Die politische Linke steht für Totalitarismus und Mord. Das zeigt sich immer häufiger – aktuell ausgerechnet bei einer Umfrage, die vom linken „Center for Strategy Politics“ gemeinsam mit dem ebenso linken „Liberal Currents“ durchgeführt wurde. Demnach befürworten große Teile der sogenannten „Demokraten“, also der linken Sozialisten in Amerika, einen gewaltsamen Umsturz. Egal, wohin man blickt, Linke haben mit Demokratie nichts am Hut, sondern folgen ihren historischen Vorbildern.
Eine aktuelle Befragung „demokratischer“ Wähler in den USA zeigt das problematische Demokratieverständnis der US-Linken auf. 31 Prozent der Teilnehmer erklärten, sie würden auf die Nachricht von einer Ermordung Donald Trumps positiv reagieren. Noch deutlicher fällt das Ergebnis bei einem hypothetischen Militärputsch aus: 59 Prozent bewerteten die Vorstellung positiv, dass Militärführer Trump absetzen und selbst die Kontrolle über die Vereinigten Staaten übernehmen. Bemerkenswert ist auch, wer die Untersuchung in Auftrag gab: Die Zahlen stammen aus dem ausdrücklich progressiven politischen Umfeld.
Linkes Umfrageinstitut entlarvt linken Hass
Die Untersuchung stammt vom amerikanischen Center for Strategic Politics (CSP). Die Organisation bezeichnet sich selbst nicht als überparteiliches Meinungsforschungsinstitut, sondern ausdrücklich als Teil der „progressive community“. Sie wolle Progressiven Daten und Analysen zur Verfügung stellen. Auftraggeber der landesweiten Erhebung war die liberale Publikation „Liberal Currents“.
Der Liberal-Currents-Autor Chance Phillips erklärte bei der Veröffentlichung, er habe gemeinsam mit dem Center for Strategic Politics eine Umfrage unter demokratischen Wählern zusammengestellt. Das Ergebnis wurde am 21. September 2026 veröffentlicht.
Das CSP befragte insgesamt 683 demokratische Wähler in den Vereinigten Staaten. Die Erhebung fand am 3. September sowie vom 8. bis 10. September 2026 statt. Die Teilnehmer wurden über SMS-zu-Web-Verfahren und Online-Panels erreicht. Personen außerhalb der Zielgruppe wurden anhand ihrer Selbsteinordnung und, soweit möglich, anhand von Wählerdaten ausgesondert.
Die Stichprobe wurde nach Alter, ethnischer Zugehörigkeit und Geschlecht gewichtet. Das Institut gibt die statistische Fehlermarge mit plus/minus 3,75 Prozentpunkten an.
Was wurde genau gefragt?
Wie Linke so sind, hatten sie auch hier nicht den Mut zu offenen Worten – die Umfrage funktionierte über eine Verklausulierung: Die Teilnehmer wurden nicht unmittelbar gefragt: „Befürworten Sie die Ermordung Donald Trumps?“ Stattdessen präsentierten die Forscher verschiedene hypothetische Nachrichtenmeldungen und wollten wissen, wie sich die Befragten fühlen würden, wenn sie diese am nächsten Morgen lesen würden.
Eine dieser Meldungen lautete sinngemäß, Präsident Donald Trump sei während einer Rede bei einer Kundgebung ermordet worden. Darauf antworteten 23 Prozent mit „sehr positiv“ und weitere acht Prozent mit „eher positiv“. Insgesamt reagierten damit 31 Prozent positiv auf dieses Szenario.
25 Prozent erklärten, sie würden sich weder positiv noch negativ fühlen. 11 Prozent reagierten „eher negativ“, 32 Prozent „sehr negativ“. Insgesamt bewerteten 43 Prozent eine Ermordung Trumps negativ. Damit war die Ablehnung größer als die Zustimmung – allerdings reagierte fast ein Drittel der befragten demokratischen Wähler positiv auf die hypothetische Nachricht eines politischen Attentats.
Besonders hoch war der Anteil bei Teilnehmern, die sich ideologisch als Sozialisten oder Progressive einordneten: Dort reagierten 39 Prozent positiv auf die Nachricht einer Ermordung Trumps. Unter Befragten, die sich selbst als „woke“ bezeichneten, waren es 38 Prozent.
Mehrheit unter Linken reagiert positiv auf Militärputsch
Noch auffälliger fällt das Ergebnis bei einem zweiten Szenario aus. Die Teilnehmer sollten sich vorstellen, sie erführen am Morgen, eine Gruppe amerikanischer Militärführer habe Trump „zum Schutz der Verfassung“ aus dem Amt entfernt und anschließend selbst die Kontrolle über die Vereinigten Staaten übernommen.
43 Prozent reagierten darauf „sehr positiv“, weitere 16 Prozent „eher positiv“. Insgesamt bewerteten somit 59 Prozent der befragten demokratischen Wähler einen solchen Vorgang positiv. Nur 28 Prozent reagierten negativ, 13 Prozent neutral.
Die Formulierung der Frage ist dabei von Bedeutung. Das Szenario wurde ausdrücklich mit dem Zweck beschrieben, die Verfassung zu „schützen“. Zugleich ließ die Frage keinen Zweifel daran, was praktisch geschehen wäre: Militärführer hätten den gewählten Präsidenten abgesetzt und selbst die Kontrolle über das Land übernommen.
Auch Trumps natürlicher Tod mehrheitlich positiv aufgenommen
Ein weiteres Szenario lautete, Trump sei über Nacht im Schlaf gestorben. 45 Prozent der Befragten reagierten darauf „sehr positiv“, weitere zehn Prozent „eher positiv“. Insgesamt wären damit 56 Prozent über eine solche Nachricht positiv gestimmt gewesen. Nur 16 Prozent reagierten negativ, 28 Prozent neutral.
Deutlich größere Mehrheiten fanden sich erwartungsgemäß bei verfassungsrechtlichen Wegen, Trump aus dem Amt zu entfernen. 86 Prozent reagierten positiv auf das Szenario einer Amtsenthebung nach einem Impeachment und einer Verurteilung durch den Kongress. Beim Einsatz des 25. Verfassungszusatzes, also einer Absetzung wegen erklärter Amtsunfähigkeit durch eine Mehrheit des Kabinetts, waren es 84 Prozent.
Studienautor leugnet Gewaltbereitschaft
Liberal Currents wollte nach eigener Darstellung herausfinden, wie die demokratische Parteibasis derzeit politisch denkt. Die Untersuchung war erheblich breiter angelegt als die nun diskutierten Fragen zu Trump. Gefragt wurde unter anderem nach möglichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten für 2028, dem Filibuster im Senat, Migration, staatlicher Kontrolle bestimmter Wirtschaftsbereiche und möglichen Strafverfahren gegen Mitglieder der Trump-Regierung.
Die Fragen über Trumps vorzeitiges Ausscheiden aus dem Amt waren also nur ein Teil einer 51 Seiten umfassenden Erhebung.
Der Autor selbst zog aus dem Attentats-Szenario eine zurückhaltendere Schlussfolgerung. Weil mit 43 Prozent mehr Befragte negativ als positiv auf eine Ermordung reagierten, schrieb Phillips, Demokraten seien „unter dem Strich“ nicht für politische Gewalt. Gleichzeitig hielt er fest, dass die Teilnehmer bei praktisch allen abgefragten Möglichkeiten eines vorzeitigen Ausscheidens Trumps positiv reagierten – ausdrücklich auch bei einer Machtübernahme durch das Militär.
Quelle: Die Umfrage mit den vollständigen Fragen und Antworten.
