Es sollte ein historischer Abend werden, doch er endete im puren Chaos! Zum ersten Mal überhaupt in seiner Präsidentschaft besuchte Donald Trump das traditionsreiche White House Correspondents‘ Dinner. Doch das festliche Gala-Event der Hauptstadt-Presse wurde zum Ziel eines schwerbewaffneten Angreifers.
Panik im Foyer des Washington Hilton! Plötzlich fielen Schüsse. Während sich die Washingtoner Medien-Elite sowie die anderen Gäste im Saal verängstigt unter den Tischen verschanzten, schlug die Stunde der wahren Helden: Der Secret Service fackelte keine Sekunde. Schwer bewaffnete Agenten stürmten die Bühne, bildeten einen menschlichen Schutzschild um den Präsidenten, First Lady Melania sowie Vizepräsident JD Vance und brachten sie blitzschnell aus der Schusslinie in Sicherheit.
The White House Correspondents’ Dinner shooter was armed with a shotgun, handgun, and multiple knives, according to DC police chief Jeffrey Carroll.
— Collin Rugg (@CollinRugg) April 26, 2026
The shooter was identified as 31-year-old teacher Cole Allen from Torrance, California.
The suspect emerged from a "makeshift… pic.twitter.com/aUK5m6AwCr
Wie knapp Amerika einer absoluten Tragödie entging, wird erst jetzt klar. Der Verdächtige – von den Behörden als Cole Tomas Allen (31) aus dem linken US-Bundesstaat Kalifornien identifiziert – war bis an die Zähne bewaffnet. Als er den Sicherheits-Checkpoint stürmte, trug er eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und gleich mehrere Messer bei sich.
BREAKING: President Trump has shared footage of the White House Correspondents’ Dinner shooting and a photo of the suspect. pic.twitter.com/3H1M7hwKbj
— Collin Rugg (@CollinRugg) April 26, 2026
Ein Secret-Service-Beamter blickte dem Tod dabei direkt ins Auge. Er wurde aus nächster Nähe von dem Täter angeschossen. Nur seine kugelsichere Weste rettete ihm das Leben – es geht ihm den Umständen entsprechend „großartig“, wie Trump später bestätigte. Die Bodyguards feuerten nicht tödlich zurück (wie einige CNN-Reporter in der Panik zunächst fälschlicherweise behaupteten), sondern konnten den schwerbewaffneten Täter lebend überwältigen. Er sitzt nun in Haft.
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— WarMonitor🇺🇦🇬🇧 (@WarMonitor3) April 26, 2026
The dramatic moment Trump takes cover and is whisked away after White House correspondents shooting. pic.twitter.com/kVoEsIM3gr
Donald Trump zeigte sich kurz nach dem vereitelten Anschlag gewohnt unerschrocken und kämpferisch. Auf seiner Plattform Truth Social und in einer eilig einberufenen Pressekonferenz lobte er die Polizei und seine Personenschützer für ihren „fantastischen Job“. Den Schützen fertigte Trump schonungslos ab: Er sei eine „sehr kranke Person“, ein „Möchtegern-Mörder“ und ein „durchgeknallter Einzeltäter“. Spekulationen über einen möglichen Zusammenhang mit dem Iran schob der Präsident sofort den Riegel vor.
U.S. President Donald J. Trump has said that it’s unlikely tonight’s shooting at the White House Correspondents Dinner had anything to do with the war against Iran. pic.twitter.com/oSzmhaM2ry
— OSINTdefender (@sentdefender) April 26, 2026
Typisch Trump: Er wollte dem Terror nicht weichen! „Ich habe wie verrückt gekämpft, um zu bleiben“, erklärte der Präsident. Doch das strenge Sicherheitsprotokoll des Secret Service ließ ihm keine Wahl. Trotz der dramatischen Evakuierung machte Trump sofort eine knallharte Ansage: Wir geben nicht nach! Die Gala soll in den nächsten 30 Tagen komplett nachgeholt werden. Der Schrecken, so der Präsident, habe Politiker und Journalisten an diesem Abend unerwartet geeint.
