Zwischen Wokismus und Patriotismus: Fußball-WM in der Schlussphase – ein Zwischen-Kommentar

Die norwegische Mannschaft spielt sich in die Herzen vieler Fußballfans. Symbolbild: KI

Die Viertelfinale stehen bevor. Von 48 Nationalteams sind nur noch acht übrig, vor allem europäische. Die Islambefolger sind überwiegend draußen. Die Spannung steigt. Einige sportliche und politische Erkenntnisse liegen bereits vor. Daumen drücken für Norwegen!

Die meisten Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft sind bereits über die Bühne. Die entscheidenden stehen noch aus. Für Fußball-Fans auf der ganzen Welt wird es in den nächsten Tagen immer spannender.

Die FIFA

Eine erste sportliche Zwischenbilanz zeigt: Alle drei Gastgebernationen sind bereits ausgeschieden, die USA zuletzt gegen Belgien. Donald Trumps skurrile Intervention, einen US-Spieler vor einer Sperre zu bewahren, hat zu Recht Empörung hervorgerufen.

Dass die Intervention wirkte, lässt aber vor allem eine Vermutung zu: Politische Einflussnahmen auf das Sportgeschehen bei der FIFA sind möglich – und werden in anderen Fällen, wo das dezenter stattfindet, wohl einfach nicht öffentlich. Und angesichts der grundlegenden woken Ausrichtung der FIFA kann man sich ausrechnen, wer davon zuletzt mutmaßlich profitierte.

Zwischenbilanz der Kontinente

Von den acht Teams, die im Viertelfinale stehen, kommen sechs aus Europa, nämlich Frankreich, Spanien, Belgien, Norwegen, England und die Schweiz. Die Asiaten sind sämtlich schnell ausgeschieden.

Die Lateinamerikaner haben lange gute Vorstellungen geliefert, sind dann jedoch überwiegend im Achtelfinale gegen Europäer rausgeflogen, Brasilien, Paraguay, Mexiko, Kolumbien.

Bei den Afrikanern hat man gemerkt, dass viele ihrer Spieler in europäischen Fußballschulen ausgebildet sind. Anders als früher glänzen sie nicht nur durch Leidenschaft, sondern waren auch taktisch besser organisiert. Bis ins Viertelfinale schaffte es dann aber doch nur Marokko.

Multikulti und Biologie

Viele Mannschaften westeuropäischer Staaten sind Ausdruck der fortgeschrittenen Ersetzungsmigration in dieser Generation. Das betrifft insbesondere die Nationalteams Frankreichs und der Schweiz, die bereits in ihrer großen Mehrheit aus Migranten oder ihren Nachfahren bestehen, vielen aus mohammedanischen Ländern.

Dass dunkelhäutige Spieler insbesondere im Team Frankreichs, aber auch bei anderen Ländern so krass überrepräsentiert sind, liegt aber auch an der Sportpolitik. Ausgehend von Frankreich wird in vielen europäischen Fußballschulen schon ab dem Kindesalter weniger auf Balltechnik und Spielintelligenz gesetzt, sondern vor allem auf Schnelligkeit. Weil in diesem Bereich Afrikaner biologisch, aufgrund ihrer Muskelstruktur, überlegen sind, haben andere Kinder immer weniger Chancen, sich in den Fußballschulen durchzusetzen.

Islambefolger und Fußball: Marokko und die Türkei

Vom Viertelfinalisten Marokko sind nahezu alle Spieler in der EU (in Frankreich, Belgien, Spanien oder den Niederlanden) geboren und dort sportlich ausgebildet worden. Sie besitzen fast alle einen EU-Pass. Dennoch identifizieren sie sich mehr mit dem Herkunftsland ihrer Eltern oder Großeltern und spielen lieber für Marokko als für eine europäische Nationalmannschaft. Viele von ihnen sind gläubige Mohammedaner. Nach dem Sieg über die Niederlande kam es dort zu gewalttätigen „Feiern“ marokkanischer Migranten.

Die Türkei, die unbeliebteste Mannschaft der WM, ist bereits in der Vorrunde ausgeschieden. Die Mannschaft wurde Opfer von völlig überzogenen Erwartungen ihrer Fans. Was von Fans im Internet zu sehen war, war maximal arrogantes und überzogenes Geplärre wie „Türkye the best“ und „wir werden sie schlachten“ und geradezu lächerlich großmäuliges Auftreten. Sie gebärdeten sich, als sei die Türkei bereits Weltmeister.

