SpaceX-Börsengang: Musk wird Billionär und macht Tausende Mitarbeiter reich

Symbolbild. Report24 KI

Heute debütierte SpaceX an der Nasdaq und schrieb Wirtschaftsgeschichte. Mit einem Erlös von 75 Milliarden Dollar und einer Bewertung von rund 1,77 Billionen Dollar katapultierte sich das Unternehmen in einen neuen wirtschaftlichen Orbit. Elon Musk wurde Billionär und tausende seiner Angestellten wurden durch Aktienoptionen zu Millionären oder dutzendfachen Millionären. Die Linke hat wieder einmal Schaum vor dem Mund und fordert Vermögenssteuern. Was sie nie verstehen werden: der Kapitalismus hat hier Wohlstand geschaffen, ohne irgendjemandem etwas wegzunehmen.

Kommentar von Chris Veber

Elon Musk gründete SpaceX 2002 aus dem Nichts mit 100 Millionen Dollar eigenem Kapital. Auf eigenes Risiko. Heute beschäftigt das Unternehmen über 22.000 Mitarbeiter und dominiert den globalen Raumfahrtmarkt mit mehr als 80 Prozent der in eine Umlaufbahn beförderten Nutzlast im vergangenen Jahr.

Schätzungen zufolge werden durch den Börsengang 4.000 bis 4.400 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, von Ingenieuren über Schweißer bis hin zu Servicekräften, zu Millionären. Viele hatten jahrelang bewusst auf höhere Gehälter zugunsten von höheren Beteiligungen verzichtet. Ihr Einsatz und Musk’s unternehmerische Vision zahlten sich aus. Niemand wurde ärmer, weil Musk und seine Mitarbeiter reicher wurden. Kapitalismus ist kein Nullsummenspiel, sondern Wachstum des Wohlstandes für alle durch Innovation und Risikobereitschaft.

Die EU machts natürlich anders. Da mag man den Kapitalismus nicht wirklich und auch die Freiheit ist für Berufsfunktionäre irgendwie rechts. Die quasistaatliche Europäische Weltraumorganisation ESA verschlingt seit Jahren Dutzende Milliarden Euro an Steuergeldern. Allein 2025 belief sich ihr Budget auf rund 7,68 Milliarden Euro, für die nächsten drei Jahre wurden 22,1 Milliarden Euro an Zuschüssen aus Steuermitteln beschlossen. Trotz dieser gigantischen Summen bleibt die ESA hoffnungslos abgeschlagen.

Ihre Ariane-Raketen sind deutlich teurer pro Kilogramm Fracht als die wiederverwendbaren Systeme von SpaceX, die den Frachtpreis auf wenige Tausend Dollar pro Kilogramm drückten und mit Starship noch weit darunter liegen werden. Das kommt heraus, wenn Politiker Unternehmer spielen. Zur Führungsriege des Weltallprogramms in der EU zählt etwa der verantwortliche EU-Kommissar Andrius Kubilius, litauischer Ex-Premier. Oder in Deutschland der alte Seuchenvogel Karl Lauterbach. Ursula von der Leyen hat den EU Space Act zu verantworten, ein Regulierungsmonster, das die EU „Nachhaltigkeit“ bis ins All vordringen lassen soll. Dass in Österreich mit Peter Hanke ein Ex-Mitarbeiter des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwigs für das Weltall zuständig ist, ist da nur noch konsequent.

SpaceX zeigt zum ungefähr drölfzigtausendsten Mal die Überlegenheit des privaten, freiheitlichen Kapitalismus gegenüber allen sozialistischen, kollektivistischen und staatsgesteuerten Systemen. Der Staat kann es nicht. Er erschafft nicht Wohlstand, er verteilt nicht mal Reichtum, sondern organisiert nur die Armut – nach Abzug der Distributionskosten für die Funktionärskaste mit ihren Villen und Privilegien, selbstverständlich. Kollektivisten bremsen den Fortschritt, statt ihn zu ermöglichen. Sie denken nur in den Kategorien des Wegnehmens und Umverteilens, nie an das Schaffen neuer Werte. Elon Musk hingegen hat mit SpaceX durch private Initiative – wahrscheinlich sogar mit Gewinnmotiv, horribile dictu – und mit harter Arbeit ein Unternehmen aufgebaut, das die Raumfahrt revolutioniert und dabei Tausende Menschen reich gemacht hat.

Kapitalismus funktioniert. Er macht die Beteiligten reicher, ohne andere dafür ärmer zu machen. Die sozialistischen, kommunistischen oder sonst wie kollektivistischen Alternativen haben hingegen immer versagt. Weg mit ihnen auf den Müllhaufen der Geschichte. Afuera!

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