Mullah-Raketen zerstören Katar-LNG-Anlage – jetzt droht uns die nächste Preis-Explosion!

Symbolbild (C) Report24/KI

Weil das iranische Regime die wichtigste Flüssiggas-Anlage in Katar massiv bombardiert hat, explodieren in Europa schon wieder die Gaspreise. Es gibt nicht genügend globale Kapazitäten, um den Ausfall auszugleichen.

Iranische Raketen haben die “Ras Laffan Industrial City” in Katar getroffen – das absolute Herzstück der weltweiten Flüssiggas-Produktion (LNG) und die Lebensader für Europas Energie-Importe. Die Schäden sind so gigantisch, dass der katarische Staatskonzern QatarEnergy jetzt die Notbremse ziehen muss. Selbst wenn der Krieg bald schon enden sollte, braucht es Jahre, um die Schäden wieder beheben zu können.

Allein dieser Angriff der Mullahs hat 17 Prozent der gesamten LNG-Exportkapazität Katars ausgeschaltet. Der finanzielle Verlust für das Emirat am Persischen Golf liegt bei rund 20 Milliarden Dollar jährlich. Betroffen sind zwar vor allem die asiatisch-pazifischen Märkte, doch der Produktionsausfall sorgt global für Schockwellen. Denn der Flüssiggasmarkt ist im Gegensatz zum Ölmarkt sehr starr.

Dies betrifft auch die europäischen Länder, die infolge der Sanktionen gegen Russland von LNG-Importen abhängig geworden sind. Allein in dieser Woche schoss der europäische Gaspreis um unfassbare 20 Prozent in die Höhe! Am Freitagmorgen lag der Preis (TTF-Future für April 2026) bei rund 62 Euro pro Megawattstunde. Zur Erinnerung: Bevor der Krieg im Nahen Osten am 28. Februar eskalierte, lag der Preis noch bei 32 Euro.

Die Illusion der sicheren und unbegrenzten LNG-Versorgung, die uns Politiker in den letzten Jahren als sichere Bank verkauft haben, ist mit den iranischen Raketen in Rauch aufgegangen. Denn das Gas aus Russland will man aus ideologischen Gründen nicht mehr und andere Länder haben nicht genügend Zusatzkapazitäten frei.

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