ORF kritiklos zu Kriegsverbrechen: Ukraine-Drohnen greifen gezielt tankende Autos an

Drohnenangriff auf eine Tankstelle, künstlerische Darstellung Report24 KI

Völlig kritiklos und ohne die sonst angeblich so wichtige „Einordnung“ präsentiert aktuell der ORF die Headline „Selenskyj: Setzen Moskau mit Drohnenkrieg unter Druck„. Tatsächlich werden täglich abscheulichere Kriegsverbrechen durch die Selenskyj-Junta bekannt. So wurden jüngst absichtlich tankende Zivilfahrzeuge angegriffen. Wir zeigen die Videos.

Ein ukrainischer Terrorist im Dienste von Selenskyjs Armee attackierte jüngst eine zivile Tankstelle mit einer Sprengdrohne. Stolz stellte man die Videos von der Mordtat ins Internet – ein klares Kriegsverbrechen. Im ORF und anderen Systemmedien findet man hierzu keine Kritik. Stattdessen lässt man den Warlord der Ukraine, der sich keiner demokratischen Wahl stellen will, von „Druck auf Moskau“ erzählen. Kommt dann die militärische Antwort aus Mokau, ist das allgemeine Geheul wieder groß – wie schon nach dem Terroranschlag auf den zivilen Bus oder das Schülerheim.

Die Szenen von Angriffen auf Zivilisten, die an Tankstellen ihre Autos auftanken wollen, werden in der Ukraine immer wieder stolz präsentiert. Kritik aus dem Westen gibt es an dieser Vorgangsweise nicht. Die ist für Angriffe der Russen vorgesehen – wenn ukrainische Abwehrraketen russische Fluggeräte abschießen und dabei in Wohngebieten abstürzen, wird schnell von „russischen Angriffen auf Zivilisten“ gesprochen. Umgekehrt – Fehlanzeige. Diese Doppelmoral stößt ab, denn Krieg ist immer falsch – und die Leidtragenden sind immer die Menschen der beteiligten Länder.

Zu keinem der ukrainischen Angriffe auf zivile Ziele findet man im ORF nur ein Wort der Kritik. Stattdessen lässt man Selenskyj ohne jede Einordnung zu Wort kommen:

Selenskyj hob die Wirksamkeit und erhöhte Schlagdistanz der neuen ukrainischen Drohnen hervor. „Die Reichweite der Angriffe beträgt bereits mehr als 3.000 Kilometer, und wir bauen unsere Fähigkeiten, über größere Entfernungen zu agieren, weiter aus“, betonte Selenskyj. Bei über 1.000 Einsätzen seien in diesem Jahr Raffinerien, Rüstungswerke sowie wichtige Komponenten des russischen Logistiknetzes getroffen worden.

Das ukrainische Militär setzt zuletzt verstärkt auf Drohnenangriffe gegen Ziele tief im russischen Hinterland. Unter anderem ist damit die Treibstoffversorgung nicht nur an der Front, sondern auch in anderen Landesteilen Russlands erschwert worden. 

Es gibt eben offensichtlich „gute“ und „böse“ Kriegsverbrechen. Problematisch ist allerdings, dass die Menschen für derlei Berichterstattung in Österreich Zwangsgebühren bezahlen müssen.

Diese aktuelle Meldung könnte eine der Antworten aus Russland zeigen, die dementsprechend ebenso ein Kriegsverbrechen wäre.

«Odette»: Der neue Roman vom widerständen Bestsellerautor Akif Pirinçci – JETZT versandkostenfrei bestellen!


Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: