Folter, Vergewaltigung, Blutbad – Marokkaner vor Gericht

(C) Report24/KI

Ein drogensüchtiger Marokkaner vergewaltigte eine behinderte Italienerin und hinterließ ein Blutbad. Die Einsatzkräfte waren schockiert über das Ausmaß des Gewaltausbruchs. Der Täter saß bereits zuvor wegen gewalttätiger Übergriffe gegenüber der Frau in Haft.

In einer Wohnung in der italienischen Stadt Treviso spielten sich grauenhafte Szenen ab. Eine 49-jährige behinderte Frau schilderte vor Gericht eine Nacht der Folter, die in blankem Terror endete. Ermittler beschrieben den Tatort später als Szene “authentischen Horrors”, Blut an Böden, Möbeln und sogar auf der Terrasse. Der Angeklagte: ein 41-jähriger marokkanischer Staatsbürger mit Vorstrafen, Drogen- und Alkoholproblemen.

Vor Gericht legte die Frau eine Aussage ab, die erschüttert. “Ich wurde geschlagen, mit einem Cuttermesser gefoltert, und dann hat er mich auch mit einer Flasche vergewaltigt”, sagte sie. Der Täter ließ sie bewusstlos und schwer verletzt zurück. Die Beziehung zwischen Opfer und Täter war den italienischen Medienberichten zufolge von Beginn an ein Pulverfass. Trotz einer früheren Verurteilung wegen Misshandlung der Frau und ihres kleinen Sohnes ließ sie ihn nach seiner Haft wieder in ihre Wohnung zurück. Sie hoffte, er werde ihr bei ihrer Behinderung helfen, und glaubte seinem Versprechen: “Ich habe mich geändert, du wirst sehen, jetzt wird es zwischen uns funktionieren.”

Bereits Monate vor der Tat eskalierte die Gewalt erneut. Ab September 2024 soll der Mann die Frau zunehmend geschlagen, ihr mit einem Küchenmesser gedroht und erklärt haben: “Wir werden beide heute Nacht hier sterben.” Am 5. Januar 2025 erreichte das Inferno seinen Höhepunkt. Angetrieben von Alkohol und Kokain habe er sie brutal verprügelt, ins Badezimmer gezerrt und „gegen das Bidet geschleudert, bis sie das Bewusstsein verlor“, wie es im Gerichtssaal hieß.

Als die Frau am nächsten Morgen den Notruf 118 wählte und flehte: “Kommt, er hat mich massakriert”, fanden Rettungskräfte eine Wohnung vor, die wie ein Schlachtfeld aussah. Der Angeklagte lag auf dem Bett, umgeben von Drogenutensilien, Alufolie und Crackpfeife. Trotzdem bestreitet er bis heute die Vorwürfe und behauptet, die schwere Halsverletzung sei ein “Unfall auf dem Weg ins Bad” gewesen. Der Mann sitzt derzeit im Gefängnis Santa Bona und wartet auf das Urteil. Ihm werden Misshandlung, schwere Körperverletzung und sexuelle Gewalt vorgeworfen. Das Strafmaß wird am 19. Februar verkündet.

Nun stellt sich nur noch die Frage, ob der Täter – wie so oft – auf die Unterstützung der italienischen Kuscheljustiz zählen kann, oder aber ob es für die schwer misshandelte Frau doch noch etwas Gerechtigkeit geben wird. Mehr noch wird deutlich, dass dieser drogensüchtige und gewalttätige Marokkaner generell eine Gefahr für die Sicherheit von Frauen darstellt.

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