Dr. Weikl erklärt die Kinder-Studie: Permanenter Sauerstoffmangel unter Masken

Bild: MWGFD e.V., Dr. Roland Weikl

Vor Kurzem veröffentlichte ein Wissenschaftlerteam rund um Prof. Harald Walach eine umfangreiche Studie über die Qualität der Atemluft unter Corona-Mund-Nasenschutz-Masken. Die Ergebnisse waren erschütternd (Studie belegt: CO2-Konzentration unter Masken für Kinder viel zu hoch!). Die Durchführung der Studie wurden von mehreren deutschen Ämtern behindert, nur läuft man Sturm gegen die Publikation. Das Wohlergehen von Kindern ist dem Mainstream offenbar völlig egal – Hauptsache die Märchenerzählung der Corona-Pandemie kommt nicht ins Wanken.

In einem kurzen Video erklärt der Passauer Arzt Dr. Ronald Weikl von der Intiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V“ die Ergebnisse der Studie „Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children„, veröffentlicht im Wissenschaftsmagazin JAMA (peer reviewed). Während die ersten diesbezüglichen Untersuchungen des gerichtlich beeideten Sachverständigen Dr. Traindl massiv attackiert und bezweifelt wurden, ist diese Studie nun wissenschaftlich unangreifbar.

Wir haben 45 freiwillige und gesunde Kinder in einer experimentellen Situation gemessen: erst 3 Minuten ohne Maske, dann, in zufälliger Reihenfolge, einmal mit OP-Maske, einmal mit FFP2-Maske, dann wieder ohne Maske. Die Luft im Messraum hielten wir durch häufiges Lüften strikt bei 0,1 vol% Kohlendioxidgehalt.

(…) zentral ist, dass die Werte unter Gesichtsmasken insgesamt mehr als 6-fach über dem Grenzwert der Unbedenklichkeit in Innenräumen liegen. Die jüngeren Kinder haben besonders hohe Werte, die älteren etwas bessere. Aber selbst das Kind mit dem besten Wert, ein 15-Jähriger, liegt noch dreifach über dem Grenzwert. 

Prof. Harald Walach

Wissenschaftliche Studie belegt: Massiv erhöhte CO2-Werte in der Einatemluft maskentragender Kinder from MWGFD e.V. on Vimeo.

Schläfrigkeit, Schwindel, getrübte Sicht …

In seinem Video erklärt Dr. Ronald Weikl, dass die erlaubten Grenzwerte für CO2 unter den Mund-Nasenschutzmasken ständig um das Vielfache überschritten werden. Dadurch werden die Kinder massiv in ihrer Gesundheit gefährdet. Durch das Tragen von Masken kommt es täglich zu einer stundenlangen Übersättigung der Atemluft mit CO2 und somit zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff. Eine durch zu viel CO2 in der Atemluft verursachte Vergiftung nennt sich Hyperkapnie. Symptome sind: Schläfrigkeit, Schwindel, Verwirrung, Kopfschmerz, Ohnmacht, getrübte Sicht, vermindertes Hörvermögen, Schwitzen, Kurzatmigkeit, Muskelzittern, gesteigerte Herzfrequenz und erhöhter Blutdruck. All diese Symptome sind von Kindern und Jugendlichen bekannt, die in der Schule und am Schulweg zum Maskentragen gezwungen werden. Außerdem decken sich die Symptome mit jenen der behaupteten Erkrankung namens „Long Covid“.

Bereits September 2020 Hinweise auf Todesfälle durch Maskentragen

Es bleibt zu hoffen, dass auf Basis dieser Studie die notwendigen Klagen eingereicht und vor den Gerichten durchgefochten werden. Mögliche Tatbestände sind Kindeswohlgefährdung oder vorsätzliche Körperverletzung. Einer der ersten, die schon sehr früh erkannten, wie gefährlich das Maskentragen für Kinder sind, ist der bekannte Maßnahmenkritiker Dr. Bodo Schiffmann, der unseren Informationen nach zurzeit eine Wiederauflage seiner wichtigen Aufklärungskampagne mit dem Corona-Info-Bus plant. Die medizinischen Ausführungen, weshalb das Maskentragen zum Tod von Kindern führen kann, wurde übrigens nie staatlich untersucht, stattdessen hetzte man die „Faktenchecker“ auf Schiffmann und andere Kritiker, die wie das von George Soros cofinanzierte „Correctiv“ Gift und Galle spritzten, die Masken für sicher erklärten und alle anderslautenden Meinungen als Falschmeinungen denunzierten.

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