Kämpferin gegen Impf-Unrecht und Pharma-Manipulation: Nachruf auf Christine Cotton

Foto C. Cotton: Screenshot via X, Bild rechts: KI

Am 2. Juni ging das letzte Posting der Pharma-Whistleblowerin und Biostatistikerin Christine Cotton online: Es begann mit den Worten „wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt bereits verlassen haben“. Cotton hatte sich in den letzten Jahren vollumfänglich der Corona-Aufklärung verschrieben und die klinischen Studien zum Corona-Impfstoff von Pfizer umfassend analysiert – mit verheerendem Ergebnis. Sie sprach von massiver Manipulation. Als sie gegen die französische Gesundheitsbehörde klagte, wurde sie krank: Sie litt unter massiven Schmerzen. Deswegen machte sie ihrem Leben nun ein Ende.

Im Zuge des massiven Impfdrucks in den Corona-Jahren sahen sich kritische Experten, die zur Vorsicht mahnten, mit heftigem Widerstand und Repression konfrontiert. Im Kampf um Aufklärung bildeten sich weltweit neue Netzwerke von Fachleuten, die zusammenarbeiteten, um Manipulationen und unlautere Handlungen aufzudecken.

Die Biostatistikerin Christine Cotton leistete mit ihren kritischen Analysen der klinischen Studien zum Pfizer-Impfstoff einen bedeutenden Beitrag zur weiterhin andauernden Aufarbeitung des Corona-Unrechts. Sie hinterlässt einen mehr als 400 Seiten langen Bericht zu methodischen Mängeln in den Studien: Sie weist darin auf fehlende Informationen zu Wirksamkeits- und Sicherheits- sowie Immunogenitätsdaten hin und prangert methodische Verzerrungen und schwerwiegende Verstöße gegen die gute klinische Praxis in allen Studien an, was deren Schlussfolgerungen zu Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität entkräfte.

Für Cotton handelte es sich bei der massiven Impfkampagne um eine beispiellose Manipulation. Den Menschen wurde ein umfassend getesteter, zu 95 Prozent wirksamer Impfstoff versprochen. Doch das war es nicht, was sie verabreicht bekamen. In ihrem Abschiedsposting spricht Cotton von ungültigen Ergebnissen bis hin zu Betrug.

Sie selbst kann die weitere Entwicklung der Aufarbeitung nicht mehr verfolgen: „Ich bin am Ende meiner Kräfte“, schrieb sie in dem Posting und bat um Vergebung. Sie wählte aufgrund von unerträglichen Schmerzen den Freitod. Der Zeitpunkt ihrer Erkrankung, die fast zeitgleich mit ihrer Klage gegen die französische Gesundheitsbehörde begonnen haben soll, sorgt in den sozialen Netzen für einige Spekulationen. Cotton selbst soll aber keinen Verdacht auf einen Angriff oder irgendeine Art von Sabotage geäußert haben.

Nachfolgend lesen Sie den letzten Beitrag von Christine Cotton auf X (ins Deutsche übersetzt):

