„Ihr habt schon verloren“: Linke Vizepräsidentin verhöhnt ethnische Franzosen im Parlament

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Die Maske fällt: In der französischen Nationalversammlung hat die Linkspartei LFI (La France Insoumise) einmal mehr offenbart, was sie von den einheimischen Bürgern ihres Landes hält – nämlich gar nichts. Clémence Guetté, Vizepräsidentin der Nationalversammlung, warf den konservativen und rechten Abgeordneten blanken Rassismus vor, nur weil diese sich für den Erhalt der französischen Identität einsetzen. Ihre Botschaft war an Arroganz kaum zu überbieten: Der demografische Wandel sei unausweichlich, die Franzosen hätten ihr eigenes Land bereits verloren.

Es war ein Moment, der tief blicken lässt: Bei einer Debatte um ein Gesetz gegen Scheinehen und arrangierte Ehen entgleiste Clémence Guetté – eine enge Vertraute des Linksextremisten Jean-Luc Mélenchon – völlig. Anstatt sich inhaltlich mit den fatalen Folgen von Parallelgesellschaften auseinanderzusetzen, wischte sie die Sorgen von Millionen Franzosen mit einer erschreckenden Siegesgewissheit vom Tisch.

An die Adresse jener Politiker, die eine Begrenzung der Massenmigration fordern, richtete Guetté Worte der reinen Verachtung. Sie rief den rechten Abgeordneten offen zu: „Ihr seid bemitleidenswert, denn ihr habt diese Schlacht bereits verloren. Mit eurem Rassismus habt ihr die ideologische Schlacht verloren.“ Doch die LFI-Politikerin ging noch weiter. Sie setzte die Verteidigung der einheimischen französischen Kultur knallhart mit Rassismus gleich: „Ich erinnere euch daran: Jeder dritte Franzose ist mit der Immigration verbunden. Packt also eure letzten Überlebens-Gesetzesvorschläge ein, die versuchen, die sogenannten Franzosen französischer Abstammung zu bewahren – in Wahrheit die weißen Franzosen!“

Die perfide Logik dahinter: Wer von „Ur-Franzosen“ spricht – also von Menschen, deren Familien seit Generationen in Frankreich verwurzelt sind -, sei in Wirklichkeit nur ein Rassist, der eine ethnisch weiße Gesellschaftsordnung verteidigen wolle. Liebe zur eigenen Heimat und Kultur wird von der linksextremistischen Politikerin so zum Verbrechen umgedeutet.

Im weiteren Verlauf der Sitzung machte Guetté mehr als deutlich, dass die politische Linke Frankreichs längst mit dem historischen Nationalstaat abgeschlossen hat. Die ethnische Vermischung sei für sie eine absolut beschlossene Sache: „Dieses Gesetz zeigt deutlich, dass sie die Vermischung der Kulturen ablehnen, obwohl sie unvermeidlich ist. Ein Franzose von drei stammt aus der Immigration. Man wird gegen dieses Phänomen nicht ankommen. So ist es eben.“

„So ist es eben.“ Mit diesem lakonischen Satz wird der dramatische Wandel ganzer Städte und Viertel, die Überlastung der Sozialsysteme und die kollabierende innere Sicherheit einfach abgetan. Dabei bedient sich die Linkspolitikerin bewusst einer verzerrenden Zahlenspielerei. Die Behauptung, „jeder dritte Franzose“ habe einen Migrationshintergrund, stützt sich auf extrem weit gefasste Daten der Statistikbehörde INSEE (2019/2020). Da reicht es bereits, wenn ein einziger Großvater aus Italien, Spanien oder Portugal stammte, um statistisch als Person mit „Migrationsbezug“ zu gelten. Guetté missbraucht diese Zahl europäischer Binnenmigration gezielt, um den Franzosen einzureden, ihr Land sei ohnehin schon längst nicht mehr in einheimischer Hand. Tatsache bleibt dennoch: Fast 8 Millionen direkte Nachkommen von Einwanderern leben im Land, und die Einwanderung aus Afrika und Asien wächst rasant.

Der Skandal um Guettés Ausbruch zeigt eindrucksvoll: Die französische Linke erklärt jede demokratische Debatte über die Folgen der Zuwanderung einfach für beendet. Wer fragt, wie viel Veränderung eine Gesellschaft verkraftet, wer sich um die gemeinsame Sprache, Geschichte und innere Sicherheit sorgt, wird nicht nur als Ewiggestriger verhöhnt, sondern gleich als Rassist gebrandmarkt. Die Botschaft der Linken an die eigenen Bürger ist laut und deutlich: Euer Frankreich wird abgeschafft, gewöhnt euch gefälligst daran – und haltet den Mund.

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