Die Mainstream-Medien möchten die Bluttat von Stade am liebsten totschweigen. Zu entlarvend sind all die Details für die Flüchtlings-Industrie, die Agenda des Bevölkerungsaustausches und auch hinsichtlich der massiven Verflechtungen in die Politik. Die Fluchthelferin Sylvia S. und somit mutmaßliche Beitragstäterin fungierte als Ansprechpartnerin des „Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.“ in Bremen. Die Gründungsgeschichte ist brisant, denn der Verein wurde im Jahr 1972 gegründet, um die Bevölkerung nach dem Olympia-Attentat in München gehirnzuwaschen.
Das Olympia-Attentat von München am 5. September 1972 zählt zu den grausamsten Terroranschlägen der Nachkriegsgeschichte. Acht Mitglieder der „palästinensischen“ Terrororganisation Schwarzer September drangen in das Quartier der israelischen Mannschaft ein, ermordeten zwei Sportler und nahmen neun weitere als Geiseln. Der gescheiterte Befreiungsversuch auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck endete in einer Katastrophe: Alle neun Geiseln wurden getötet. Insgesamt starben elf israelische Sportler, ein deutscher Polizist sowie fünf der Attentäter.
In der Folge war die Stimmung in Deutschland hinsichtlich der Anliegen der Gaza-Araber, die damals wie heute nicht weniger als die Ausrottung aller Juden in Israel forderten, äußerst schlecht. Unmittelbar nach dem Anschlag leitete die Bundesregierung umfangreiche Polizeimaßnahmen gegen palästinensische Organisationen ein. Hunderte Palästinenser wurden überprüft, zahlreiche Wohnungen durchsucht und insbesondere Mitglieder der General Union of Palestinian Students (GUPS) gerieten ins Visier. Besonders weitreichend war die Ausweisung zahlreicher Palästinenser, obwohl ihnen keine Beteiligung am Attentat nachgewiesen worden war. Nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung wurden Dutzende palästinensische Studenten und andere in Deutschland lebende Palästinenser ausgewiesen oder zum Verlassen des Landes gezwungen.
Das bedeutet, Deutschland hatte im Jahr 1972 noch Abwehrkräfte gegen mohammedanisch-extremistische Unterwanderung. In den 70er Jahren war noch klar: Gewalt, Mord, Terror, noch dazu aus arabischen Ländern importiert, haben in Deutschland keinen Platz. Wer sich nicht benehmen kann, muss das Land verlassen. Dinge, die beim heutigen Grad der Unterwanderung aller Institutionen sowohl durch Linke als auch durch politische Islamisten undenkbar sind.
Um die Stimmung in Deutschland zu beeinflussen, gründete 1972 eine Frau Rosi Wolf-Almanasreh zunächst eine „Selbsthilfegruppe“, in Folge die Interessengemeinschaft der mit Ausländern verheirateten Frauen (iaf). Frau Wolf war mit dem Jordanier Zuhair Almansareh verheiratet, der sich später als „Palästinenser“ identifizierte. Er studierte in Deutschland „Politologie“. Aus reinem Egoismus, um eben die Meinung der Deutschen hinsichtlich der „Palästinenser“ wieder zu drehen, wurde die Vereinigung gegründet.
Die Ehe mit Almansareh wurde übrigens in den 1980er Jahren wieder geschieden, Rosi Wolf-Almanasreh heiratete dann den Portugiesen Vasco de Carvalho Esteves und trug bis zu ihrem Tod den Dreifachnamen Rosemarie Wolf-Almanasreh de Carvalho Esteves. Ob dies schon ausreicht, um eine Diagnose zu stellen, müsste man einen Psychiater befragen. Etwas bodenständiger sind die politischen Verstrickungen der Dame. Als Unterstützer und Wegbegleiter gilt der betont kinderfreundliche Grüne Daniel Cohn-Bendit. Dieser verhalf ihr 1989 im rot-grün regierten Frankfurt am Main zu einer hoch dotierten Position – als erste Leiterin des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten (AmkA).
Kurz zurück zum „palästinensischen“ Ex-Mann. Die Gründe für die Scheidung wurden nicht öffentlich. Verfolgt man seine Spuren, findet man im Nahen Osten einen Zuheir Ibrahim al-Manasra, der in Tunis der PLO beitrat und Mitglied des Fatah-Revolutionsrates wurde. Die Fatah wurde Teil der Sozialistischen Internationale und ist mit ein Grund dafür, weshalb Sozialisten weltweit so viel Verständnis für islamistischen Terror gegen Juden zeigen. Al-Manasra wird später als Gouverneur von Jenin und Betlehem geführt, er erreichte den Generalsrang in den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde.
Es ist nicht zu 100 Prozent sicher, dass es sich um ein und denselben Mann handelt, allerdings zeigen die Biografien eine sehr hohe Übereinstimmung: Er erwarb zur fraglichen Zeit (1972) in Frankfurt einen Master in Volkswirtschaft. Die Namenskombination Zuheir Almanasreh gilt als selten, speziell weil der arabische Nachname auf eine spezielle Clanzugehörigkeit hinweist. Zuheir / Zuhair sowie Almanasreh / al-Manasra sind übliche Transkriptionsunschärfen zwischen dem Arabischen und dem Deutschen.
Zurück zur Interessengemeinschaft der mit Ausländern verheirateten Frauen. Neben massivem Lobbying für Akzeptanz fremder Ehemänner in der deutschen Gesellschaft waren die Ziele: rechtliche Gleichstellung binationaler Ehen, Schutz vor Ausweisung der ausländischen Ehepartner, aktive Unterstützung betroffener Familien vor allem in rechtlichen Fragen, Bekämpfung gesellschaftlicher Diskriminierung und politische Interessenvertretung. Im Grunde genommen war diese NGO schon damals ein Vorreiter für das, was heute dutzende, wenn nicht hunderte NGOs tun: Sie nehmen Abermillionen von Steuergeld, um gegen die verbliebene deutsche Restbevölkerung zu agitieren.
Dass der Verein ausgerechnet im Fahrwasser des brutalen und grausamen Olympia-Attentats gegründet wurde, erscheint nachträglich als besonders perfide. Die intensive Verflechtung mit der linken Politik, die bis heute besteht, nahm damals ihren Anfang. Diese zeigte sich auch infolge des schrecklichen Massenmordes in Stade. So war die Fluchthelferin Sylvia S. die Schwiegermutter von Deniz Kurku, dem niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe. Kurku ist SPD-Politiker und war zuvor Landtagsabgeordneter der SPD. Diese Verbindung gilt als gesichert, Kurku ließ sie über seinen Anwalt verlautbaren.
Wenn man den Fall Stade (siehe auch „der Sechsfachmord in Stade und der NGO Komplex„) über die Vorgeschichte dieser NGO betrachtet, wird klar, weshalb der Mainstream-Journalismus nicht recherchiert, sondern schweigt. Was hier geschehen ist, ist ein trauriger und mörderischer Höhepunkt einer unseligen Entwicklung, die ganz offensichtlich in den 68ern ihren Anfang genommen hat. Es ist die antideutsche Ideologie, die zum Niedergang der einst großen Kulturnation geführt hat. Wir sind an einem Punkt angelangt, wo solche NGOs von der öffentlichen Hand finanziert werden, um den Bevölkerungsaustausch voranzutreiben, schönzufärben und zu legitimieren.
(Der entscheidende Hinweis zu dieser Recherche stammte von gazette-oesterreich.at).