Heute ist der 2. Juni 2026; wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt bereits verlassen haben.
Für diejenigen, die mich nicht kennen: Mein Name ist Christine Cotton, ich bin eine sogenannte Whistleblowerin. Ich habe 25 Jahre lang in der Pharmaindustrie im Bereich der Verwaltung und Analyse klinischer Daten gearbeitet. Als Biostatistikerin habe ich mich seit Dezember 2020 intensiv mit den Unterlagen zum Covid-Impfstoff des Pfizer-Labors befasst. Ich habe zahlreiche Dokumente verfasst und viele Sendungen produziert, um die wahren Ergebnisse zu teilen. Meine Schlussfolgerungen sind katastrophal, abgesehen von der Ungültigkeit der Ergebnisse aufgrund von Fehlern oder sogar offensichtlichem Betrug. Der Pfizer-Impfstoff, den die Bevölkerung erhalten hat, den ihr vielleicht erhalten habt, ist nicht der aus der klinischen Studie mit einer Wirksamkeit von 95 %, die von allen Politikern, Journalisten und Fernsehärzten angekündigt wurde. Euch wurde ein Produkt verabreicht, für das es absolut keine Ergebnisse gab – weder hinsichtlich der Wirksamkeit noch der Verträglichkeit. Diese Botschaft soll keine Sensationsmache in den sozialen Netzwerken sein, sondern euch über eine der größten Manipulationen informieren, die die Menschheit je erlebt hat. Alle Beweise finden sich in der neuesten Version meiner Arbeit, die ich euch zum Herunterladen und Lesen empfehle. Für die Faulsten und die sehr Beschäftigten werden die wenigen Seiten des Fazits und die Links zu den Quelldokumenten bereits viel Aufschluss geben.
Ich wurde krank, als ich Anzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattete. Seit über einem Jahr leide ich unter qualvollen Schmerzen, die vom Lendenwirbelbereich bis in die Beine ausstrahlen, sowie unter einem brennenden Gefühl auf der Haut, vor allem an den Beinen und am Rücken. Ich habe Allgemeinmediziner, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater und Homöopathen aufgesucht … Ich habe Tausende von Kapseln mit Nahrungsergänzungsmitteln, Anxiolytika, Neuroleptika und vom Schmerzzentrum verschriebene Schmerzmittel geschluckt. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure aufgesucht, und das alles ohne jegliches Ergebnis.
Ich bin am Ende meiner Kräfte.
Ich bitte diejenigen um Vergebung, die mich lieben, euch, die ihr mir seit vier Jahren in den sozialen Netzwerken folgt, meine Freunde, meine Eltern und vor allem Gott – oder was auch immer seine Natur oder sein Name sein mag –, mein Leben zu beenden, ich, die ich es seit meiner Kindheit unermüdlich beschützt habe, sei es das Leben der Pflanzen, der Tiere oder der Menschen.
Ich danke von ganzem Herzen all jenen, die mich unterstützt und ermutigt haben, sowie all jenen, die beten oder Gebetsgruppen organisiert haben. Ich bitte euch, weiter zu beten, damit meine Seele so schnell wie möglich im Licht des Schöpfers sein möge.

Cotton kam im Zuge ihrer Aufklärungsarbeit in Kontakt mit Mitstreitern aus aller Welt – auch aus Deutschland. Einer von ihnen ist der ehemalige Pfizer-Toxikologe Dr. Helmut Sterz. Er verfasste einen Nachruf auf die mutige Whistleblowerin, in dem er ihr seine tiefe Hochachtung aussprach.

Nachruf auf Christine Cotton von Dr. Helmut Sterz

Nachfolgend lesen Sie den Nachruf (via MWGFD):

Ich habe Christine nie persönlich getroffen, kannte sie aber von Videodiskussionen und tauschte Mails seit 2023 mit ihr aus. In diesem Jahr hatte sie mit ihrem französischen Buch eine aufsehenerregende Anklage veröffentlicht, in der sie schonungslos mit dem verbrecherischen Vorgehen von Pfizer während der klinischen Entwicklung der “Vakzine Comirnaty” abrechnete. Sie hatte nicht nur die wissenschaftliche Expertise für die detaillierte Analyse der klinischen Zulassungsdokumente, sondern auch einen ungezähmten Mut, um dem Pfizer-Goliath als David gegenüberzutreten und ihm die Stirne zu bieten.

Als ich ihr Buch „Tous vaccines, tous protégés ?“ (Alle geimpft, alle geschützt?) zum ersten Mal in Händen hielt, stach mir auf der Titelseite eine kriegerisch anmutende Frau ins Auge, so wie Marianne, die Nationalheldin und Symbolfigur für Frankreich. Mit der rechten Hand hält sie eine Waage hoch, der Wägebalken zeigt eine klare Neigung in Richtung “Risiko”. In der linken Hand ein gewaltiges Schwert, einen Zweihänder, dessen Spitze den Kopf einer Schlange durchbohrt. Die Symbolik ist eindeutig. Mit diesem Buch wollte Christine das Ungeheuer der globalen Impf Mafia tödlich treffen.

