In Nordirland haben die Menschen zusehends genug von der anhaltenden Massenzuwanderung und der Islamisierung ihrer Gemeinschaften. Ein Traditionsfeuer wurde nun mit einer politischen Botschaft versehen – und schon beginnt die politische Verfolgung. Die Behörden stufen dies nämlich als „Hassverbrechen“ ein.
In Nordirland kochen die Emotionen hoch. Was seit über 300 Jahren als protestantische Tradition zur Erinnerung an die Schlacht am Boyne (1690) gefeiert wird – das Entzünden riesiger Holztürme in der sogenannten „Eleventh Night“ -, hat in diesem Jahr eine neue politische Dimension bekommen. Im Dorf Moygashel (County Tyrone) richtete sich der traditionelle Protest der loyalistischen Gemeinschaft diesmal nicht gegen den Katholizismus, sondern direkt gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung und den radikalen Islam.
A 56yr old man has been arrested for inciting hatred after an effigy of a Mosque was burned at the Moygashel bonfire.
— Knights Templar International (@KnightsTempOrg) July 12, 2026
I’d like to report the Quran for inciting hatred against non Muslims and causing the death of millions. pic.twitter.com/BXJGC9nPKn
Die Organisatoren bauten eine Nachbildung einer Moschee, versehen mit einer Figur, die eine IS-Flagge trug, sowie Bannern mit den Aufschriften „Sichert unsere Grenzen“ und „Beendet die Bedrohung durch den radikalen Islam“. Das Konstrukt wurde unter dem Jubel der Anwohner kontrolliert abgebrannt. Die politische Führung und die Behörden reagierten prompt mit maximaler Härte. Die Police Service of Northern Ireland (PSNI) stufte die Aktion nämlich als „von Hass motiviertes Verbrechen“ ein. Ein 56-jähriger Mann wurde bereits festgenommen und wegen „Aufwiegelung zum Hass“ angeklagt. Ihm wurde am Freitag sogar die Freilassung auf Kaution verweigert.
Die verantwortliche Moygashel Bonfire Association lässt sich von der Kriminalisierung ihres Protests jedoch nicht einschüchtern. In einer Stellungnahme verteidigten die Aktivisten die Aktion als „rechtlich geschützte Meinungsäußerung“ und „politischen Protest“. Ihr Widerstand richte sich ausdrücklich nicht gegen Menschen, sondern gegen eine Ideologie und die verfehlte Regierungspolitik der ungesteuerten Migration. Man sei sich bewusst gewesen, dass das Spektakel die politische Korrekten schockieren und empören würde. Eben das sei der Sinn eines pointierten Protests. Bereits im Vorjahr hatte dieselbe Gruppe mit einer Nachbildung eines Migrantenbootes für Schlagzeilen gesorgt, um auf die illegale Einwanderung über den Seeweg aufmerksam zu machen.
There have been calls for a replica mosque and anti-Muslim signage placed on a loyalist bonfire in Co Tyrone to be removed.
— The Irish News (@irish_news) July 9, 2026
It is understood the miniature structure was placed on the pyre in Moygashel on Wednesday.
Two signs have also been placed on the bonfire reading “secure… pic.twitter.com/mJn5095BTe
Wie zu erwarten, formierte sich umgehend eine breite Front des linken, migrationsfreundlichen Establishments gegen die Dorfgemeinschaft. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten die anglikanische Church of Ireland und die katholischen Erzbischöfe die Aktion als „zutiefst beleidigend“, während der britische Nordirland-Minister Hilary Benn von einem „feigen Akt der Einschüchterung“ sprach. Auch Pro-Migrations-Organisationen wie Amnesty International schalteten sich ein, beklagten eine angebliche „Normalisierung von Rassismus“ und forderten ein härteres Durchgreifen der Behörden gegen die freie Meinungsäußerung der Bürger.
Im sozialistisch regierten Großbritannien ist es bereits ein „Verbrechen“, wenn man seinen Unmut über die Zustände in Sachen Zuwanderung, Islamisierung und mangelnde Grenzkontrollen äußert. Doch der Vorfall in Moygashel ist das Ventil einer tief sitzenden Frustration in Teilen der britischen Bevölkerung. Erst vor wenigen Wochen kam es in der Hauptstadt Belfast zu heftigen Protesten und Ausschreitungen gegen illegale Zuwanderer, bei denen die Polizei sogar Wasserwerfer eingesetzt hat. Doch so lange offene, freie Debatten über die negativen Folgen der Massenmigration als „rassistisch“ gebrandmarkt und mit irrsinnigen Strafen verfolgt werden, wird dieser Unmut weiter wachsen.