Islambefolger und Fußball: Ägypten

Das ägyptische Team und seine Trainer waren bei der WM die Islambefolger der Extraklasse. Die Mannschaft besteht nur aus Moslems; die christlichen Kopten (immerhin 10 Prozent der Bevölkerung) werden systematisch ausgeschlossen. Und Ägyptens Spieler gehen nach einem Tor in den Sujud, also in die rituelle Unterwerfung unter Allah, bei der mit Gesicht, Händen, Knien und Füßen der Boden berührt wird.

Nach dem Spiel gegen Argentinien, das Ägypten schlussendlich verlor, eskalierte die Aufregung der Ägypter über ein angeblich übersehenes Foul mehr, als das bei anderen Ländern üblich wäre. Es zeigte sich das aggressive arabische Verhalten, das auch auf vielen europäischen Straßen um sich greift. Für den Trainerstab setzte es schließlich Karten in Gelb und Rot.

Der Cheftrainer entpuppte sich überhaupt als mohammedanischer Fanatiker. Als Hossam Hassan Argentinien-Fans mit einer Israel-Flagge in der Nähe des Spielertunnels entdeckte, brüllte er die Anhänger an und spuckte sogar in ihre Richtung. Hassan hatte während der WM schon wiederholt auf Pressekonferenzen gegen Israel gehetzt. Den knappen Achtelfinal-Einzug gegen Australien (4:2, i. E.) feierte er im Anschluss mit einer Palästina-Flagge im Stadion.

Brot und Spiele

Die ganz harten Dschihadisten nehmen freilich eine andere Haltung ein. Sie lehnen Fußball wie Sport insgesamt und auch Musik grundsätzlich ab. All das sei eine Ablenkung von der Konzentration auf den Glauben und unislamisch. Damit haben sie auch nicht ganz Unrecht. Tatsächlich ist der Fußballsport Teil einer westlichen säkularen Massenkultur – und ist für die mohammedanischen Länder auch ein Aspekt der Modernisierung.

Umgekehrt argumentieren auch europäische Patrioten, dass Fußball allgemein und die WM speziell im Sinne von „Brot und Spielen“ der Ablenkung der Bevölkerung von den wichtigen politischen Problemen diene. Auch das ist ein treffender Aspekt. Es wird dabei aber übersehen, dass Fußball als Teil der Massenkultur auch ein metapolitisches Kampffeld ist – aktuell zwischen Wokeness und Patriotismus.

Ersatz für Deutschland und Österreich?

Deutschland und Österreich sind raus. Der Auftritt der deutschen Multi-Kulti-Truppe glich einem Familienausflug ohne patriotische Ansprüche. Österreichs Performance war nach dem kurzfristigen Ausfall von Schlüsselspieler Christoph Baumgartner schwächer als zuvor und mit der Auslosung gegen Spanien unglücklich.

Welche Nationalmannschaften eignen sich als Ersatz? Wem kann man aus patriotischer Sicht die Daumen drücken? Auf keinen Fall Spanien! Das Land seht aktuell für die übelste Politik in Europa (proislamistisch, Massenzuwanderung, Klimafanatismus). Und es hat mit dem Moslem Lamine Yamal einen Jungstar, der mit seinen propalästinensischen Auftritten objektiv die dschihadistischen Mörder der Hamas unterstützt.

Neue Favoriten

Frankreich, Belgien und die Schweiz scheiden ebenfalls aus. Ihre Teams stehen für die Umvolkung der europäischen Nationen. In England sieht es ähnlich aus. Allerdings könnte dort ein Sieg der Nationalmannschaft um Harry Kane auch einen Schub für den Patriotismus bedeuten.

Argentinien wiederum hat einige Sympathien verdient. Auch wenn man Superstar Lionel Messi, etwa aufgrund seiner Tätigkeit für Katars Islamisten-Klub PSG, nicht mögen muss, stehen das Land und seine aus Europa stammende Bevölkerung für eine patriotische Politik, für Gegnerschaft zu Globalismus, Wokeness und Islamismus sowie für Solidarität mit Israel.

Und da ist schließlich Norwegen! Nach dem Ausscheiden von Tschechien, Schweden und Österreich ist das norwegische Team das letzte verbliebene, das überwiegend aus indigenen Europäern besteht. Sein Auftritt ist wohltuend. Die Fans und die Mannschaft sind wie aus einem Guss, die Norweger haben sich eine humorvolle „Wikingeridentität“ zugelegt, sogar ihre Namen in Pseudorunen auf die Shirts gedruckt und sich den einzigartigen „Ruderjubel“ zugelegt. Ihnen die Daumen zu drücken, ist sicherlich nicht verkehrt.

«Odette»: Der neue Roman vom widerständen Bestsellerautor Akif Pirinçci – JETZT versandkostenfrei bestellen!


Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: