War er Pfizer geimpft? Dänischer Spieler Eriksen fällt während EM-Spiel leblos um

Christian Ericksen Von Дмитрий Голубович - soccer.ru, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=106514933; Christian Ericksen von Von Football.ua, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27791456; Bildhintergrund: Freepik;

Viele haben es vermutet, indirekt ist es bestätigt: Der dänische Nationalspieler Christian Eriksen soll im Gegensatz zu seinen Teamkollegen vor der EM gegen Covid-19 geimpft worden sein. Hintergrund wäre sein Engagement bei Inter Mailand im impffreudigen Italien. Nachdem er mit einer Herzdruckmassage wiederbelebt werden musste, käme neben anderen Nebenwirkungen des Impfstoffes auch eine Herzmuskelentzündung in Betracht. Sein Trainer hatte sich vor wenigen Tagen noch bitter darüber beschwert, weshalb man nicht die ganze Mannschaft geimpft hätte. Wir haben alle verfügbaren Quellen und Fakten in vier Sprachen recherchiert.

Ein Kommentar von Willi Huber

Millionen Fernsehzuschauer waren geschockt, das Stadionpublikum hielt den Atem an. Viele der jungen Teamkollegen von Christian Eriksen brachen in Tränen aus. Während sie eine Mauer zum Sichtschutz bildeten, war zu sehen, wie ein Arzt mehrfach eine intensive Herzdruckmassage verabreichte. Daraus ist zu schließen, dass Eriksen zumindest einen Herzstillstand erlitten hatte. Nun rätselt die Welt – zu Recht: War Eriksen geimpft? Sind das die berühmt-berüchtigten Nebenwirkungen, von denen inzwischen aus jedem Land der Welt berichtet wird und denen auch viele Prominente wie auch ganz normale Mitbürger jeglichen Alters zum Opfer gefallen sind?

Statt Wahrheitssuche wird vertuscht

Die Leugnungs- und Vertuschungsmaschinerie läuft bereits auf Hochtouren. Zunächst war auf Twitter die Nachricht aufgetaucht, dass der Chefmediziner von Inter Milan auf Radio Sportiva bestätigt hätte, dass Eriksen vor 12 Tagen den Impfstoff von Pfizer erhielt. Dagegen war ein wahrer Shitstorm an Dementis ausgebrochen. Wer auch nur die Möglichkeit in Betracht zog, dass der Spieler geimpft sein könnte wurde von nützlichen Idioten, Gutmenschen und Impfstoff-Fanatikern übel beschimpft und verleumdet. Dabei ist es nur natürlich, dass man nach Gründen fragt, wenn ein gesunder junger Mensch offenbar ohne äußere Einwirkung „tot umfällt“. Wer die Nachrichten nicht verfolgt: Die Wiederbelebung war zum Glück erfolgreich, der Sportler befindet sich in stabilem Zustand im Krankenhaus.

Auf der Suche nach Beweisen

Zudem wurde als Beleg für eine Impfung der Spieler von Inter Mailand diese Nachricht herangezogen. Allerdings ist hier die Beweislage dürftig, denn es ging um die Impfung der Nationalmannschaft, wo wohl 14 Spieler in Mailand geimpft wurden. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass sich Inter Mailand der Impfkampagne angeschlossen hat.

Teamkollege nach Impfung an Covid erkrankt

Ein Mannschaftskollege Eriksens, der ebenso bei Inter Mailand spielt war geimpft – und erkrankte danach an Corona. Arturo Vidal war am 1. Juni positiv auf eine Coronainfektion getestet worden und musste deshalb mit Fierber und einer Mandelentzündung ins Krankenhaus. Die Systemmedien verwerteten den Vorfall gleich zugunsten des offiziellen Narrativs: Er hätte sich bei einem symptomlosen Freund angesteckt – eine wenig glaubwürdige Geschichte wie man aus der Wuhan-Studie mit 10 Millionen Teilnehmern weiß. Angeblich wäre Vidal aber in Chile geimpft worden. Eine hundertprozentige Bestätigung für die Durchimpfung des Teams von Inter Mailand ist also auch das nicht.

Obenstehendes Zitat aus einem dänischen Sportportal belegt, dass einige Spieler der Nationalmannschaft bereits geimpft sind. Darin ist auch zu lesen, dass sich der dänische Bundestrainer bitterlich darüber beschwert hat, warum nicht alle Mannschaften vor der EM geimpft werden. Dies würde zu einer Wettbewerbsverzerrung führen. Dabei hatte er nicht die Nebenwirkungen vor Augen sondern fürchtete Nachteile, wenn seine Spieler nicht geimpft wären. Das daraus abzulesende Maß an Gehirnwäsche hinsichtlich des „Nutzens“ einer nur notzugelassenen mRNA Experimentalimpfung ist unbeschreiblich. Definitiv geimpft war der dänische Torwart Kasper Schmeichel. Dafür wird der widerwärtig manipulative Begriff „Schutzstich“ verwendet.

