Trump stoppt Windkraft-Wahnsinn: Nationale Sicherheit geht vor

(C) Report24/KI

Die US-Regierung unter Donald Trump verhindert den ungebremsten Ausbau von Windparks. Das US-Verteidigungsministerium hat über 160 gigantischen Onshore-Windparkplänen den Stecker gezogen. Der Grund dafür lautet: Der Windkraft-Irrsinn gefährdet die nationale Sicherheit.

Während in Deutschland für neue Windkraftwerke schon mal auch jahrhundertealte Wälder gerodet werden, setzt Washington die Prioritäten auf den Schutz des eigenen Landes. Wie die Financial Times unter Berufung auf die grüne Lobby-Organisation „American Clean Power Association“ (ACP) berichtet, verweigerte das Pentagon die Genehmigungen für mehr als 160 Projekte. In einem Schreiben an die Projektentwickler hieß es klar und deutlich, man überprüfe die Auswirkungen dieser massiven Bauvorhaben auf die Verteidigungsfähigkeit des Landes.

Die riesigen Windfarmen stören die Radarsysteme des Militärs. Report24 berichtete bereits darüber. Bislang funktionierte das System so: Die Windpark-Entwickler zahlten einfach Geld ans Militär, um die Radaranlagen nachträglich so umrüsten zu lassen. Doch die Umrüstungen sind nicht perfekt und der Windkraft-Ausbau ist trotz dieser Umrüstungen ein riskantes Spiel mit der Landesverteidigung.

Für die Klimawahn-Profiteure platzten die Träume von Millionen-Subventionen teilweise in allerletzter Sekunde: Bei 35 dieser Monster-Projekte fehlte nur noch die finale Unterschrift. Insgesamt umfasst dieser Baustopp Projekte mit einer Nennleistung von 30 Gigawatt (GW), wobei solche Onshore-Windparks in der Regel eine Produktivität von 20 bis 35 Prozent der Nennleistung (in den Vereinigten Staaten sind viele Gegenden windreicher) haben. Denn nicht immer weht (ausreichend) Wind – und manchmal auch gar keiner.

Die von den Windkraft-Lobbyisten der ACP behauptete „Versorgung von 15 Millionen Haushalten“ durch diese Projekte ist zudem extrem übertrieben. Sollte man tatsächlich auf eine Auslastung von 35 Prozent kommen, würden im Jahr etwa 92 Terawattstunden (TWh) Strom produziert. Das würde für rund 8,8 Millionen US-Durchschnittshaushalte ausreichen. Und das unter optimalen Bedingungen, die jedoch unrealistisch sind.

Schon Ende letzten Jahres ließ die Regierung den Bau von fünf völlig überdimensionierten Offshore-Projekten wegen massiver Sicherheitsbedenken stoppen. Auch wenn linke US-Bundesstaaten und die Konzerne dagegen klagten: Der politische Wille in Washington ist so klar wie nie zuvor. Zuletzt kaufte die US-Regierung für sage und schreibe eine Milliarde Dollar sogar Energiekonzerne aus laufenden Offshore-Windprojekten heraus.

Die Trump-Administration macht deutlich, wo ihre Prioritäten liegen: Nationale Sicherheit und Versorgungssicherheit des Landes. Flatterstrom aus Windkraftwerken, der die Stromnetze extrem belastet, die Radarstationen des Militärs stört, unzählige Fledermäuse und Vögel tötet, sowie mit dem Infraschall Flora, Fauna und Menschen beeinträchtigt, gehört definitiv nicht dazu. Doch das wird die Projekt-Betreiber nicht davon abhalten, über die Einreichung von Klagen gegen diese Entscheidung vorzugehen. Die Hoffnung ruht auf wohlwollenden linken Richtern, die im Sinne der Windkraft-Lobby entscheiden.

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