Israel nun größter „Covid-Hotspot“ der Welt, Mehrheit der Hospitalisierten geimpft

Bild: freepik / Racool_studio

Israel gilt nicht zu Unrecht für viele als das „Versuchslabor“ der Welt im Hinblick auf die Covid-Impfungen – wenn auch das Impfexperiment leider großteils ohne Zustimmung der Bevölkerung stattfindet. Die steigenden Fallzahlen im Land trotz erfolgreicher Impfkampagne sorgten zuletzt immer wieder für traurige Schlagzeilen – nun verzeichnet Israel neue Rekordwerte, die die Daily Mail gar dazu bewogen haben, es zum „Covid-Hotspot der Welt“ zu ernennen.

Denn: Im Land wird die weltweit höchste Infektionsrate verzeichnet. Natürlich ist unklar, wie viele der ertesteten Fälle überhaupt Symptome von Covid-19 aufweisen und tatsächlich erkrankt sind – trotzdem wurden in Israel am 1. September immerhin neue 1.892 Fälle an einem Tag registriert. Hier zeigt sich erneut eindrücklich, dass die gepriesene mRNA-Impfung keinesfalls vor Infektionen schützt.

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Auch zeigen die Daten zu Hospitalisierungen, dass die deutschen Geschichten von fast ausschließlich ungeimpften Patienten auf den Intensivstationen kaum realistisch sein können. Die Mehrheit der hospitalisierten Fälle in Israel ist geimpft. Uri Shalit, Bioinformatiker und Covid-Berater der israelischen Regierung, hielt schon Mitte August laut Science-Magazin fest:

Es gibt so viele Durchbruchs-Infektionen, dass sie dominieren, und die meisten Krankenhauspatienten sind tatsächlich geimpft.

Er fügte brav hinzu, dass die Impfstoffe zwar wirken – aber nicht gut genug.

Israelische Ärzte an der Front wie Dr. Kobi Haviv, Leiter von Israels führendem Zentrum für Atemwegserkrankungen, beobachten gar, dass 85 bis 90% der Hospitalisierten geimpft sind.

Man bemüht sich redlich, die steigenden Infektionen auf die abnehmende Schutzwirkung der Vakzine zurückzuführen und auf Basis dessen Booster-Shots zu bewerben. Dabei schiebt man die schlechte Schutzwirkung lediglich auf die zeitliche Komponente – und nicht auf das Auftreten neuer Varianten. Dass die Covid-Impfstoffe für Impflinge bei neuen Varianten nicht nur schlechter wirksam, sondern mitunter sogar kontraproduktiv sein können, wird dabei völlig ignoriert. Auch die Tatsache, dass eine natürliche Immunität sowieso um ein Vielfaches besser schützt als eine Impfung, beachtet man nicht.

Langzeit-Wirkungen der Vakzine sind nach wie vor unklar, die Masse schon jetzt erkennbarer Nebenwirkungen gibt allerdings zu denken. Etliche kritische Wissenschaftler warnen davor, dass mit jeder „Auffrischungsimpfung“ das Potenzial für Impfschäden wächst.


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