Trotz gewaltiger Nebenwirkungen: Briten erlauben Pfizer-Impfung für Babys

Bild: freepik / cookie_studio

Obwohl laut einer erschütternden Studie eines von 500 Kleinkindern nach Verabreichung einer höheren Dosis der experimentellen Genspritze von Pfizer hospitalisiert werden musste, haben die britischen Behörden nun die Freigabe für die Impfung für Babys ab 6 Monaten erteilt. Ein gefährliches Spiel mit dem Leben der Kleinsten.

Schon seit vielen Monaten hat sich herauskristallisiert, dass das Schaden-Nutzen-Verhältnis der experimentellen Covid-19-Impfstoffe – insbesondere der mRNA-Genspritzen – so miserabel ist, dass man eigentlich sämtliche Impfkampagnen umgehend einstellen müsste. Die skandinavischen Länder Dänemark und Schweden haben dies beispielsweise bereits in Bezug auf die jüngeren Generationen gemacht. Doch in Großbritannien geht man einen völlig anderen Weg.

So berichtet die “Daily Mail” darüber, dass die britischen Gesundheitsbehörden den mit vielen Nebenwirkungen belasteten mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech, Corminaty nun auch für Babys ab 6 Monaten freigegeben haben. Die Basis dafür: Eine weiterhin laufende klinische Studie an 4.500 Kleinkindern, die eine Dosis von drei Mikrogramm (ein Zehntel der Erwachsenen- und ein Drittel der Kinderdosis) erhalten. Insgesamt erhalten die Kinder drei solcher Injektionen im Abstand von drei Wochen.

Eines der Probleme dabei: Laut neuesten Studien war Covid-19 nie so tödlich, wie lange Zeit behauptet wurde. Und schon gar nicht in der Bevölkerungsgruppe unter 20 Jahren. Dort liegt die Covid-Mortalität demnach bei 1 zu 300.000. Bei den Kleinkindern ist sie noch niedriger und traf bislang fast nur Kinder mit schweren Vorerkrankungen. Das Coronavirus selbst ist nicht einmal ansatzweise ein triftiger Grund dafür, den Kindern und Jugendlichen das Risiko schwerer gesundheitlicher Schäden durch diese Genspritzen zuzumuten.

Denn laut einer Studie lag die Hospitalisierungsrate bei Kleinkindern bis fünf Jahren nach Verabreichung der Pfizer-Genspritze bei 1 von 500. Wobei man anmerken muss, dass dies nur die Gruppe mit den höheren Dosen des Impfstoffs betraf. Zumindest ein kleiner Lichtblick für die Kleinkinder und Babys, die von ihren Eltern künftig dazu gezwungen werden, diese experimentelle Gentherapie verabreicht zu bekommen. Doch auch hier gibt es keine Daten zu langfristigen negativen gesundheitlichen Auswirkungen infolge der Injektion mit diesem umstrittenen Impfstoff – selbst wenn die einzelnen Dosen geringer sind. Denn die genetisch modifizierten Spike-Proteine zirkulieren dennoch im Körper herum.

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