In Wien gibt’s unter jugendlichen Muslimen einen neuen Trend. Christliche Gottesdienste werden gestürmt und mit „Allahu Akbar“-Rufen gestört. Die Besucher fühlen sich bedroht, die Amtskirche wiegelt ab und spricht von „jugendlichem Übermut“.
Ein Kommentar von Chris Veber
Inzwischen haben es die muslimischen Übergriffe auf christliche Gottesdienste in die Nachrichten geschafft. Zwar nicht beim Regierungsfunk ORF, aber auf Servus TV. Offenbar ist es in Wien nicht mehr unüblich, dass muslimische „Jugendliche“ christliche Gottesdienste stürmen und mit „Allahu Akbar“-Rufen stören. Die Besucher fühlten sich bedroht. Die Diözese Wien will sich nicht weiter dazu äußern, um „die Stimmung nicht weiter aufzuheizen“. Auf eine Anzeige wurde verzichtet, die Amtskirche spricht von „jugendlichem Übermut“.
Das glaube ich nicht. Ich sehe hier Vorboten einer islamischen Machtübernahme. Die muslimischen jungen Männer testen die Grenzen der Aufnahmegesellschaft aus. Was geht, was kann schon gemacht werden? Allahu-Akbar-Gebrüll in Kirchen fällt in die gleiche Kategorie wie öffentliches Beten von Muslimen oder das Rufen von Hamas-Propaganda und Schwenken von Fahnen der Muslimbruderschaft („Palästina“). Oder das Tragen von islamischen Kopftüchern. Es ist eine Übernahme des öffentlichen Raumes durch den Islam.
Diese jungen Männer dürften genau wissen, was sie tun. In ihren Heimatländern wäre sie als Christen für solche Aktionen getötet worden, entweder von einem muslimischen Mob oder von der Regierung. In islamischen Staaten wie Syrien, Afghanistan oder Saudi-Arabien fußt das Recht auf der Scharia, die Angriffe auf den Islam, den Propheten oder Gottesdienste härtest bestraft. In einem muslimischen Land würde das Eindringen in einen muslimischen Gottesdienst unter dem Ruf „Jesus Christus ist größer“ als Blasphemie, Beleidigung des Islam oder Störung der Religionsausübung gewertet und mit der Todesstrafe, schweren Körperstrafen oder zumindest langjährigem Kerker geahndet. Wenn der Mob die Täter am Leben lässt. In Saudi-Arabien, Afghanistan oder Pakistan werden „Gotteslästerer“ geköpft, in Syrien überlässt die neue, „pro-westliche“ Regierung unter Führung des ehemaligen Al-Nusra (Al-Kaida)-Chefs Ahmed al-Scharaa das Morden lieber dem islamischen Mob.
In Pakistan wurde ein christlicher Mechaniker für die Aussage „Jesus ist der Höchste“ zum Tode verurteilt. In Saudi-Arabien wartet ein Gastarbeiter aus Sri-Lanka auf seinen Tod, weil er in einem Social-Media-Post Mohammed beleidigt haben soll. Der Arbeiter löschte seinen Post umgehend und entschuldigte sich; allein, es nützte nichts. Wer den islamischen Glauben „beleidigt“, ist in islamischen Ländern des Todes.
Die „Jugendlichen“ in Wien begingen also ein Delikt, von dem sie wissen dürften, dass sie in ihrer Heimat dafür getötet werden würden. Das ist kein jugendlicher Übermut. Das ist – in den Herkunftsländern dieser „Jugendlichen“ – das schwerste Verbrechen, das man begehen kann. Es wird verübt, um die „Überlegenheit“ des Islam zu demonstrieren, um seine Macht zu zeigen. Und weil man wusste, dass im verweichlichten Westen keinerlei Konsequenzen zu erwarten sind. Die Staatsanwaltschaft erhob nicht einmal Anklage wegen § 189 StGB (Störung der Religionsübung), obwohl das Stören von Gottesdiensten mit bis zu 6 Monaten Freiheitsstrafe geahndet werden könnte.
Wobei den jungen Muslimen wohl auch 6 Monate Freiheitsstrafe egal wären, die sie wahrscheinlich nie antreten müssten. Hier trifft unser Rechtssystem, das auf Nachsicht und „Resozialisierung“ setzt, auf Täter und deren Eltern, die in den gewalttätigsten Regionen der Welt sozialisiert wurden. Um von den muslimischen Tätern ernst genommen zu werden, müssten unsere Gerichte in einer Härte gegen sie vorgehen, die sie aus ihren Heimatländern gewohnt sind.
Wir als österreichische Gesellschaft haben jetzt ein Problem. Entweder gehen wir mit der Härte gegen islamistische Möchtegern-Machtergreifer vor, die sie aus ihren Herkunftsländern kennen. Dann würden sie uns und unsere Regeln eventuell respektieren (bis sie sich in der Überzahl fühlen). Ich will aber nicht, dass wir in Österreich Strafen wie in diesen Ländern einführen, nicht einmal, wenn sie das Gleiche mit uns tun würden.
Oder wir werfen die Menschen, die nicht kompatibel mit unserer Gesellschaft sind, wieder raus. Wer unter der Herrschaft Allahs leben will, findet weltweit genug islamische Länder. Diese Remigration wird zwar auch nicht ohne „unschöne Bilder“ ((c) Angela Merkel) zu bewerkstelligen sein, aber wenn wir die Entwicklung so weiterlaufen lassen, wird das zu noch viel unschöneren Bildern führen. Im Endeffekt dann wahrscheinlich mit uns und unseren Kindern als Opfern. Dann lieber Remigration.