Der Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat Fabian Walch hat die Vornamen einer ersten Volksschulklasse veröffentlicht und damit in ein Wespennest gestochen. Die Linksgrünen toben. Denn die Namensliste zeigt: Die Demographie Österreichs ist schon gekippt. Wer die Schulen betrachtet, sieht das Land von morgen.
Ein Kommentar von Chris Veber
Mitte September 2026 postete der FPÖ-Politiker Fabian Walch auf Instagram die Namensliste einer ersten Klasse einer Innsbrucker Pflichtschule aus dem Schuljahr 2026/27. Die Nachnamen und der Name der Lehrerin oder des Lehrers waren geschwärzt, nur die Vornamen waren lesbar: Hamza, Mustafa, Astamir, Mohamad, Abubakr neben einer recht einsamen Simona-Maria. Walch schrieb dazu: Ein Blick in die Schulen sei ein Blick in die Zukunft. Dass die Einheimischen in Innsbruck zur Minderheit in der eigenen Stadt würden, sei Realität, wenn man nicht endlich mit der Remigration beginne. Die Grünlinken tobten. Die Innsbrucker Grünen forderten den Rücktritt und sprachen von Rassismus in Reinform. Die SPÖ monierte Deportationsfantasien und den Missbrauch von Kindern für die Politik.

„Die Namensliste einer Klasse in Innsbruck…
Ein Blick in die Schulen ist ein Blick in die Zukunft. Dass wir in Innsbruck zur Minderheit in unserer eigenen Stadt werden, ist die Realität, wenn wir nicht endlich mit der Remigration beginnen.Aufgrund der medialen Kampagne eine Klarstellung: Remigration bedeutet klar nicht die Deportation von Kindern so wie es die Grünen permanent und böswilligerweise framen, sondern die Rückführung von Illegalen und straffällig gewordenen Ausländern in ihre Heimatländer.“
Fabian Walchs Posting
Aber die Veröffentlichung der Liste ist kein Skandal. Der Skandal ist, dass eine solche Liste in der Tiroler Landeshauptstadt bereits den Normalfall abbildet und dass ausgerechnet das Benennen dieses Normalfalls als Tabubruch gilt. Dass ein Volk das Recht hat, zu bestimmen, wer mit ihm in seinem Land leben darf, dieser Gedanke kommt in den Hirnen der Wokoharam nicht vor.
Demographische Entwicklung ist eindeutig
Die amtlichen Zahlen bestätigen, was die Klassenliste anekdotisch anschaulich macht. Im Jahr 2025 kamen in Österreich 76.100 Kinder zur Welt, während 87.900 Menschen starben. Die Geburtenbilanz war erneut deutlich negativ. Österreichische Staatsangehörige verzeichneten einen Sterbefallüberschuss von 24.500 Personen, ausländische Staatsangehörige einen Geburtenüberschuss von 12.700. Die Gesamtfertilitätsrate lag bei 1,30 Kindern pro Frau. Im Inland geborene Mütter kamen auf 1,19 Kinder, im Ausland geborene auf 1,57. Die höchsten Geburtenraten wiesen Staatsangehörige aus Afghanistan, Syrien und Irak mit 23,9 Promille auf, österreichische Staatsangehörige kamen nur auf 7,8 Promille – und da sind die bereits eingebürgerten Asylanten schon dazugerechnet. Selbst eine Null-Asylmigration würde an dieser Schieflage nichts mehr grundlegend ändern. Die demographische Entwicklung ist aufgrund der vielfach höheren Geburtenrate der eingewanderten Muslime bereits gekippt.
In den Schulen zeigt sich das Ergebnis früher als im Rest Österreichs. In Wiens öffentlichen Pflichtschulen stellen muslimische Schüler mit rund 42 Prozent die größte Gruppe, in den öffentlichen Mittelschulen 49,4 Prozent. Auch wenn man öffentliche und private Pflichtschulen zusammenzählt, bleiben Muslime mit 38,3 Prozent die größte Gruppe, katholische und orthodoxe Kinder gemeinsam kommen nur noch auf etwa 33,6 Prozent. Kardinal Christoph Schönborn hat gesagt: Wer die Kinder hat, hat die Zukunft. Dem ist nichts hinzuzufügen, der Mann hat recht. In Innsbrucks Kinderbetreuungseinrichtungen ist Deutsch nach Angaben der FPÖ bereits Minderheitensprache. Nur noch 40,4 Prozent der betreuten Kinder haben Deutsch als Muttersprache. Der Blick an die Schulen ist der Blick in die Zukunft. Und die wird islamisch sein, wenn die Entwicklung der letzten elf Jahre nicht umgekehrt wird.
Noch kann der Islamisierung Einhalt geboten werden
Ohne die Remigration illegaler und straffälliger Ausländer könnte Österreich in fünfzehn Jahren ein vom Islam unterworfener und von der Scharia regierter Staat sein. Die Demographie lügt nicht. Und für eine potenzielle Machtübernahme ist nicht die Mehrheit der alten, weißen Männer in den Altersheimen relevant. Für eine Machtübernahme reicht eine relative Mehrheit junger radikal-muslimischer Männer im wehrfähigen Alter. Auf den Straßen, in der Polizei, im Militär.
Wer das für Hass und Hetze hält, möge die demographischen Jahrbücher lesen und anschließend durch Stadtteile gehen, in denen die islamische Parallelgesellschaft bereits Alltag ist. Der politische Islam könnte übrigens als Allererstes mit den Grünlinken kurzen Prozess machen, siehe die iranische Revolution: Zuerst die „nützlichen Idioten“, dann gerät der Rest der Nicht-Islambefolger ins Visier.
Eine Remigrationspolitik könnte zu menschlichen Härten führen. Herbeigeführt haben dieses humanitäre Problem aber die Grenzenöffner und Refugees-welcome-Brüller. Die Sozialgeldverschleuderer. Nicht die Rationalen, die auf der Kontrolle der Grenzen bestanden. Unterbleibt die Kurskorrektur in der Migrationspolitik, entstehen ebenfalls menschliche Härten. Und zwar gegenüber unseren Kindern. Das zeigt der Blick in alle Länder, die vom radikalen Islam übernommen wurden. Individuelle Freiheit, Gleichberechtigung der Geschlechter, säkularer Rechtsstaat und Meinungsfreiheit sind dort nicht existent. Fragen Sie einen christlichen Exil-Libanesen oder einen Exil-Perser.
Die Aufregung der herrschenden Wokoharam über Walchs Posting ist das letzte Aufbäumen eines Milieus, das die Wirklichkeit durch Moral ersetzen wollte. Eine Namensliste zu posten, ist kein Verbrechen. Das Verbrechen wäre es, die eigenen Kinder in einem Land aufwachsen zu lassen, das wir nicht mehr als unseres erkennen würden. Noch hat Österreich die Wahl.
