Importierte Gewalt: Migranten missbrauchen Schwedens Senioren in Pflegeheimen

(C) Report24/KI

Eine Welle sexueller Gewalt überrollt Schwedens Altenpflege. Mehr als 140 betagte Frauen wurden laut offiziellen Zahlen in den vergangenen Jahren Opfer von Übergriffen durch Pflegekräfte. Akten und Gerichtsverfahren belegen, dass die Täter auffällig oft aus dem arabischen und afrikanischen Raum stammen.

Die eigentlich sichere Umgebung von Pflegeheimen und der häuslichen Pflege verwandelt sich für viele Senioren in einen Albtraum. Laut Berichten von schwedischen Medien wie „SVT“ und „Expressen„, verzeichnete die schwedische Polizei allein zwischen 2022 und 2026 insgesamt 143 Anzeigen wegen Vergewaltigung von Frauen über 60 Jahren. Diese brutalen Sexualdelikte finden mitten in staatlichen Einrichtungen oder in den eigenen vier Wänden der wehrlosen Patienten statt. Kriminologen und Experten warnen vor einer massiven Dunkelziffer, da viele der hochbetagten Opfer aus nackter Angst oder extremer Scham schweigen.

Oft handelt es sich bei den Tätern um junge Männer, die nach Schweden eingewandert sind und ohne echte Qualifikation auf wehrlose Senioren losgelassen werden. Ein anschaulicher Fall ist der des 29-jährigen Basir Yusuf. Er missbrauchte eine 85-jährige Frau in deren Wohnung und filmte seine Taten mit, während er eigentlich für ihre Pflege bezahlt wurde. Ein Gericht verurteilte ihn zu neun Jahren Haft. Das Absurde daran ist, dass eine Abschiebung unmöglich war, da man dem Mann längst die schwedische Staatsbürgerschaft hinterhergeworfen hatte.

Ebenso bestürzend ist der Fall aus Eskilstuna. Dort verging sich der aus Eritrea stammende 34-jährige Pflegehelfer Melsh Keleta an einer demenzkranken Patientin unter der Dusche. Ein Kollege ertappte ihn auf frischer Tat, doch die politisch korrekte Heimleitung zog es vor, den Vorfall zu vertuschen. Erst die empörten Angehörigen schritten Wochen später ein. Der Lohn der Justiz bestand in milden dreieinhalb Jahren Haft, während er dank seines Flüchtlingsstatus vor einer Abschiebung geschützt wurde.

Die Spur des sexuellen Missbrauchs von Senioren zieht sich durch das ganze Land, wie weitere Vorfälle um Täter wie Ali Hassan Zada oder Mohammed Karrar dokumentieren. Auch in der Gemeinde Solna wurde kürzlich ein wegen Drogengeschäften vorbestrafter Eritreer überführt, der sein Opfer missbrauchte. Doch anstatt die Bürger zu schützen, blockiert der Staatsapparat die Aufklärung. Der zuständige Kriminologe der Polizei, Anders Östlund, erklärte die Herkunft der Täter allen Ernstes für irrelevant, weshalb die Polizei diese unbequemen Daten bei Sexualdelikten gezielt unterdrückt.

Diese erschütternden Vorfälle sind ein weiteres Beispiel dafür, welche negativen Auswirkungen mit einer liberalen Migrationspolitik einhergehen. Und wenn man die erwarteten demografischen Verschiebungen (mehr alte Einheimische, mehr junge Zuwanderer) für die nächsten Jahrzehnte in den europäischen Ländern betrachtet, kann man sich ausmalen, wie sich das auf die Lebensqualität der Senioren in den Alters- und Pflegenheimen auswirken könnte. Vor allem dann, wenn es auch hierzulande zu „schwedischen Zuständen“ kommt.

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