Griechenland: Fast 6.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen wegen Impfverweigerung gefeuert

Bild: freepik / wavebreakmedia_micro

Auch in Griechenland schlägt die Gesundheitsapartheid inzwischen voll durch: Fast 6.000 Angestellte des öffentlichen Gesundheitswesens wurden dort nun suspendiert, weil sie sich nicht impfen lassen wollten. Offenbar hatten die landesweiten Proteste nichts genützt, mit denen sich medizinische- und Pflegekräfte dem berufsgruppenbezogenen Impfzwang entgegenstellten.

Vor allem im Zentrum von Athen hatten Krankenhauspersonal und Notfallsanitäter vergangene Woche demonstriert. Doch das Gesundheitsministerium blieb unerbittlich – und blieb bei seiner Entscheidung, Krankenhausmitarbeitern, die nicht oder nicht vollständig geimpft sind, rigoros zu kündigen bzw. ihnen Arbeitsverbote auszustellen. Mittlerweile wurden 5.895 Suspendierungen ausgestellt.

Geimpfte gefährlicher als Ungeimpfte

Wie die Zeitung „Proto Thema“ berichtete, werde die Impfpflicht  „aus Gründen des öffentlichen Gesundheitsschutzes vor der Ausbreitung des Coronavirus“ ausnahmslos für alle Gesundheitsberufe verhängt und auch durchgesetzt, insbesondere mit Blick auf die „besonders gefährdeten Personen im Krankenhaus“. Offenbar ist die derzeit in Israel, zunehmend auch in den USA und in allen weitgehend durchgeimpften Gesellschaften zu beobachtende beunruhigende Erkenntnis noch nicht bis nach Griechenland durchgedrungen, dass ansteckende Geimpfte selbst aufgrund ihrer schieren Zahl ein größeres Risiko für vulnerable Gruppen darstellen als Ungeimpfte.

Bereits Anfang August hatte das US-Nachrichtenportal „Breitbart“ über die drohenden Entlassungen im Falle von Impfveweigerung durch das Gesundheitspersonal berichtet und den griechischen Gesundheitsminister Thanos Plevris wie folgt zitiert: „Die obligatorische Impfung für die Mitarbeiter des Nationalen Gesundheitssystems wurde zum Schutz der Volksgesundheit gesetzlich festgelegt.“ Ursprünglich sollten die Nichtgeimpften sofort und unwiderruflich gefeuert werden; nach einer Änderung im Parlament wurde Betroffenen sodann die „Gnade“ gewährt, weiter in ihrem Beruf arbeiten zu können, wenn sie sich zumindest die erste Dosis der Covid-Impfung verabreichen lassen.

Wohin der durch Impfpflichten verursachte Personalverlust führen kann, zeigt der Blick ins Vereinigte Königreich: Dort steuert das Pflegesystem auf eine Katastrophe zu.


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