Wegen Epstein-Skandal – Warren Buffett dreht Bill Gates den Geldhahn zu!

(C) Report24/KI

Die Fassade des vermeintlichen „Menschenfreundes“ Bill Gates bröckelt unaufhaltsam weiter. Wegen des anhaltenden Skandals um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zieht nun sogar sein langjähriger Weggefährte und Starinvestor Warren Buffett die Notbremse. Die jährlichen Milliarden-Spenden an die Gates-Stiftung sind vorerst auf Eis gelegt.

Der 95-jährige Finanz-Mogul Warren Buffett, der der Gates-Stiftung in den vergangenen zwei Jahrzehnten Aktien im astronomischen Wert von über 47 Milliarden Dollar zukommen ließ, hat nun den Geldhahn zugedreht. Einer Meldung des Wall Street Journals zufolge, die sich auf Insider beruft, setzt der Chef von Berkshire Hathaway seine üblichen Zuwendungen bis auf Weiteres aus. Der Grund dafür hat es in sich: Buffett weigert sich offenbar, blind weiter Geld in die Stiftung zu pumpen, solange die tiefen und dubiosen Verbindungen zwischen dem Microsoft-Gründer Bill Gates und dem verstorbenen Pädophilen Ring-Betreiber Jeffrey Epstein nicht restlos geklärt sind. Buffett will laut den Berichten zwingend die Ergebnisse einer externen Untersuchung abwarten, die der Stiftungs-Chef Mark Suzman in Auftrag geben musste. Mit Ergebnissen wird im Sommer gerechnet.

Die einst so innige Freundschaft zwischen Buffett und Gates existiert offenbar nur noch auf dem Papier. Spätestens seit das US-Justizministerium brisante Akten zum Fall Epstein veröffentlicht hat, ist das Verhältnis zerrüttet. In einem Interview mit dem US-Sender CNBC ließ Buffett bereits im März eine Bombe platzen: Seit der Publikation der Akten habe er kein einziges Wort mehr mit Bill Gates gewechselt. Er werde erst prüfen, was noch alles in diesen Dokumenten ans Tageslicht komme, bevor er über weitere Gelder entscheide. Eigentlich hätte eine neue Spende Ende Juni angestanden – diese Entscheidung verschiebt Buffett nun womöglich bis zur Veröffentlichung seines traditionellen Thanksgiving-Briefes.

Von Seiten Buffetts gab es auf Mediennachfragen keine offizielle Stellungnahme, und auch die Gates-Stiftung hüllt sich zu der Hiobsbotschaft auffällig in Schweigen. Bill Gates selbst, der beteuert, dass gegen ihn nicht ermittelt werde, versucht seine Treffen mit Epstein indes weiterhin als „bedauerlichen Fehler“ abzutun. Wie tief die Verstrickungen in Bezug auf den Sexualstraftäter, dessen „Lolita Express“ und minderjährige Mädchen tatsächlich reichen, ist noch Gegenstand von Untersuchungen.

Dass das Konstrukt der Gates-Stiftung massiv ins Wanken geraten ist, zeichnet sich schon länger ab. Bereits 2021 verließ Buffett fluchtartig seinen Posten als Treuhänder der Stiftung – passenderweise kurz nachdem das Ehepaar Gates seine Scheidung öffentlich gemacht hatte. Wie toxisch das Umfeld offenbar ist, zeigt auch der Abgang von Melinda French Gates, die der von ihr mitgegründeten Stiftung in diesem Jahr völlig den Rücken kehrte, um fortan eigene philanthropische Wege zu gehen.

Buffett hat derweil auch für die Zukunft reinen Tisch gemacht: Wie er bereits klarstellte, wird die Gates-Stiftung nach seinem Tod keinen einzigen Cent mehr aus seinem gigantischen Vermögen erhalten. Mittlerweile (Report24 berichtete) stehen sogar hunderte Kündigungen bei der Gates-Stiftung an, weil das Geld der Anderen nicht mehr so üppig fließt wie zuvor. Wie tief wird der Fall des angeblichen „Philantropen“?

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