Warum sind Asylanten bei psychisch kranken Verbrechern so krass überrepräsentiert?

Symbolbild: KI

In den Kliniken, in denen Gewalttäter mit psychiatrischen Diagnosen einsitzen, sind besonders die „neuen Migranten“ ab 2015 überproportional massiv vertreten. Das gilt speziell für Schizophrenie. Das Thema und die Frage nach den Ursachen sind stark tabuisiert.

Die forensische Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Psychiatrie, das sich mit der Begutachtung, der Unterbringung und der Behandlung von psychisch kranken Straftätern befasst. Das Thema der psychisch kranken migrantischen Verbrecher wurde dabei jahrelang fast schon systematisch ausgeblendet.

Die Faktenlage

Im April 2026 erschien nun in der Fachzeitschrift „Medial Tribune“ ein Artikel mit dem Titel „Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind im Maßregelvollzug überrepräsentiert“.

Demnach seien mittlerweile Menschen ohne deutschen Pass im psychiatrischen Maßregelvollzug um ungefähr den Faktor drei überrepräsentiert. Dies entspreche, so wird einer der Vortragenden zitiert, in etwa dem aus der Forschung bekannten relativen Risiko von Personen mit Migrationshintergrund, an einer Psychose zu erkranken. Konkret handelt es sich freilich um Menschen mit bestimmten (!) Migrationshintergründen.

Aber die im Artikel vorgestellten Daten werden noch wesentlich drastischer, etwa bezogen auf die Verhältnisse in Baden-Württemberg. Dort hat Ende 2024 der Anteil derjenigen mit Migrationshintergrund bei 46 Prozent gelegen. Die „neuen“ Migranten allerdings, also nur diejenigen, die nahezu gänzlich erst ab 2015 ins Land gekommen sind, würden bereits jetzt schon einen Anteil von 20 Prozent ausmachen.

Weiter heißt es: Epidemiologisch sei diese Gruppe siebenfach überrepräsentiert im Vergleich zu den „klassischen“ Migrantinnen und Migranten. Ein sehr bemerkenswerter Befund, auf den weiter unten noch zurückzukommen sein wird.

Wie der Psychiater Wolfgang Meins auf achgut.com zum Thema ausführt, lässt sich aus mehreren breit angelegten internationalen epidemiologischen Studien schlussfolgern, dass bei den vor allem seit 2015 nach Deutschland gelangten Migranten im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung die Schizophrenie im Mittel etwa dreimal häufiger vorkommt. An der Spitze stünden dabei Migranten aus Subsahara-Afrika mit einem mehr als vierfach erhöhten Erkrankungsrisiko.

Einschätzung eines Psychiaters: Negativauslese und IQ-Einfluss

Die deutsche und internationale Psychiatrie schreibe diese Daten allen Ernstes überwiegend Faktoren wie „Diskriminierung“ und „sozialer Ausgrenzung“ zu. Das hält Meins für lächerlich. Vor allem auch deshalb, weil dazu keine ernsthaften Forschungsanstrengungen ohne linksideologische Scheuklappen unternommen würden.

Zwei in der hiesigen Diskussion bisher völlig unberücksichtigt gebliebene Erklärungsansätze gelte es laut Meins nachzugehen, nämlich erstens „in Bezug auf die Häufigkeit, nämlich der Frage, ob und in welchem Maße das gehäufte Vorkommen von Schizophrenie bei hiesigen Migranten auch Resultat einer Negativselektion ist, es also überzufällig häufig diejenigen mit einem erhöhten Schizophrenie-Risiko beziehungsweise einer bereits in Entwicklung begriffenen schizophrenen Psychose zu uns zieht“.

Mittlerweile ließe sich, wenn man denn wirklich wollte, die Hypothese einer solchen Negativauslese von Migranten bestimmter Herkunftsländer relativ einfach untersuchen, und zwar mittels einer Blutprobe, aus der dann ein sogenannter polygener Risikoscore für Schizophrenie bestimmt wird. Diese Methode lässt zwar noch keine sichere Aussage für den Einzelfall zu. Sie erlaubt aber anonymisierte Vergleiche von Stichproben mittlerer Größe, aus denen sich dann zum Beispiel ergibt, dass die bei uns aus einer bestimmten afrikanischen Region oder einem bestimmten Land Eingereisten durchschnittlich ein um den Faktor X höheres Schizophrenie-Risiko aufweisen als eine Vergleichsgruppe aus z. B. daheim Gebliebenen.

