Meta-Studie bestätigt Befürchtung: Schwere Gesundheitsschäden durch Maskentragen

Symbolbild: Freepik

Die Maske ist seit Anfang 2020 als „Logo der Pandemie“ eingesetzt worden. Wer brav und untertänig seine Maske trägt, beweist auch, dass er den Anweisungen der Regierung folgt. Dass der Hauptgrund für das Maskentragen ein „erzieherischer Effekt“ war, damit man „nicht vergisst“ inmitten einer gefährlichen Pandemie zu sein, ist etlichen Politikern und „Experten“ in Interviews herausgerutscht. Einen tatsächlichen Nutzen gegen Viren haben die Staubschutzmasken der Güteklasse FFP2 nicht. Nun zeigt sich: Maskentragen ist auch brandgefährlich.

Niemandem ist es bislang gelungen, einen nachvollziehbaren und vor allem wissenschaftlich belegbaren Nutzen der Masken aufzuzeigen. Ganz besonders gut ist dies zu beweisen, wenn man in den jeweiligen Ländern die Termine zur Einführung von Maskenpflichten mit den „Inzidenzen“ vergleicht. Es gibt nirgendwo eine signifikante Auswirkung auf die (behauptete) Ausbreitung der Viruserkrankung. SARS-CoV-2 oder seine zahlreichen Mutationen verbreiten sich überall munter, ganz egal, ob die Menschen Socken, Unterhosen oder FFP2-Masken im Gesicht tragen. Das liegt unter anderem daran, dass das Gewebe der Plastikmasken viel größere Poren aufweist als notwendig wäre, um Viren zu stoppen.

Speziell die FFP2-Maskenpflicht gibt es nur in Ländern, wo politische Korruption besonders weit verbreitet ist: Deutschland und Österreich (Berichten zufolge auch in Südtirol). Zahllose Korruptionsskandale um Politiker, die am Handel mit Masken mitverdient haben, sind aus beiden Ländern bekannt geworden.

Zahlreiche Gesundheitsprobleme durch Sauerstoffmangel

Nun zeigte die Meta-Studie „Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards?„, in der 65 Arbeiten anderer Wissenschaftler untersucht wurden, dass Masken zu „erheblichen unerwünschten Nebenwirkungen“ führen. Die häufigste „Nebenwirkung“ des Maskentragens war Dauermüdigkeit, ausgelöst durch Sauerstoffmangel. So schreibt Reitschuster.de:

Die Auswertung zeigt Veränderungen in der Atmungsphysiologie von Maskenträgern mit einem gehäuften gemeinsamen Auftreten von Atmungsbeeinträchtigung und einem Abfall der Sauerstoffsättigung (67 %), N95-Maske und CO2-Anstieg (82 %), N95-Maske und Abfall der Sauerstoffsättigung (72 %), N95-Maske und Kopfschmerzen (60 %), Beeinträchtigung der Atmung und Temperaturanstieg (88 %), aber auch Temperaturanstieg und Feuchtigkeit (100 %) unter den Masken. Ein längeres Maskentragen in der Bevölkerung könnte in vielen medizinischen Bereichen zu relevanten Effekten und Folgen führen, so die Wissenschaftler.

Besonders schädlich für Kinder und Jugendliche

Dabei darf nicht vergessen werden, was man Kindern und Jugendlichen durch das Maskentragen antut. Neben der körperlichen Misshandlung sind auch Dauerschäden möglich – beispielsweise eine verminderte Gehirnentwicklung oder Degeneration in jungen Lebensjahren. Reitschuster weiter:

„Maskentragen hat das Potenzial, eine chronische Stressreaktion auszulösen, die durch Blutgasveränderungen induziert und von Gehirnzentren gesteuert wird. Diese wiederum induziert und löst die Unterdrückung des körpereigenen Abwehrsystems und das metabolische Syndrom mit kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen aus.“

Kurzfristig werden Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Hautreizungen und Keimbesiedelung berichtet. Als Langzeitfolgen befürchtet man sogar entzündungs- und krebsfördernde Effekte. Besonders dramatisch sind auch neurologische Begleit- oder Folgeerscheinungen. Dass dem so ist, haben bereits Studien der CDC und der Stanford Universität ergeben: Die Masken wären nutzlos hinsichtlich der Ausbreitung von Viren, führen aber zu erheblichen physiologischen und psychologischen Auswirkungen. Die Studie erwähnt auch ausdrücklich, dass das Maskentragen während sportlicher Übungen nicht empfohlen wird.

Die Arbeit zitiert 178 Quellen, in denen man weiterführende Informationen zum Sinn- und Unsinn, Schaden oder Nutzen von FFP2-Staubschutzmasken und anderen Masken zum Schutz vor Viruserkrankungen nachlesen kann.

Maskentragen widerspricht WHO-Gesundheitsdefinition

In der Conlusio wird betont, dass die schädlichen Auswirkungen des Maskentragens nicht der WHO-Definition von „Gesundheit“ entsprechen: “health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.” – „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

In Zusammenhang mit der Metastudie muss man auch das exzessiv gesundheitsschädigende Verhalten von Ärztekammer-Präsident Szekeres in Österreich betrachten, welcher Ärzte, die Maskenbefreiungen ausstellen, nicht nur mit Berufsverbot bedroht sondern dieses auch exekutieren lässt.

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