Islamisierung hinter Gittern: Moslem-Gangs zwingen weiße Häftlinge zur Konversion

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„Konvertiere oder werde verletzt“ – mit solchen Drohungen sollen Moslem-Gangs in britischen Gefängnissen andere Häftlinge zur Annahme des Islam zwingen. Regierungsberichte dokumentieren seit Jahren selbsternannte „Emire“, islamistische Rekrutierungen, Einschüchterung und Gewalt hinter Gittern. Inzwischen ist jeder fünfte moslemische Gefangene in England und Wales weiß – und die britische Regierung soll nun endlich untersuchen, wie groß das Ausmaß der erzwungenen Konversionen tatsächlich ist.

Zum Stichtag 30. Juni 2025 saßen in England und Wales 16.051 Moslems im Gefängnis. 3.218 von ihnen wurden als weiß erfasst – rund jeder Fünfte. 2022 waren es noch 2.767 gewesen, womit deren Zahl innerhalb von drei Jahren um 16 Prozent zunahm. Unter den Moslems in der Gesamtbevölkerung gehören dagegen lediglich rund 5,8 Prozent zur ethnischen Kategorie „White“ – oftmals britische Frauen, die einen Moslem geheiratet haben und konvertiert sind. Der konservative Schattenjustizminister Nick Timothy fordert angesichts dieser Diskrepanz eine Untersuchung. Experten hätten wiederholt vor erzwungenen Konversionen durch islamische Gefängnisgangs gewarnt. Die Statistik selbst zeigt zwar nicht, wie viele dieser Männer erst hinter Gittern zum Islam übertraten. Doch eben solche Zwangskonversionen werden seit Jahren von Regierungsberatern festgestellt.

Auch insgesamt sind Moslems in britischen Gefängnissen massiv überrepräsentiert. Von den 87.334 Gefangenen in England und Wales waren im Juni 2025 rund 18 Prozent moslemischen Glaubens. Beim Zensus 2021 bekannten sich dagegen lediglich 6,5 Prozent der Bevölkerung zum Islam. Noch 2005 hatte der Anteil moslemischer Häftlinge bei rund zehn Prozent gelegen. Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich ihr Anteil an der Gefängnispopulation damit nahezu verdoppelt. Ein Umstand, der von den Linken und Moslem-Verstehern konsequent ignoriert wird, weil so etwas ja „nichts mit Religion oder Herkunft“ zu tun habe.

Bereits 2016 legte der frühere Gefängnisdirektor Ian Acheson im Auftrag des Justizministeriums seine Untersuchung über islamistischen Extremismus im Strafvollzug vor. Darin ist von moslemischer Gang-Kultur samt Gewalt, Drogenhandel und weiterer Kriminalität die Rede. Charismatische Extremisten würden als selbsternannte „Emire“ auftreten und einen kontrollierenden sowie radikalisierenden Einfluss auf andere moslemische Gefangene ausüben. Acheson dokumentierte außerdem das aggressive Drängen zur Konversion zum Islam, Versuche zur religiösen Segregation ganzer Gefängnisbereiche sowie die Einschüchterung von Imamen und Gefängnispersonal.

Sechs Jahre später stieß Jonathan Hall KC, der unabhängige Prüfer der britischen Anti-Terror-Gesetzgebung, auf dieselben Strukturen. Sein Bericht Terrorism in Prisons beschreibt islamistische Häftlinge, die als „Emire“ auftreten und mit Hilfe anderer Häftlinge ihre Macht durchsetzen. Rekrutiert würden insbesondere verletzliche oder einsame Männer, denen Orientierung, Essen oder materielle Geschenke angeboten werden. Hall spricht ausdrücklich von Konversionen, die durch angedrohte oder tatsächliche Gewalt abgesichert werden. Hinzu kamen Versuche, Nicht-Moslems von bestimmten Bereichen fernzuhalten, eigene Verhaltensregeln durchzusetzen und andere Häftlinge religiös einzuschüchtern. Auch Scharia-Gerichte und Bestrafungen bis hin zu Auspeitschungen tauchen in dem Bericht auf.

Noch deutlicher wurde es 2023. Regierungsberater Colin Bloom berichtete nach Gesprächen mit Mitarbeitern des Gefängnissystems, dass bei manchen Moslem-Gangs die Formel „convert or get hurt“ – „konvertiere oder werde verletzt“ gebräuchlich sei. Neu eingelieferte Gefangene fanden demnach Korane auf ihren Betten. Identifizierten sie sich nicht als Moslem, verweigerte ihnen die dominante Moslem-Gang im besten Fall ihren „Schutz“. Im schlimmsten Fall folgten Gewalt und Einschüchterung. Bloom forderte deshalb ausdrücklich eine dringende Untersuchung zu Zwangskonversionen, Radikalisierung und religiösen Gangstrukturen in den Gefängnissen.

Die fortschreitende Verschiebung lässt sich inzwischen selbst an der Gefängnisseelsorge ablesen. In den Haftanstalten Englands und Wales gibt es mittlerweile 140 moslemische Seelsorger. Der Church of England bleiben lediglich 87, hinzu kommen 94 katholische, 64 freikirchliche und 23 anderweitig als christlich geführte Seelsorger. Die Zahl der Moslem-Seelsorger stieg von 128 im Zeitraum 2023/24 auf 140, während jene der anglikanischen Seelsorger zuletzt von 97 auf 87 sank.

Das britische Justizministerium versichert nun, Einschüchterung, Gangaktivitäten oder religiösen Zwang in den Gefängnissen nicht zu tolerieren. Gefängnisse und Mitarbeiter würden gegen entsprechendes Verhalten vorgehen. Die eigenen Untersuchungen erzählen allerdings eine Geschichte, die mittlerweile ein Jahrzehnt zurückreicht. London muss sich damit nicht mehr fragen, ob es in seinen Gefängnissen ein Problem mit islamischen Machtstrukturen gibt, sondern wie weit diese Islamisierung hinter Gittern bereits fortgeschritten ist.

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