Immer mehr Details rund um den Messermord an Henry Nowak kommen ans Licht. Die Polizei hat auch nach der Tat systematisch gegen das Mordopfer gearbeitet. Die Sikh-Community reagiert widersprüchlich. Elon Musk fordert ein Ende des anti-weißen Rassismus.
Von Eric Angerer
Das woke Establishment versuchte den Mord an dem 18-jährigen Studenten Henry Nowak möglichst unter der Decke zu halten. Das gelang nicht. Das Verbrechen und das Verhalten der englischen Polizei sind nicht nur in Großbritannien, sondern international ein großes Thema. Und es werden immer mehr Details zu den Umständen des Mordes durch den migrantischen Messerstecher Vickrum Digwa bekannt. Und auch zum skandalösen Umgang der Behörden mit dem Verbrechen.
Polizei vertuscht systematisch
Zwei Tage nach Henrys Tod zeichnete die Polizei von Hampshire in einem Polizeiwagen heimlich ein Gespräch zwischen Digwa und seinem Bruder auf, in dem Digwa Punjabi sprach. Digwa gab zu, Henry erstochen zu haben. Er sprach von Notwehr und erwähnte rassistische Beleidigungen mit keinem Wort.
Die Polizei von Hampshire besaß diese Aufnahme. Sie wussten, dass Digwa über den rassistisch motivierten Angriff log. Sie hatten die Beweise. Sie hatten seine eigenen Worte und versuchten trotzdem, Henry als Angreifer darzustellen.
Drei Tage nach seinem Tod hieß es in ihrer Erklärung: „Es wurde berichtet, dass zwei Männer von einem Unbekannten angegriffen wurden.“ Henry war der Unbekannte. Der Junge, der auf der Straße verblutete. Sie verdrehten die Tatsachen.
Die Familie beschwerte sich. Die Erklärung wurde geändert. Dann teilte die Polizei der Familie mit, dass ihr nächstes Update erneut implizieren würde, Henry sei der Angreifer gewesen. Seine Familie musste sich ein zweites Mal gegen sie wehren. Während sie um ihren ermordeten Sohn trauerte.
Während des Prozesses versuchten die Behörden von Hampshire dann, eine Erklärung zu veröffentlichen, in der die Öffentlichkeit aufgefordert wurde, nicht mehr online darüber zu sprechen. Sie bezeichneten es als Desinformation. Die Staatsanwaltschaft musste eingreifen. Sie warnte die Beamten davor, ihren eigenen Mordfall zu sabotieren.
Diese Polizei legte einem sterbenden Jungen Handschellen an. Übersah zweimal die Tatwaffe. Besaß ein heimlich aufgenommenes Tonband, das die Lüge des Mörders belegte. Und versuchte trotzdem, Henrys Namen zu begraben.
Das ist keine Inkompetenz. Das ist das woke System, das sich selbst schützt. Auf Kosten des Rufes eines toten Jungen, und die drei beteiligten Beamten sind immer noch im Dienst. Nicht suspendiert. Sie werden als Zeugen behandelt. Gegen ihre eigenen Taten.
Die Polizei von Hampshire hat Henry Nowak nicht nur auf dieser Straße im Stich gelassen. Sie hat ihn sechs Monate nach seinem Tod weiterhin im Stich gelassen.
Two days after Henry died Hampshire Police secretly recorded Digwa in a police van speaking Punjabi to his brother. Digwa admitted stabbing Henry. Discussed claiming self defence. Made zero mention of racial abuse. Not one word.
— Imtiaz Mahmood (@ImtiazMadmood) June 7, 2026
Hampshire Police had that tape.
They knew Digwa… pic.twitter.com/In6ESa2k9W
Britische Botschaft, JD Vance und Elon Musk
Und selbst heute, wo die Wahrheit immer mehr bekannt wird, sind die woken britischen Staatsstrukturen immer noch im selben Modus. Vor der britischen Botschaft in Warschau wurden Blumen abgelegt, um an den ermordeten Henry Nowak zu gedenken. Sie wurden vom britischen Botschaftspersonal entfernt.
Ganz anders die Reaktionen aus den USA. Das Außenministerium hat der Familie von Nowak sein Beileid ausgesprochen und die woke Polizeiarbeit in Britannien offen kritisiert (wir haben berichtet). Der Vizepräsident sprach von berechtigtem Zorn und einer „Masseninvasion von Migranten“.
Der regierungsnahe Elon Musk prangerte mehrfach die woke Zwei-Klassen-Praxis der britischen Polizei, die sich gegen Weiße richte, an. Der Familie des Opfers bot Musk an, eine Klage gegen die Polizei zu finanzieren. Zuletzt verbreitete Musk einen Tweet von Peter Sweden, in dem dieser schreibt: „‚Weiße Privilegien‘ sind eine rassistische Lüge. DEI (also Diversity, Equity and Inclusion) ist eklatanter systematischer Rassismus. Wokeness ist eine Form des Kulturmarxismus. Weist all das zurück. Keine Diskriminierung mehr.“
No more discrimination https://t.co/vHHQb0xfby
— Elon Musk (@elonmusk) June 8, 2026
Britische Sikh-Community in der Zwickmühle
Die Sikh-Community in Britannien, der der Mörder Digwa angehörte, reagiert auf die öffentliche Diskussion widersprüchlich. Einerseits drückte sie ihren Abscheu über den Mord und ihr Beileid zu Nowaks Familie aus. Andererseits verteidigen sie die Kirpans, die traditionellen Messer der Sikh, die diese oft mit sich tragen. Sprecher der Gemeinde sagten, dass ein Verbot der Kirpans dazu führen würde, dass viele Sikhs Britannien verlassen.
Letzteres ist natürlich Unsinn. In Ländern wie Dänemark, Frankreich, Italien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo das öffentliche Tragen der Kirpans verboten ist, emigrieren die Sikh auch nicht. Mit Recht fürchten die Sikh-Führer aber aktuell, dass die Gemeinde aufgrund des Mordes in Verruf kommen könnte.
Tatsächlich sind die Sikh das geringste Problem, das die Briten mit Migranten haben. Vickrum Digwa ist ein wirklicher Einzelfall. Die Sikhs sind eine relativ kleine Gruppe (etwa 500.000). Die allermeisten von ihnen sind gut integriert und friedlich – außer gegenüber pakistanischen Moslems, mit denen sie übelste historische Erfahrungen haben.
Die Sikh-Gemeinde hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit britischen Patrioten gegen die Islamisierung des Landes zusammengearbeitet. Lokale Sikh-Gruppen haben ihre Mädchen und deren Familien systematisch geschult, wie man sich gegen die pakistanischen Vergewaltigerbanden schützt (während der indigene britische Mainstream mit der Ideologie des Multikulturalismus die weißen Mädchen den Moslem-Gangs geradezu zutrieb).
In diesem Sinne sind die britischen Patrioten gut beraten, sich wegen des Mörders Vickrum Digwa nicht gegen alle Sikh zu stellen. Der Kampf sollte sich gegen das woke Regime und seinen anti-weißen Rassismus richten. Die große Mehrheit der Sikh ist ebenso wie afrikanische Christen (etwa 700.000) und Hindus (etwa 1 Million) Verbündete gegen die Landnahme der Islambefolger (mindestens 4 Millionen).
