Der grausame Mord an der prominenten migrationskritischen Politikerin Ann Widdecombe (78) erschüttert Großbritannien. Noch am Wochenende bemühten sich Polizei und weite Teile der Medienlandschaft hastig, ein politisches Motiv rigoros auszuschließen. Jetzt wird klar, warum: Der mutmaßliche Täter soll Kommunist sein. Mittlerweile hat die höchste britische Anti-Terror-Einheit den Fall an sich gezogen.
Ann Widdecombe war eine Naturgewalt der britischen Politik. Ob als Tory-Ministerin in den 90er-Jahren, an der Seite von Nigel Farage im EU-Parlament oder zuletzt als Justiz-Sprecherin bei Reform UK – sie positionierte sich stets mutig gegen den linken Zeitgeist. Sie war eine der profiliertesten Kritikerinnen der unkontrollierten Massenmigration und der radikalen Genderideologie. Nun wurde die 78-Jährige in ihrem Haus in Haytor (Devon) brutal aus dem Leben gerissen, wodurch eine wichtige unbequeme Stimme verstummt.
Ann Widdecombe 'murder' suspect had communist literature at home: Terror cops believe 'attack' WAS political https://t.co/scxX0vWUPm
— Daily Mail (@DailyMail) July 13, 2026
Die Umstände der Tat sind verstörend: Aufnahmen von Überwachungskameras sollen laut Medienberichten zeigen, wie der 28-jährige Tatverdächtige mit einem „Holzstock“ in sein Auto stieg und Hunderte Kilometer von South Yorkshire nach Devon fuhr, gezielt zum abgelegenen Anwesen Widdecombes. Trotz dieser unübersehbaren Indizien für eine geplante Tat schloss die zuständige Polizei von Devon und Cornwall noch am Sonntag ein politisches oder terroristisches Motiv kategorisch aus. Der stellvertretende Polizeichef Matt Longman warnte öffentlich davor, in diese Richtung zu „spekulieren“. Ein durchsichtiges Manöver, das sich vor allem gegen Nigel Farage richtete. Dieser hatte nach einem Besuch am Tatort ganz offensichtlich völlig zu Recht erklärt: „Nach allem, was ich sehen und nachvollziehen kann, war dies ein geplanter Mord.“ Daran, dass es sich um einen aus dem Ruder gelaufenen Einbruch handelte, glaube er „keine einzige Sekunde“.
Ann Widdecombe is a high profile member of an insurgent right wing party
— Christopher Lupine (@LupineLives) July 11, 2026
Her last interview she talked about the establishment that pull the strings behind politics
The next day she is brutally murdered in her remote home
Yet they’ll look you in the eye and say random attack pic.twitter.com/CXT38QzY9g
Das vorschnelle Framing der Behörden hielt nämlich nicht einmal 48 Stunden stand. Am 13. Juli 2026 musste die britische Innenministerin Shabana Mahmood im Unterhaus eine spektakuläre Kehrtwende einräumen: Das National Counter Terrorism Policing (NCTP) – die höchste Anti-Terror-Behörde des Landes – hat die Ermittlungen offiziell übernommen. Der Chef der Anti-Terror-Polizei, Laurence Taylor, bestätigte „neue Informationen und Beweise“, die diesen Schritt unumgänglich machten. Es wird nun hochoffiziell wegen eines potenziell terroristischen Hintergrunds ermittelt. Der 28-jährige tatverdächtige Brite, der laut Regierung angeblich zuvor nicht auf dem Radar der Extremismus-Prävention stand, sitzt weiterhin in Haft. Bei ihm wurde britischen Medienberichten zufolge kommunistische Literatur gefunden.
Es ist nicht das erste Mal, dass konservative Politiker in Großbritannien ins Fadenkreuz geraten und für ihre Überzeugungen einen hohen Preis zahlen. Bereits 2021 wurde der langjährige Tory-Abgeordnete Sir David Amess während einer Bürgersprechstunde in Essex von einem Islamisten mit mehreren Messerstichen regelrecht hingerichtet. Eine Bluttat, die im ganzen Vereinigten Königreich für Entsetzen sorgte.
🚨 BREAKING: CHILLING CCTV CAPTURES ANN WIDDECOMBE MURDER SUSPECT FLEEING HOME WITH WOODEN BATON HOURS BEFORE BRUTAL KILLING
— J Stewart (@triffic_stuff_) July 12, 2026
The Sun has obtained dramatic CCTV showing the prime suspect, a 28-year-old man from Rotherham, jumping into his red hatchback just before 8am last… pic.twitter.com/xlaG5OGT8r
Auch beim Mord an Ann Widdecombe zeigt sich ein bekanntes Muster: Wenn eine Ikone der Rechten und Konservativen Opfer eines brutalen Verbrechens wird, versucht das Establishment zunächst, die Tat zu entpolitisieren. Im Fall Widdecombe ist dieser Versuch nun spektakulär gescheitert. Denn wenn der Täter als offensichtlicher Linksextremist und Kommunist eine solche Bluttat mit Vorsatz begeht, ist das ohne Zweifel ein politisch motivierter Mord.