Der Untertitel des Buches lautet: “Covid-19-Vakzine, Chronik einer angekündigten Gesundheits-Katastrophe”. Als ich das Buch zu lesen begann war mir klar, dass diese hervorragend dokumentierte Analyse ein ganz besonders wertvolles Gegenstück zu meinen Beobachtungen im Bereich der Präklinik/Toxikologie darstellt. Allerdings hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur Beweise für die praktisch nicht existierenden Toxizitätsstudien zu Comirnaty zusammengetragen, aber nicht publiziert. Über den Verlag ihres Buches kam ich in Kontakt mit Christine, die sich sofort für eine Zusammenarbeit interessierte. Am 7. Oktober 2023 bekam ich einen Anruf, bei dem sie mir sagte, dass ein Anwalt in Zürich, Philipp Kruse, eventuell von meinen Beobachtungen betreffend die lückenhafte präklinischen Sicherheits-Strategie von Pfizer/BioNTech profitieren könne. Damit hat sie mir die richtige Tür geöffnet und ich begann mein Buch die “Impf Mafia” zu schreiben.

Bildquelle: REVAV, „REVAV AG Intervention de Christine Cotton Biostatisticienne octobre 2022″, via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Ich hatte immer wieder Kontakt mit Christine und konnte mich etwas revanchieren, indem ich ihr bei einer Klage gegen die französische Gesundheitsbehörde half.

Vor über einem Jahr berichtete mir Christine, dass sie schwer erkrankt sei und unablässig Schmerzen habe. Sie deutete bereits damals an, dass sie so nicht weiterleben könne. Sie vermutete, dass sie an den Folgen eines Zeckenbisses litt. Mir gegenüber hat sie nie die Vermutung geäussert, dass sich die von ihr angegriffene Pharmaindustrie auf gemeine Weise rächen wolle.

Ihr Körper zwang sie zur Aufgabe, aber ihr Geist blieb bis zuletzt bereit den Kampf gegen Big-Pharma weiterzuführen. So hat sie eine weitere detaillierte Analyse über die Pfizer-Politik betreffend deren klinische Studien zu “Comirnaty” geschrieben, die sie allen Menschen als ihr Vermächtnis zur Verfügung stellt (https://christinecotton.fr/english_expertise_updated): “Assessment of Methodological Practices Implemented in Pfizer’s COVID-19 mRNA Vaccine Trials with respect to Good Clinical Practice”.

Am Samstag 30.5.2026 rief Christine mich an und bat mich ihr zu helfen, denn sie sei unterwegs in die Schweiz um dort den Freitod zu wählen. Sie bat mich, eine Vertrauensperson zu finden, falls es vor Ort in der Schweiz zu Schwierigkeiten käme, worauf ich den Rechtsanwalt Philipp Kruse um Hilfe bat. Er hat noch am Morgen des 1. Juni, bevor Christine ihr Leben aufgab, mit ihr gesprochen und sie hat, laut Philipp Kruse, die letzten Meter ihres Weges entschlossen und diszipliniert zurückgelegt. Für diesen Freundesdienst danke ich Herrn Kruse von ganzem Herzen.

Christine Cotton ist in Würde von uns gegangen, hat bis zuletzt gegen eine monströse Krankheit gekämpft, genauso mutig, wie sie gegen das Ungeheuer des militärisch-pharmazeutischen Komplexes kämpfte. Sie hat mit ihrer Aufklärungsarbeit einen Sieg errungen. Aber es ist traurig festzustellen, dass das angeschlagene Ungeheuer sie letztlich durch seine Umklammerung auch niedergerungen hat. Der Sieg ist zu schwer erkauft, aber er gibt mir und vielen anderen Menschen die Energie, die nötig ist, um den militärisch-industriellen Komplex endgültig davon abzuhalten, die vollständige Macht über unser Leben und unsere Demokratie zu übernehmen.

In tief empfundener Hochachtung und mit grosser Trauer möchte ich diese vorbildliche, unbestechliche und mutige Frau mit meinen Zeilen ehren.

Helmut Sterz, den 5.6.2026


Für den Fall, dass Christine Cottons Website abgeschaltet wird, anbei zwei Links zu der oben erwähnten Analyse “Assessment of Methodological Practices Implemented in Pfizer’s COVID-19 mRNA Vaccine Trials with respect to Good Clinical Practice”:
https://mwgfd.org/media/vaccine_expertise_cotton.pdf
mit Bookmarks:
https://mwgfd.org/media/cotton_expertise_bm.pdf

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