Familienvater ermordet: Der Fall Christian Zedig – und die entlarvende Selbstzensur vieler Medien

Symbolbild: KI

Der sechsfache Mord eines türkischstämmigen Intensivtäters in Stade, die Fahndung nach der in Deutschland ansässigen ukrainischen Bombenlegerin von Monaco oder auch der Fall des beim WM-Public-Viewing erschlagenen Familienvaters Christian Zedig: Die Berichterstattung darüber war und ist in vielen Medien auffallend zurückhaltend.

Alle drei Kriminalfälle verbindet: Die Täter sind keine gebürtigen Europäer oder haben einen Migrationshintergrund. Die Abschaffung jedes ernstzunehmenden Grenzschutzes macht es bekanntlich allen Migranten leicht, vom Balkan oder von Italien nach Österreich, Deutschland oder Dänemark weiterzureisen.

Vielleicht ist dies ein Mitgrund, warum manche Medien dann die massiven Folgen dieser illegalen Einreise, dieses totale Staatsversagen, nicht wirklich groß thematisieren wollen: Wer hunderttausende Zuwanderer mit Plüsch-Teddybären und „Welcome“-Spruchbändern auf den Bahnhöfen begrüßt hat, der will dann wohl eher weniger von den negativen Auswirkungen seines Handelns berichten.
Dass auch über den grausamen Mord an dem zweifachen Familienvater und Polizisten Christian Zedig (32) beim WM-Public-Viewing in Kopenhagen kaum in den deutschen und österreichischen Medien berichtet wird, kann aber noch einen weiteren Grund haben – in den meist von links-lastigen Mitarbeitern besetzten Redaktionen ist oft zu hören: „Das hilft doch nur den Rechten.“

Die Selbstzensur wird belohnt

In vielen Verlagen wird tatsächlich die Selbstzensur gelebt. Aus den erwähnten Gesinnungsgründen, aber auch aufgrund einer schon peinlichen Unterwürfigkeit gegenüber den Regierenden – und somit auch aus wirtschaftlichen Gründen: Wer „brav“ ist, der bekommt Subventionen in Millionenhöhe, dazu Exklusiv-Interviews mit Ministern und darf auch bei der nächsten Kanzler-Reise mitfliegen. Dafür kommt dann aber auch die Anweisung des Chefredakteurs, dass bei Berichten über Vergewaltigungen, Raubüberfälle und Messermorde „bitte nicht Afghane im Titel“ stehen sollte (obwohl ein Afghane der Täter war). Oder der Redaktionsleiter meint, über die Straftat eines Migranten in Kopenhagen, Stade, etc. sei „ohnehin schon alles berichtet“ worden – auch damit wird eine weitere Information der Bürger verhindert.

Ohne neue Medien und ohne Social-Media-Plattformen wie X würde es tatsächlich gelingen, Morde wie jenen an Christian Zedig oder den Tod von Henry Nowak zu verschweigen. Dass diese Selbstzensur dann doch auffliegt, das könnte durchaus „den Rechten helfen“. Aber vielleicht sollte einfach wieder gelten: Berichten, was ist. Und nicht: Wir verschweigen, was unser Rosa-Ponyhof-Weltbild zerbröseln lassen könnte.

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