Während Deutschland Hunderte Millionen schickte: UNRWA-Lehrer nahmen israelische Geiseln

(C) Report24/KI

Während das von westlichen Steuergeldern am Leben gehaltene UN-Hilfswerk UNRWA immer wieder als unverzichtbare humanitäre Organisation bezeichnet wird, kommen immer mehr blutige Details ans Licht. Die US-Behörden haben nun neue Beweise vorgelegt: Vier weitere UNRWA-Mitarbeiter waren offenbar zutiefst in das barbarische Massaker vom 7. Oktober verstrickt.

Neue Enthüllungen der US-amerikanischen Aufsichtsbehörden rücken das UN-Hilfswerk UNRWA in ein immer schlechteres Licht. Denn unter den brutalen Mördern vom 7. Oktober 2023, als die Hamas-Terroristen mehr als 1.100 unschuldige Menschen abschlachtete, waren auch Mitarbeiter der angeblichen Hilfsorganisation. Beschuldigt werden drei Lehrer und eine Sozialarbeiterin, die auf der auch vom Westen mitfinanzierten Gehaltsliste der UN-Organisation standen.

Insgesamt führten die Ermittlungen der US-Aufsichtsbehörde bereits zum Ausschluss von sage und schreibe 21 UNRWA-Mitarbeitern, die am Massaker beteiligt waren oder für die Hamas arbeiteten. Unter ihnen befindet sich unter anderem ein ehemaliger UNRWA-Schulleiter namens Hafez Mousa Mohammed Mousa. Dieser Mann leitete nicht nur eine UN-finanzierte Bildungseinrichtung, sondern agierte offenbar zeitgleich als Terror-Kommandeur des Ost-Dschabaliya-Bataillons der Hamas. Während des 7. Oktobers koordinierte er die Kommunikation der Terroristen. Er wurde von der US-Regierung für zehn Jahre von allen Hilfsprogrammen gesperrt.

Die Reaktionen auf den skandalösen Terror-Filz könnten unterschiedlicher nicht sein. Als die Berichte über die tiefe Hamas-Verstrickung der UNRWA immer erdrückender wurden, machte US-Präsident Donald Trump kurzen Prozess und stoppte die finanziellen Zuwendungen aus den USA. Man wolle nicht, dass amerikanische Steuergelder die Gehälter von Terroristen finanzieren, so die klare Haltung in Washington.

Und die deutsche Bundesregierung? Obwohl die Alarmglocken längst weltweit schrillten und erste Vorwürfe schon Anfang 2024 auf dem Tisch lagen, floss das Geld aus Berlin munter weiter. Unglaubliche 913 Millionen Euro deutsches Steuergeld wurden in den Jahren 2023 und 2024 an die UNRWA überwiesen. Auch Österreich zahlte trotz der erdrückenden Vorwürfe neun Millionen Euro an die UNRWA.

Angesichts dieser Vorwürfe leidet auch die Reputation der Vereinten Nationen. Es stellt sich die Frage, warum es keine Kontrollmechanismen gibt, die gerade in den Palästinensergebieten umfangreiche Backgroundchecks gewährleisten. Wie kann es nämlich sein, dass Hamas-Terroristen auf den UN-Gehaltslisten stehen und dies einfach niemandem aufgefallen ist?

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