Weitere Messerattacke in Großbritannien: Messer-Migrant sticht 17-Jähriger in den Nacken

Die Aufnahme zeigt die Bluttat. Quelle: X

Ohne jeglichen Grund nähert sich ein 30-jähriger Migrant einem 17-jährigen Mädchen auf einer Straße in Brierfield, Lancashire, im Nordwesten Englands. Er greift nach ihr, hackt mit einem Messer nach dem Hals. Ihr gelingt die Flucht. Wieder einmal werden vorerst keine Daten zum Täter veröffentlicht. Wer Videos der Tat online teilt, wird vom linksoffiziellen Großbritannien als Rassist denunziert. Die blutigen Folgen der illegalen Massenmigration werden täglich sichtbarer.

Eine weitere Messerattacke auf eine Jugendliche sorgt in England für Entsetzen. In der nordenglischen Stadt Brierfield wurde eine 17-Jährige am Freitagnachmittag auf offener Straße schwer verletzt. Die Polizei nahm einen 30-jährigen Mann fest und ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Mordes.

Der Vorfall ereignete sich am 12. Juni gegen 15 Uhr in der Wood Street in Brierfield in der Grafschaft Lancashire. Nach Angaben der Polizei erlitt die Jugendliche eine Stichverletzung im Nackenbereich. Rettungskräfte versorgten das Opfer noch am Tatort, bevor es in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Die „lebensverändernde Schwere“

Nach dem derzeitigen Stand sind die Verletzungen weder lebensbedrohlich noch „von dauerhaft lebensverändernder Schwere“, so die offizielle Kommunikation. Die 17-Jährige war nach der Tat ansprechbar und konnte mit den Einsatzkräften kommunizieren. Über die psychischen Schäden spricht niemand. Ob es wohl eine lebensverändernde Schwere für eine 17-Jährige ist, die weiß, dass sie nirgendwo sicher ist und jederzeit wieder das Opfer eines vergleichbaren Straftäters werden kann? Ob es eine lebensverändernde Schwere für die Bevölkerung ist, die langsam begreift, was ihr von der Politik der letzten Jahrzehnte angetan wurde?

Die Polizei leitete unmittelbar nach dem Angriff eine großangelegte Fahndung ein. Auch bewaffnete Einheiten wurden in das Gebiet entsandt – in England tragen normale Polizeistreifen gewöhnlich keine Schusswaffen. Wenig später wurde ein 30-jähriger „Mann aus Brierfield“ festgenommen. Er befindet sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Tatsächlich handelt es sich um einen Mann mit pakistanischem Migrationshintergrund.

Die Ermittler selbst haben bislang keine Angaben zur Identität des Verdächtigen veröffentlicht. Ebenso fehlen derzeit Informationen zu einem möglichen Motiv. Unklar sei auch, ob sich Täter und Opfer kannten oder ob die Tat zufällig erfolgte. Aktuell geht man von einer Zufallstat aus.

Selbsthass der linken Weißen

Der Labour-Abgeordnete Oliver Ryan (Sozialistische Partei) erklärte gegenüber Medien, nach seinem Kenntnisstand seien sowohl das Opfer als auch der Tatverdächtige „British“ und beide stammten aus Brierfield. Es ist linken Politikern immer sehr wichtig, zu betonen, dass Täter autochthon wären, selbst wenn sie das nicht sind. Das ist im Selbsthass der Linken gegen das Eigene begründet.

Während die Spurensicherung am Tatort arbeitete, erhöhte die Polizei ihre Präsenz im betroffenen Stadtgebiet. Anwohner sowie Besitzer von Überwachungs-, Dashcam- und Türklingelkameras wurden aufgerufen, mögliche Aufnahmen zur Verfügung zu stellen.

Die Ermittlungen dauern zurzeit an. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen der Tat wurden von den Behörden bisher nicht bekanntgegeben.

Siehe auch: England: Woke Polizei vertuschte monatelang Fakten zum Mord an Henry Nowak

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: