„Selbst schuld!“ – Transgenderisten rätseln über verschwundene Akzeptanz in der Öffentlichkeit

Symbolbild: KI

In der LGBTQ-Community wundert man sich über den bröckelnden Rückhalt der Bevölkerung. Wo kommt das bloß her? Eine rechte Kampagne muss dahinterstecken, so mutmaßt man bei den US-amerikanischen Demokraten. In den sozialen Netzen gibt es allerdings Gegenwind: Ein viraler Kommentar demontiert, was aus dem angeblichen „Wir wollen doch nur in Frieden leben!“ der Regenbogentruppe geworden ist – und welcher erhebliche Schaden angerichtet wurde.

„Sarah McBride“, eigentlich Tim McBride, rühmt sich als erster Trans-Staatssenator in den USA. Gegenüber Breitbart zeigt er sich überzeugt: Eine „gut finanzierte, gut koordinierte, rechtsgerichtete, reaktionäre Bewegung“ habe die öffentliche Meinung erfolgreich in die rückwärtige Richtung gelenkt. Immerhin gibt er zu bedenken, dass die eigene „Strategie“ der Diskursverweigerung, für die die Wokeria ja hinlänglich bekannt ist, wohl nicht aufgegangen sei – auch wenn sie aus besten Gründen genutzt worden sei. Man erkennt also einen Hauch Selbstkritik. Doch warum die öffentliche Meinung zum Trans- und „Queer“-Wahn so gekippt ist? Dafür will man keine Verantwortung übernehmen.

Deswegen gibt es Nachhilfe von außen. In einem viralen Tweet konterte die konservative Kommentatorin Sydney Watson die Behauptungen McBrides und stellte klar: Es sind nicht die Rechten, wegen derer die Menschen die Trans-Bewegung nicht ausstehen können.

Watsons Kommentar lesen Sie im Folgenden (ins Deutsche übersetzt):

Rechte sind nicht der Grund, warum die Leute die Trans-Bewegung nicht ertragen können.

Ich würde behaupten, dass die MEISTEN Menschen, mich eingeschlossen, all dem früher völlig gleichgültig gegenüberstanden. Meine Haltung war früher wirklich, dass es mir egal ist, was man als Erwachsener tut, solange es mich nicht betrifft.

So empfinde ich das heute nicht mehr. Nicht einmal ein bisschen.

Irgendwann auf diesem Weg sind Trans-Aktivisten und Progressive extrem aufdringlich und laut geworden. Und dann wurde es unmöglich, ihren Blödsinn zu ignorieren.

Aus „Bitte lasst uns in Frieden leben“ wurde das Erzwingen einer Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen.
Und das Drängen von Männern in Frauenräume.
Und buchstäblich die Änderung der Definition des Wortes „Frau“.

In der Medizin wurden wir dazu gedrängt, unser Verständnis des weiblichen Geschlechts zu ändern, um einer Gruppe von Männern entgegenzukommen, die glauben, sie seien weiblich (lmfao, was zum Teufel tun wir hier überhaupt?).

Dann folgten all die Rechtsstreitigkeiten, in denen Richter untergruben, was es bedeutet, eine Frau zu sein. Frauen wurden gezwungen, Männer in reinen Frauen-Fitnessstudios, Umkleideräumen, Toiletten und Apps zu akzeptieren. Frauen wurden dazu gebracht, sich unwohl und unsicher zu fühlen, um die kostbaren Gefühle dieser Männer zu schützen.

Wir wurden von der Trans-Community gründlich entmenschlicht.
„Bruststillen“
„Vorderes Loch“
„Menstruierende Person“
„Gebärende Person“

Alles, was Frauen bemerkenswert, einzigartig und ANDERS als Männer macht, wurde ausgelöscht, damit wir eine Gruppe psychisch kranker Männer in unsere Reihen aufnehmen können.

Wer seine Besorgnis äußerte, wurde entlassen und sozial geächtet. Frauen hatten zu viel Angst, sich zu Wort zu melden und etwas zu unternehmen, weil wir in der gesamten westlichen Welt praktisch keine Unterstützung und keinen Schutz durch das Justizsystem genießen.

Frauen (und Männer) in Großbritannien wurden (und werden vielleicht immer noch) angeklagt und verhaftet, weil sie Menschen im Internet misgegendert haben. Sie wurden schikaniert, weil sie auf die biologische Realität hingewiesen haben, dass MÄNNER KEINE FRAUEN SEIN KÖNNEN.

Und das kratzt nicht einmal an der Oberfläche dessen, was Frauen, Mädchen und Kinder in den letzten rund zehn Jahren erdulden mussten.

Die öffentliche Meinung hat sich rückwärts entwickelt, weil die verrücktesten Leute fast zehn Jahre lang das Sagen hatten. Und sie haben die Toleranz aller bis an den Rand des Erträglichen getrieben.

Gebt euch selbst die Schuld. Ihr habt euch das selbst zuzuschreiben. Ihr habt Frauen und Kindern so erheblich und so gründlich geschadet, dass es kein Zurück mehr gibt.

Ihr allein seid schuld daran, wo ihr jetzt steht, Tim McBride.

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