Und zweitens sei es „endlich an der Zeit, die Tatsache anzuerkennen, dass der – nach einer schizophrenen Erkrankung eines Elternteils – gewichtigste Risikofaktor, nämlich niedrige Intelligenz, zwingend mit zu berücksichtigen ist, um zu wirklich aussagefähigen Ergebnissen zu kommen“.

Nach der laut Meins besten Studie zum Thema steige mit jedem IQ-Punkt weniger das Schizophrenie-Risiko um 3,8 Prozent. Wenn man nun berücksichtigt, was IQ-Messungen in verschiedenen Ländern ergeben, so könnte das erhebliche Auswirkungen auf die Wahrscheinlichkeit einer schizophrenen Erkrankung haben.

Während die Europäer einen durchschnittlichen IQ von 100 haben und die Ostasiaten von 110, liegt der von Syrern bei 79, der von Gazanern (mit ihrer extrem hohen Rate von Verwandtenehen) bei dramatischen 67,9.

Professor Heiner Rindermann kommt in einer Studie zum IQ von Asylanten in Deutschland zu folgendem Ergebnis: Am unteren Ende fanden sich Eritrea und Somalia mit einem IQ von 75 bzw. 78, im Mittelfeld Afghanistan und Irak mit 84 bzw. 85 und an der Spitze Syrien, Türkei und Iran mit 91, 92 und 96.

Andere mögliche Faktoren

NIUS schreibt: „Sie morden, stechen zu, oder begehen andere blutige Verbrechen – und doch kommen sie immer wieder straffrei davon: Ausländischen Tätern wird die Diagnose ‚schuldunfähig‘ inzwischen schon fast reflexhaft erteilt. Statt für ihre Taten zu büßen, kommen sie in staatliche psychiatrische Einrichtungen und werden umsorgt.“

Tatsächlich ist es gut vorstellbar, dass schwere psychische Erkrankungen bei dem genannten Personenkreis von interessierter Seite (Anwälte, Systemmedien, Politik) oft nur vorgeschoben sein könnten. Man konnte so die Diskussion lange von den Fragen der Massenzuwanderung und Islamisierung fernhalten. Das könnte den Anteil der Asylanten unter den Insassen der forensischen Psychiatrien statistisch erhöhen.

Dazu kommt, dass der Beschuldigte häufig aus einem ganz anderen und dem Gutachter fremden Kulturkreis stammt, was den Boden für Fehlinterpretationen bereiten kann. Außerdem kann, davon nicht ganz unabhängig, die valide Unterscheidung zwischen psychischer Erkrankung, religiösem Wahn und Dschihadismus durchaus Probleme bereiten – und schlussendlich „kultursensibel“ und politisch gewünscht im Zweifel für die psychiatrische Diagnose ausgehen.

Auch in der jugendpsychiatrischen Praxis sind diese Thematiken nicht unbekannt. Etwa wenn in der Nacht ratlose Polizisten junge arabische Männer, die auf dem Papier „unbegleitete Minderjährige“ sind und in der Stadt wie verrückt randaliert haben, anschleppen, weil sie nicht wissen, was sie mit ihnen machen sollen (und die dann mit europäischen Jugendlichen auf einer Station landen). Sind sie wirklich krank oder leben sie nur eine im eigenen Kulturraum verbreitete Mischung aus Aggressivität, Wehleidigkeit, Minderwertigkeitskomplexen, übertüncht mit Arroganz der „Rechtgläubigen“, empfohlener Unehrlichkeit gegenüber Ungläubigen und Gewalttätigkeit aus?

Hamed Abdel-Samad, Sohn eines ägyptischen Imams und selbst Islamkritiker, analysiert im siebten Kapitel seines Buches „Mohammed – eine Abrechnung“ die Psyche des Religionsgründers. Er beschreibt ihn als einen gekränkten Außenseiter, krankhaften Tyrannen, Narzissten und Paranoiker mit Hypergraphie aufgrund von Schläfenlappenepilepsie. Abdel-Samad ist der Meinung, dass die kranke Psyche Mohammeds auf die Mentalität der Islambefolger durchschlägt.

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