Mannschaftsarzt bestätigte am 18. Mai komplette Durchimpfung

Ziemlich definitiv wirkt nun dieser gerade erst aufgetauchte Beweis einer Durchimpfung der Mannschaft von Inter Mailand. Hier sagte Piero Volpi am 18. Mai, dass „vor der nächsten Meisterschaft“ alle Spieler geimpft wären. Der Überschrift des Artikels nach zu urteilen hatte die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt bereits die erste Teilimpfung erhalten.

Zahlreiche Herzmuskelentzündungen nach Pfizer/Biontech

Sollte Eriksen mit dem Impfstoff von Pfizer / Biontech geimpft worden sein, wäre eine Herzmuskelentzündung eine mögliche Nebenwirkung. Eine solche wurde in großer Zahl in Israel, den USA und Irland beobachtet – vermutlich tritt sie überall auf der Welt auf, wo der Impfstoff verabreicht wird. Nicht überall ist eine qualifizierte Rückmeldung von Nebenwirkungen erwünscht oder möglich – selbst dort wo es möglich ist, verzichten die meisten Betroffenen aus Scham oder Angst vor Konsequenzen. Hätte ein Spitzensportler eine akute Herzmuskelentzündung, wären die zu beobachtenden Bilder jedenfalls erklärbar, bestätigten uns Sporttrainer und Mediziner, die aus Angst vor Verfolgung aber anonym bleiben möchten.

Spieler kerngesund, keinerlei Vorerkrankungen

Der Temarzt von Inter Mailand, Piero Volpi, sagte nach dem Vorfall gegenüber der Presse, dass Eriksen kerngesund war und sämtliche medizinischen Untersuchungen mit bravour bestanden habe. Er wisse von keinerlei Vorerkrankungen. Der Spieler habe sich auch nie mit Covid-19 infiziert.

Mainstream argwöhnt, dass Nebenwirkungen Sportler gefährden könnten

Inzwischen argwöhnen auch Mainstream-Medien wie der häufig regierungstreu agierende Focus, dass die Nebenwirkungen für die Fussball-EM äußerst gefährlich sein könnten. Dort ist doch tatsächlich zu lesen, dass frisch Geimpfte mehrere Tage „schlapp und müde“ wären. Das ist schon fast die Wahrheit – die meisten Geimpften werden bestätigen, dass zu allgemeiner Schwäche oft mehrtägiges hohes Fieber bis 40 Grad hinzukommt. Selbst wenn man die Erzählung der Impf-Fanatiker glauben will, dass man nach der experimentellen mRNA gegen Covid-19 „immun“ wäre muss man ihre vollständige Geschichte heranziehen. Diese lautet, dass der „Schutz“ erst nach 15 Tagen eintritt. Spieler also drei Tage vor dem ersten Spiel zu impfen ist nicht nur eine mutwillige Gesundheitsgefährdung die an vorsätzliche Körperverletzung erinnert sondern auch medizinisch völlig sinnfrei – wenn man wie gesagt das Märchen vom Covid-Schutz glauben will. Tatsächlich erkranken überall auf der Welt zahlreiche einfach- und zweifach geimpfte an Covid-19, weil die Impfungen ganz gewiss nicht den Schutz bieten, den sie versprechen.

Suche nach der Wahrheit muss beginnen

Wie bei allen Aspekten der angeblichen Corona-Pandemie zeigt sich auch hier, dass offizielle Stellen und Hofmedien keine Sekunde lang daran interessiert sind, die Wahrheit zu erforschen. Stattdessen wird ab der ersten Sekunde geleugnet und zugedeckt – gebracht werden ausschließlich Dementis. Das erinnert an die Vertuschungsmaschinerie nach islamistischen Attentaten, wo Redakteure, die sich häufig aus Studienabbrechern der Bereiche Genderwissenschaften oder Soziologie rekrutieren, schon nach Minuten die Diagnose „hörte Stimmen“ und „war traumatisiserter Einzeltäter“ abgeben. All dies ist der Grund, weshalb große Teile der Bevölkerung Massenmedien keinen Glauben mehr schenken wollen. Das journalistische Prinzip, vollständig zu berichten und verschiedene mögliche Perspektiven zu recherchieren und zu beleuchten wird seit Jahren mit den Füßen getreten.

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