Invasion: So wüten die marokkanischen Männer in Ceuta

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Bislang haben die meisten Menschen nur jene Bilder gesehen, welche die enorme Menschenflut aus Marokko auf die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla zeigen. Doch mittlerweile zeigt aktuelles Videomaterial, wie sie Geschäfte plündern und dazu auch noch Zivilisten und Polizisten attackieren. Das sind keine „Schutzsuchenden“, das sind ganz offensichtlich Invasoren. Doch bei den Linken ist das noch nicht angekommen.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Linke Organisationen wie „Amnesty Austria“ bemühen sich derzeit darum, bei den Menschen in Österreich die Tränendrüsen zu drücken. In einem Tweet schreiben die Zuwanderungsfans: „Menschen riskieren ihr Leben, um schwimmend nach #Ceuta zu gelangen & Schutz zu suchen. Niemand sollte zwischen Meer und Grenzzaun wählen müssen. Wir brauchen sichere Fluchtwege + Asylsystem, das Menschenrechte schützt – nicht lebensgefährliche Grenzen.“

Doch diese angeblich „Schutzsuchenden“ (Vor was suchen die eigentlich Schutz? Vielleicht vor den marokkanischen Strafverfolgungsbehörden?) verhalten sich beileibe nicht so, wie es die Linken den Menschen verkaufen wollen. Diese „armen Flüchtlinge“ plündern in Ceuta nämlich unter anderem am helllichten Tag einfach so Geschäfte.

Doch der „Standard“-Gründer Thomas Mayer beklagt sich lieber über den angeblichen Rassismus. Man würde über Marokkaner reden, „wie über Untermenschen“. Nun ja, das mag vielleicht daran liegen, dass diese zu Tausenden einfallenden jungen Männer sich aufführen wie respektlose Eroberer. Ach, ich vergaß, laut dem Koran ist alles Land, das einmal in Moslem-Besitz war, für immer Moslem-Besitz (das Prinzip des Dar al-Islam). Das trifft auch auf Spanien zu.

Sind das Menschen, die ein Thomas Mayer oder die Leute von Amnesty Austria tatsächlich in Europa haben möchten? Leute, die einfach so (siehe Video unten) einen Spanier niederschlagen (oder vielleicht sogar abstechen, das ist in dem Video schlecht zu erkennen)? Und das einfach so tagsüber, während man durch die Straßen zieht?

Oder was ist mit solchen Gewaltexzessen, wie man sie im nachfolgenden Video sieht? Es handelt sich hierbei um rund 50.000 bis 60.000 solcher Invasoren (das sind nämlich keine „Migranten“ oder „Schutzsuchenden“, man muss die Dinge schon beim Namen nennen), die eine Stadt mit rund 86.000 Einwohnern überfallen haben.

Und als ob das noch nicht genug wäre, werden – so lassen es jedenfalls Videoaufnahmen aussehen – unzählige junge Männer lastwagenweise einfach so abgeladen. Und die marokkanische Polizei steht einfach nur da und sieht dem Treiben tatenlos zu. Marokko braucht noch nicht einmal bewaffnete Truppen loszuschicken, um die beiden Städte zu erobern. Auf unbewaffnete Invasoren werden die Spanier ohnehin nicht schießen.

Und wenn man schon mal da ist, kann man auch einfach so in aller Öffentlichkeit in ein Haus einbrechen. Zu befürchten haben sie ja ohnehin nichts – und das sind Leute, die von den Linken auch noch als „arme Schutzsuchende“ bezeichnet werden.

Die zahlenmäßig hilflos unterlegende Polizei kann kaum etwas tun. Wo es geht, werden Supermärkte vor Plünderern geschützt – doch wie lange werden sich eine Handvoll Polizisten gegen hunderte junger Männer überhaupt wehren können, wenn diese sie einfach überrennen wollen? Läden, die keine solche Schutzmaßnahmen haben, werden einfach so ausgeraubt.

Während die Politik in Spanien und der EU lieber debattiert und über den Ausschluss des Landes aus dem Schengenraum nachdenkt, anstatt eine Division loszuschicken und diese Invasoren wieder über die Grenze zurückzudrängen, brennt Ceuta. Je mehr solcher Bilder sich über den Erdball verbreiten, desto mehr Menschen aus Afrika und Asien werden sich auf den Weg nach Europa machen. Man muss nur eine kritische Masse erreichen, dann werden die Grenzen einfach so – faktisch ganz ohne Widerstand – überrannt.

Wie man deutlich erkennt, müssen diese Invasoren noch nicht einmal bewaffnet sein. Widerstand seitens der Sicherheitskräfte gibt es nämlich faktisch keinen. Wie auch, wenn die sozialistische Führung in Madrid und selbst die Eurokraten in Brüssel keinen Finger rühren, um diesem unseligen Treiben ein Ende zu setzen.

Ceuta wird zu einem Mahnmal der europäischen Geschichte. Wenn die spanische Regierung und die Europäische Union nicht entschlossen handeln, wird dies zu einer Auftaktveranstaltung einer Migrationskrise, gegen die 2015 ein Kindergarten war. Denn was werden die Grenzschützer machen, wenn nicht einfach „nur“ 50.000 oder 60.000 Leute eine Grenzstadt stürmen, sondern eine Million? Nordafrika allein hat etwa 281 Millionen Einwohner. Fünf Millionen junger Männer – also nicht einmal zwei Prozent der Gesamtbevölkerung dieser Region – wären eine unaufhaltbare Welle.

Diese Bilder aus Ceuta zeigen der Welt, wie schwach und hilflos die Europäische Union ist. Ein paar Zehntausend unbewaffneter junger Männer reichen schon aus, um selbst eine recht gut befestigte Stadt einfach so zu überrennen. Während man „wehrhafte Demokratie“ spielt und echte Patrioten im Inneren bekämpft, werden solche Invasionen nicht abgewehrt, sondern lediglich mehr schlecht als recht verwaltet. Die Europäer haben – frei nach Trappatoni – offensichtlich fertig.

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