalb unserer Gesetze, nutzen unsere Freiheiten aus und bauen Schritt für Schritt ihre Macht aus. Sie gründen Vereine, Moscheeverbände und Jugendorganisationen. Ihr größter Coup: Sie lassen sich von naiven Politikern und Behörden als “legitime Vertreter der Moslems” hofieren und entscheiden mit.

Wo sitzt die Spinne im Netz? Ausgerechnet im Brüsseler EU-Viertel! Der “Rat der Europäischen Moslems” (CEM) fungiert laut Geheimdiensten mehrerer Staaten als die zentrale Kommandozentrale der Muslimbrüder in Europa. Die Strategie ist so simpel wie gefährlich: Wenige, extrem gut vernetzte Funktionäre steuern ein europaweites Imperium.

Es wird noch absurder: Die Jugendorganisation FEMYSO nutzte jahrelang Büroräume an derselben Brüsseler Adresse wie eine saudische NGO – finanziert von einem führenden Moslembruder. Und genau diese FEMYSO geht bei den EU-Institutionen ein und aus! Ein französischer Geheimdienstbericht enttarnte die Truppe längst als “Jugendflügel” der Islamisten und als Kaderschmiede für künftige radikale Führungskräfte. Die Unterwanderung beginnt nicht erst in der Hinterhof-Moschee, sondern in den elitären Jugend- und Politiknetzwerken der EU. Die Islamisten bauen sich dabei eine perfekte Parallelgesellschaft auf:

  • Religiöse Kontrolle: Der “Europäische Fatwa-Rat” (ECFR) liefert die passenden islamischen Rechtsgutachten für Europa. 2019 musste eine eigene “Fatwa-App” nach massiver Kritik aus dem Google-Play-Store gelöscht werden – Behörden warnten vor akuter Radikalisierung!
  • Das große Geld: Der “Europe Trust” scheffelt Millionen. Er kauft gezielt Immobilien, etwa 47 Studentenwohnungen im britischen Leeds, um dauerhafte Geldquellen für den Ausbau des Islamisten-Netzwerks zu sichern.
  • Terror-Verbindungen: Ganz nebenbei tauchen Akteure des Netzwerks bei Gaza-Hilfskonvois (“Miles of Smiles”) auf und posieren fröhlich öffentlich mit Funktionären der Terror-Organisation Hamas.

Für Österreich ist der Bericht ein absolutes Alarmsignal. Die Alpenrepublik wird ausdrücklich als Operationsgebiet mit “besonders aktiven Strukturen” hervorgehoben. Ein palästinensischer Verein mit Österreich-Bezug taucht direkt in den Netzwerktabellen der Ermittler auf. Schon 2021 warnte ein heimischer Regierungsbericht, dass diese Aktivitäten zwar formal legal seien, aber unseren demokratischen Grundwerten massiv widersprechen. Passiert ist seitdem viel zu wenig.

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