Ausländische Banden machen in ganz Europa riesige Profite. Die offizielle EU-Erzählung von der „Bereicherung durch offene Grenzen“ kollidiert frontal mit der Realität auf dem Kontinent: Ein brandneuer Europol-Bericht zeigt, dass eine gewaltige transnationale Kriminalitätswelle Europa erfasst hat. Das „bunte, offene“ Europa ist ein Paradies für das organisierte Verbrechen.
Ein „wunderschönes Kaleidoskop“ aus 118 verschiedenen Herkunftsländern, das quer durch Europa mordet, Frauen vergewaltigt, Drogen dealt und eine Spur der Verwüstung hinterlässt? Ist es das, was die EU-Eliten im Sinn hatten, als sie das Mantra „Vielfalt ist unsere Stärke“ predigten? Doch es ist die knallharte Realität, die der Kontinent nun auslöffeln muss. Europa sieht sich einer organisierten Kriminalität gegenüber, die raffinierter, transnationaler und widerstandsfähiger ist als je zuvor. Laut Europol handelt es sich längst nicht mehr um herkömmliche Straßenbanden, sondern um regelrechte „Verbrecher-Konzerne“. Die Akteure sind vorwiegend albanische, türkische, marokkanische und andere Migranten-Banden, die den Drogenhandel, Erpressung, Menschenschmuggel und die rohe Straßengewalt dominieren.
Kriminalitätsexplosion: Zahlen außer Kontrolle
In seinem neuesten Bericht „Decoding the EU’s Most Threatening Criminal Networks“ (Ausgabe 2) identifizierte Europol 731 hochaktive kriminelle Netzwerke, die auf EU-Gebiet operieren. Mehr als 400.000 Mitglieder aus 118 verschiedenen Nationen sind demnach darin aktiv. Das entspricht einer Verfünffachung innerhalb von nur zwei Jahren – auch wenn dies laut Beamten teilweise auf einer veränderten Zählmethode beruht. Die Hydra der Unterwelt lässt sich nicht so leicht besiegen. Von 821 Netzwerken, die Europol noch Anfang 2024 auflistete, gelten zwar 76 Prozent nicht mehr als die bedrohlichsten – doch die Europol-Führung warnt davor, dies als Sieg zu verbuchen.
Der amtierende Europol-Vizedirektor Jürgen Ebner räumte in Brüssel ein, dass zerschlagene Netzwerke einfach sofort durch die Konkurrenz ersetzt werden. 533 völlig neue oder neu entdeckte Gruppen haben direkt den Platz der Konkurrenz eingenommen. „Jede Kriminalität wird online befeuert, beschleunigt durch KI und Technologie“, so Ebner. Diese Gruppierungen schwimmen im Geld, nutzen modernste Methoden, kaufen sich durch Korruption frei und fungieren als vernetzte, internationale Zellen.
Im Gewand des legalen Geschäftsmetiers
Die wohl alarmierendste Erkenntnis des Berichts lautet, dass etwa 85 Prozent der gefährlichsten Netzwerke mittlerweile völlig legale Unternehmensstrukturen nutzen, um ihre schmutzigen Geschäfte zu tarnen. Die Grenze zwischen legaler Wirtschaft und organisierter Kriminalität verschwimmt fast bis zur Unkenntlichkeit. Der österreichische EU-Kommissar für Inneres und Migration, Magnus Brunner, drückte es auf der Pressekonferenz drastisch aus: „Wir sprechen hier nicht von Straßenbanden, sondern von echten multinationalen Verbrechersyndikaten.“ Wie legitime Großkonzerne suchen sie profitable Märkte und expandieren gezielt. Anwälte, Buchhalter und Immobilienmakler werden bewusst rekrutiert, um illegale Profite unauffällig ins Wirtschaftssystem zu schleusen.
Der Drogenhandel (Kokain und synthetische Drogen) bleibt der treibende Motor. Doch die Tentakel der Syndikate reichen längst in die Cyberkriminalität, Schlepperei (ein florierendes Geschäft dank offener Grenzen), Betrug und Geldwäsche. Besonders perfide: Sechs Prozent dieser Netzwerke rekrutieren gezielt Kinder im Alter von 8 bis 17 Jahren für illegale Aufgaben – angefangen bei Drogenlieferungen bis hin zur Ausübung extremer körperlicher Gewalt. Gerade die Jüngsten von ihnen werden für solche Aktivitäten missbraucht, weil sie noch nicht strafmündig sind.
Doch zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität bricht Europol wohl auch offen bestehende Gesetze (Report24 berichtete), während Brüssel die Polizeibehörde mit mehr Geld, mehr Personal und mehr Macht ausstatten will. Gleichzeitig verhindern die Eurokraten die Weitergabe von essenziellen Schlepperdaten der EU-Grenzschutzbehörde Frontex an die Polizeibehörden (auch darüber berichtete Report24). Auch das gehört zum buntesten Europa, das es je gegeben hat, dazu.





