Vertrauliches Pfizer Dokument über Shedding: Pro gesund geborenem Kind ein Todesfall?

Symbolbild: freepik / @freepic.diller

Die Liste der Skandale rund um die experimentellen Gen-Impfungen, an denen sich korrupte Eliten eine goldene Nase verdienten, wird jeden Tag länger. Nun ist ein weiteres vertrauliches Dokument von Pfizer aufgetaucht, das alle Befürchtungen bestätigt. Demnach besteht hohe Gefahr für die Gesundheit ungeborener Kinder. Zudem werden die durch die Impfung widernatürlich generierten Spikes sowie mRNA durch die Muttermilch auf Babys übertragen – das war immer bekannt.

Die Informationen entstammen dem Postmarketing-Report von Pfizer, Seite 12. Siehe nachfolgende Abbildung.

  • 270 Schwangerschaften sind eingetreten und wurden gemeldet (dazu gehören auch normal verlaufende Schwangerschaften, die noch nicht zu Ende gingen).
  • Eine Schwangerschaft führte zu einer „normalen Geburt“.
  • Eine weitere gemeldete Geburt führte zu einem „neonatalen Tod“ (Tod des Neugeborenen).
  • Weitere Geburten wurden nicht gemeldet.
  • 238 Schwangerschaften wurden ohne Ergebnis registriert, weil sie noch andauerten.
  • Es gab 25 spontane Abtreibungen (früh in der Schwangerschaft) und einen „fötalen Tod“. Spontane Abtreibung geschieht in den ersten 20 Wochen der Schwangerschaft. Es gab 7 weitere Schwangerschaftsabbrüche.

Von wegen „sicher und geprüft“

Das waren also die „sorgfältigen und genauen“ Tests, die belegen sollten, dass die Impfstoffe sicher sind. Erinnern Sie sich an die Kampagnen, dass besonders Schwangere besonders durch die schreckliche Covid-Seuche gefährdet wären? Regierungen, Landesregierungen, Ärzte, Systemmedien, öffentlich-rechtliches Fernsehen – sie alle haben sich daran beteiligt. Report 24 hat schon damals nachgefragt und nie eine sinnvolle Antwort erhalten. Hier ein kleiner Auszug aus unserer kritischen Berichterstattung…

Anstelle die Zulassungspapiere der Hersteller ordentlich zu prüfen oder echte Untersuchungen durchzuführen, haben die Behörden der meisten Länder einfach mitgespielt. Auch der Umstand, dass die Hersteller bis heute in den Beipackzetteln davor warnen, in der Schwangerschaft zu impfen, ließ bei niemandem die Alarmglocken klingeln. Zu süß klingelte offenbar das Geld in der Kasse.

Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von COMIRNATY® bei schwangeren Frauen vor. Die Verabreichung von COMIRNATY® in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und das ungeborene Kind überwiegt.

Es ist nicht bekannt, ob COMIRNATY® in die Muttermilch übergeht.

https://biontechse.gcs-web.com/, abgerufen am 3. April. 2022

„Shedding“ – Impfstoffübertragung über die Muttermilch

Bei 133 gemeldeten, stillenden, geimpften Müttern, gab es 17 Fälle von unerwünschten Nebenwirkungen bei gestillten Säuglingen. Drei davon waren „ernst“.

Diese unerwünschten Ereignisse zeigen, dass das Stillen während der Impfung nicht nur eine „harmlose Übertragung von Antikörpern“ ist. Es führte bei diesen gestillten Säuglingen zu unerwünschten Nebenwirkungen, einschließlich schwerwiegender unerwünschter Nebenwirkungen.

Wahrheit durch Zensur unterdrückt

So genannte Faktenchecker, die sich häufig direkt in der Hand der Pharmaindustrie befinden, von dieser gesponsert werden oder personelle Überschneidungen haben, bekämpften bis zuletzt die Wahrheit, die laut oben abgebildeter Dokumente aber von Anfang an bekannt war. Wer über oben stehende Dinge schrieb, wurde auf allen großen Plattformen beinhart zensiert. Dies alles lässt nur noch den Schluss zu, dass hier ein schweres Verbrechen begangen wurde, das dringend verfolgt und gerichtlich aufgearbeitet werden muss.

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