Brutale Messerattacke bei Straßenfest! Zwei Afghanen in U-Haft

Symbolbild: KI

Beim alljährlichen Straßenfest in Dielheim (Baden-Württemberg) ist es am Abend des 27. September 2026 zu einer Messerattacke auf mehrere Personen gekommen. Ein 17-jähriger Deutscher wurde dabei schwer verletzt, eine 19-jährige Frau schritt ein und erlitt ebenfalls Verletzungen. Zwei Tatverdächtige – ein 16-jähriger und ein 18-jähriger Afghane – sitzen seit dem 9. Oktober in Untersuchungshaft.

Laut der Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim gerieten gegen 23 Uhr ein 19-jähriger Deutscher und der 18-jährige Afghane in „Streit“. Wunderbare Zustände im besten Deutschland: Der 18-Jährige rief daraufhin seinen 16-jährigen Landsmann an und forderte ihn auf, sich mit einem Messer zu bewaffnen und zur Unterstützung zum Wasserspielplatz zu kommen.

Ein 17-jähriger Deutscher bemerkte das aggressive Auftreten des 18-Jährigen und wollte helfen. Wenige Minuten später, gegen 23.10 Uhr, traf der 16-Jährige mit einem Messer ein und stach dem 17-Jährigen ohne Vorwarnung in den Rücken. Der Verletzte ergriff die Flucht; der Migrant verfolgte ihn kurz und drohte ihm mit der Ermordung. Der Deutsche konnte sich aber in ein nahegelegenes Festzelt retten, wo andere Besucher ihm halfen.

Er erlitt durch den Stich eine schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzung und wurde in einem nahegelegenen Krankenhaus behandelt.

Messerangriff auf Gesicht! Junge Frau schreitet ein

Der 16-jährige Afghane soll anschließend versucht haben, eine weitere am Streit beteiligte Person mit dem Messer im Gesicht zu verletzen. Das verhinderte eine 19-jährige Zeugin. Sie griff in die Klinge und verletzte sich dabei an der Hand.

Umfassende Ermittlungen führten zur Identifizierung der beiden Verdächtigen. Am Freitag, dem 9. Oktober, wurden sie festgenommen und noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Heidelberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehle. Die beiden Tatverdächtigen sitzen jetzt in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft.

Dem 16-jährigen Afghanen werden gefährliche Körperverletzung in zwei tateinheitlichen Fällen sowie versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Dem 18-Jährigen wird Mittäterschaft an denselben Taten sowie eine Bedrohung zur Last gelegt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden gemeinsam den Entschluss gefasst hatten, die Personen am Wasserspielplatz anzugreifen.

Was der genaue Auslöser für diesen vorsätzlichen und heimtückischen Angriff gewesen soll, bleibt offen. Dazu gibt es bisher keine öffentlichen Angaben. Ebenso wenig zu Aufenthaltsstatus, Vorstrafen oder Integrationsverlauf der Beschuldigten. Der Fall reiht sich in eine endlose Serie von Messerangriffen mit jungen Tätern aus bestimmten Herkunftsländern ein. Die Politik will an diesen Zuständen offenkundig nichts ändern.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: