Straßenschlachten nach WM-Spiel: Marokkaner-Mob treibt niederländische Polizei in die Flucht

(C) Report24/KI

Nachdem die marokkanische Fußballnationalmannschaft die Niederlande aus der Weltmeisterschaft geworfen hat, brachen in Den Haag schwere Unruhen aus. Dramatische Aufnahmen zeigen niederländische Spezialkräfte auf Motorrädern, die regelrecht vor einem Mob marokkanischer „Fans“ flüchten mussten. Erst mit Wasserwerfern und Schlagstöcken konnte die überforderte Polizei die Lage halbwegs unter Kontrolle bringen.

Ein „Fußballfest“ mutierte in den Niederlanden einmal mehr zum Sicherheitsrisiko. In den Straßen von Den Haag blockierten „feiernde“ Marokkaner den Verkehr, schwenkten marokkanische Flaggen und tanzten auf Autodächern. Die Feierstimmung der nordafrikanischen Anhänger schlug jedoch – wie so oft – schnell in sinnlose Gewalt um. Viele der Randalierer sind niederländische Staatsbürger, teils sogar Einwanderer der zweiten oder dritten Generation. Dennoch machen sie aus ihrer fehlenden Loyalität zum Gastgeberland, das sie aufgenommen und alimentiert hat, kein Geheimnis.

Die Gewalt eskalierte offensichtlich schnell. Mehrere Videos in den sozialen Medien dokumentieren den beschämenden Moment, in dem niederländische Motorradpolizisten vor den anrückenden Marokkanern den Rückzug antreten und fliehen müssen. Erst nachdem sich die Beamten zurückgezogen und neu formiert hatten, konnte die Staatsmacht zurückschlagen.

Nachdem die Einsatzkräfte gezielt mit abenteuerlichen Mengen an Feuerwerkskörpern und Steinen beworfen wurden, fuhren sie schwere Geschütze auf. Mit Schlagstöcken und Wasserwerfern drängte die Polizei die aggressiven Migranten schließlich zurück. Ein Polizeisprecher rechtfertigte den massiven Einsatz von Wasserwerfern, um der Gewalt der Migrantenhorden Herr zu werden. Es gab mindestens ein Dutzend, nach anderen Berichten sogar Dutzende gezielte Festnahmen in den Straßen Den Haags.

Der Vorsitzende der Rechtspartei PVV, Geert Wilders, reagierte prompt und unmissverständlich auf die Bilder der vor Migranten fliehenden heimischen Polizei. Auf der Plattform X forderte er ein Ende der Nachsicht gegenüber dem Mob. Er teilte das Video der flüchtenden Beamten und schrieb dazu: „Fegt diese Straßen sauber und schifft diesen Pöbel samt seinen Familien nach Marokko aus. Das ist unser Land. Verschwindet!“

Diese Eskalation ist ein Ergebnis der gescheiterten Multikulti-Politik: Schon in der Vergangenheit – besonders prägnant während der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 – rissen Siege der marokkanischen Nationalmannschaft halb Europa ins Chaos. Auf Ausschreitungen in Brüssel, Paris und niederländischen Großstädten folgten millionenschwere Sachschäden und verletzte Polizeibeamte. Schon damals hatte Wilders Massenabschiebungen als einziges wirksames Mittel gegen diesen importierten Gewaltexzess gefordert.

Da das marokkanische Team nach dem Sieg über Holland im WM-Turnier weiter vorrückt, dürften bei den Sicherheitsbehörden in ganz Europa nun die Alarmglocken schrillen. Jedes weitere WM-Spiel wird neue Wellen von Gewalt und Zerstörung durch marokkanische „Fans“ in europäischen Städten mit sich bringen. Denn Respekt gegenüber den Aufnahmeländern und ein friedliches, fröhliches Feiern scheint diesen Leuten offensichtlich ein Fremdwort zu sein.

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