NASA-Modelle versagen: Wolken-Effekt wird massiv unterschätzt!

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Die politisch gewollte Klimahysterie stützt sich auf Computermodelle, die uns eine durch das CO2 verursachte Apokalypse prophezeien. Doch eine neue wissenschaftliche Studie entlarvt nun, wie fehlerhaft diese Modelle wirklich sind. Die Forscher fanden heraus: Die Klimamodelle der NASA unterschätzen die Kapazität von Wolken, die Sonnenstrahlung zu verändern, in einem geradezu absurden Ausmaß. Der Fehler im Modell ist 94-mal größer als der angebliche Effekt von zehn Jahren CO2-Ausstoß.

Wenn es um das globale Klima geht, wird uns von Politik und Mainstream-Medien täglich eingetrichtert, das Spurengas CO2 sei der alleinige Kontrollknopf für die Erdtemperatur. Um dieses Narrativ aufrechtzuerhalten, verlassen sich „Experten“ auf komplexe Computermodelle. Dass diese Modelle jedoch fundamentale Faktoren unseres Klimasystems einfach falsch berechnen, zeigt eine neue Studie („Is the cloud absorption of solar radiation still underestimated notably by current model-based reanalyses?„, Fu et al., 2026) in aller Deutlichkeit. Im Zentrum des grandiosen Modellversagens stehen: die Wolken.

Wolken sind der größte Regulator im Strahlungshaushalt der Erde. Ihre Fähigkeit, Sonnenstrahlung zu absorbieren und zu reflektieren, ist absolut entscheidend für das Verständnis von Klimaänderungen. Doch laut der neuen Studie klafft zwischen den Vorhersagen der NASA-Klimamodelle (MERRA2) und den realen Satellitenbeobachtungen eine gigantische Lücke von 18,8 Watt pro Quadratmeter (W/m²). Die Forscher stellen trocken fest: Der von der NASA modellierte Wert für die Absorption von Sonnenenergie durch Wolken beträgt „weniger als ein Viertel der beobachteten Werte“.

Bild: Fu et al., 2026 CC-BY-SA 4.0

Um diese astronomische Fehlkalkulation in eine verständliche Perspektive zu rücken: Die Diskrepanz von 18,8 W/m² ist um sagenhafte 94-mal größer als der angesammelte Einfluss von Kohlendioxid bei klarem Himmel über einen Zeitraum von 10 Jahren (dieser beträgt lächerliche 0,2 W/m², wie Feldman et al. bereits 2015 in der in Nature veröffentlichten Studie „Observational determination of surface radiative forcing by CO2 from 2000 to 2010“ aufzeigten).

Die Klima-Modellierer suchen also im Heuhaufen nach der sprichwörtlichen CO2-Nadel, während sie den gigantischen Elefanten im Raum – die Wolken – völlig falsch berechnen. Selbst wenn man laut der Studie bestimmte Variablen wie Wasserdampf korrigiert, unterschätzt das NASA-Modell die globale Wolkenabsorption immer noch um gewaltige 16,51 W/m². Auch andere Modelle (wie NCEP CFSv2 und ECMWF ERA5) liegen trotz leichter Verbesserungen in den letzten Jahren immer noch deutlich unter den realen Beobachtungen.

Mehr noch: Die NASA weiß im Grunde selbst, dass sie im Trüben fischt. Zwar wird in der Öffentlichkeit stets das Mantra der „wissenschaftlichen Einigkeit“ gepredigt, doch in den eigenen Reihen räumt man massive Unsicherheiten ein. So wurde bereits in der Vergangenheit zugegeben, dass die Auswirkungen von Wolken derart gewaltig und die Modelle derart unsicher sind, dass die Genauigkeit der Klimamodelle „um das Hundertfache verbessert werden muss“, um überhaupt einen menschlichen oder CO2-bedingten Einfluss auf das Klima verlässlich erkennen zu können. Das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA formuliert es in seinen eigenen Grundlagen-Texten zur Wolken-Klimatologie erstaunlich ehrlich: „Es ist ironisch, dass, wenn es um die Vorhersage des Klimas für mehrere Jahrzehnte im Voraus geht, Wolken hauptsächlich unsere Sicht verdunkeln.“

Warum versagen die Computermodelle derart spektakulär? Weil das Zusammenspiel von Wolken und Klima ein hochkomplexes Rückkopplungssystem ist, das sich simplen „Wenn das CO2-Niveau steigt, wird es wärmer“-Gleichungen komplett entzieht. Wolken wirken nämlich in mehrere Richtungen gleichzeitig. Einerseits kühlen sie die Erdoberfläche, indem sie einfallendes Sonnenlicht wie ein riesiger Spiegel ins All reflektieren. Andererseits wärmen sie unsere Erde, indem sie die vom Boden abgegebene Wärme absorbieren und wie eine schützende Decke zurückstrahlen. Auch in höheren Luftschichten können sie die Atmosphäre durch komplexe Strahlungsprozesse entweder kühlen oder zusätzlich aufheizen. Hinzu kommt die Bildung von Niederschlag, ein Vorgang, der wiederum enorme Mengen an Wärmeenergie in der Atmosphäre freisetzt oder bindet.

Die Krux an der Sache: Das Klima erzeugt die Wolken, und die Wolken verändern das Klima. Wenn sich Temperaturen ändern, verändern sich auch die Wolkenformationen. Aber – und das ist der entscheidende Punkt, den selbst die NASA eingestehen muss – es ist einfach nicht bekannt, ob diese Wolkenveränderungen eine Erwärmung abschwächen oder am Ende verstärken würden. Wir wissen nicht einmal ansatzweise, wie wichtig diese komplexen Wolken-Strahlungs-Effekte wirklich sind.

Was die Forscher hier aufdecken, entzieht den radikalen Klimaforderungen unserer Zeit die wissenschaftliche Grundlage. Wir zerstören mutwillig unsere Wirtschaft, verbieten Verbrennungsmotoren, zwingen den Bürgern teure Wärmepumpen auf und treiben die Energiekosten ins Unermessliche – und das alles wegen eines angeblichen CO2-Effekts, der im Vergleich zum gigantischen Fehlerfaktor der Klimamodelle im Bereich der Wolkenbildung einfach im statistischen Rauschen untergeht.

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