Stellt euch vor, 10 Deutsche hätten vier Stunden lang einen 14‑jährigen Migranten gequält, geschlagen und versengt. Dann würden Medien und Politik hyperventilieren. Dann würde der Staatsschutz ermitteln. Die Sachlage ist natürlich wieder einmal andersherum. Deshalb passiert nichts – und die Systemmedien vertuschen die Vorgänge.
Der „Norddeutsche Rundfunk“ und der „Spiegel“ berichten über den Fall, der sich offenbar am 9. September ereignet hat, und desinformieren durch Weglassen. Der Spiegel schreibt:
„Zehn Kinder und Jugendliche sollen in Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern einen 14 Jahre alten Jungen stundenlang gequält haben. Nach Polizeiangaben wurden die Beamten durch Videos in sozialen Medien auf den Fall aufmerksam. Die 9- bis 15-Jährigen sollen den Jungen mit Schlägen, Tritten und Gegenständen leicht verletzt haben. Der Junge erlitt den Angaben zufolge teilweise auch Verbrennungen.
Die tatverdächtigen Jungen und Mädchen konnten nach Polizeiangaben anhand der Videos von der mutmaßlichen Tat am Mittwoch ermittelt werden. Es wurden den Angaben zufolge Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und Verletzung des persönlichen Lebensbereichs erstattet. Kinder unter 14 Jahren sind nicht strafmündig.
Zwei Wochen zuvor war es in Neubrandenburg bereits zu einem ähnlichen Fall gekommen: Ein Zeuge alarmierte die Polizei, nachdem er beobachtet hatte, wie drei 12- bis 15-jährige Kinder und Jugendliche auf einen Zwölfjährigen eintraten. Eine Polizeisprecherin teilte mit, zwischen den beiden Fällen bestehe kein Zusammenhang. Beide Gruppen seien der Polizei jedoch bereits bekannt gewesen.“
Was weggelassen wird
Worüber NDR und Spiegel nicht schreiben, ist die Identität der Täter. Der NDR spricht nur von „Gleichaltrigen“. Diese Vertuschung wirkt ohnehin kaum mehr, denn die meisten Bürger, denken sich ohnehin, aus welchem Klientel mit welchem kulturellen Hintergrund die Folterer höchstwahrscheinlich stammen.
Und tatsächlich sollen es Türken, Araber und Albaner gewesen sein, die es stundenlang genossen haben, den Jungen zu quälen. Das berichten die BILD-Zeitung sowie REMIX.
Kein Einzelfall
Fälle wie den in Neubrandenburg gibt es seit Jahren in vielen deutschen und westeuropäischen Städten. Und fast immer sind die Täter aus dem mohammedanischen Kulturkreis. Nicht wenige dieser Täter haben Spaß daran, ein indigenes, weißes Kind zu quälen und zu demütigen und so ihre Machtansprüche zu untermauern.
So wurde beispielsweise in Schleswig-Holstein ein deutsches Mädchen stundenlang von einer Gruppe migrantischer Mädchen geschlagen, ihre Haare angezündet.
Diese Jugendlichen haben diese Methoden nicht erfunden. Es ist genau das, wie unter islamischer Herrschaft über Jahrhunderte mit „Ungläubigen“, also mit Juden, Jesiden, Drusen und Christen umgegangen wurde. Quälen und Erniedrigen, um letztlich den Übertritt zum Islam zu erzwingen.
Von den deutschen Mainstreammedien und den herrschenden Parteien ist keine andere Reaktion als Vertuschung zu erwarten. Sie gehören zum proislamischen Machtkartell, sind der globalistischen Ersetzungsmigration verpflichtet und opfern dafür offensichtlich bereitwillig die einheimischen Kinder.
