Wie eine begutachtete Studie aufzeigt, war die Berichterstattung der New York Times über den Gaza-Krieg eindeutig voreingenommen gegen Israel. Yale-Professor Edieal Pinker hat 1559 Artikel des links-globalistischen Leitblattes untersucht und kommt zu einem vernichtenden Ergebnis, das als systematische Manipulation gesehen werden muss.
New York hat einen mohammedanischen Bürgermeister, der „die Forderung nach einer ‚Globalisierung der Intifada‘ unterstützte und dessen Frau das Hamas-Massaker an Israelis bejubelte“ – und ein stramm antiisraelisches Leitmedium.
Die New York Times ist seit Jahrzehnten ein Zentralorgan der Globalisten. Die Printauflage ist mit 250.000 Exemplaren zwar gering, aber mit gut 12 Millionen digitalen Abos gehört das Blatt zu den vier großen überregionalen Zeitungen der USA.
Noch wichtiger aber ist die internationale Bedeutung. Gemeinsam mit CNN gehört die NYT zu den US-Referenzmedien, nach denen sich die globalistischen Redaktionsstuben weltweit orientieren. Dabei wird die NYT stets als die „Qualitätszeitung“ schlechthin präsentiert.
Antiisraelische Manipulation der NYT
Eine neue Studie ergibt nun, dass die Berichterstattung der New York Times über die ersten Monate des Gaza-Kriegs eine deutliche Voreingenommenheit gegen Israel aufwies, indem sie die Opfer auf israelischer Seite herunterspielte und zugleich die Rolle der Hamas bei der Aufrechterhaltung des Konflikts verharmloste.
Eine Auswertung von 1.559 Artikeln, die zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 7. Juni 2024 in der NYT erschienen waren, zeigte, dass die Zeitung häufig Todesfälle auf israelischer Seite unerwähnt ließ und die anhaltende Gewalt von palästinensischer Seite ignorierte, nachdem der Krieg infolge des Angriffs von Hamas-Terroristen auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgebrochen war.
Edieal Pinker von der Yale School of Management, der seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Studies in Conflict & Terrorism“ veröffentlichte, erklärte, die Berichterstattung der NYT sei eindeutig einseitig zu Lasten Israels ausgefallen.
„Auf der Grundlage eines Korpus von 1.559 Nachrichtenartikeln dokumentiere ich ein dominantes Narrativ, das einem Framing entspricht, welches Israel eine nahezu ausschließliche Handlungsmacht und Verantwortung zuschreibt, während die Rolle der Hamas bei der Aufrechterhaltung des Konflikts heruntergespielt wird“, schrieb Pinker.
Wie das Framing funktioniert
Die NYT schildert den Angriff der Hamas vom 7. Oktober sowie die darauffolgende militärische Gewalt Israels und die steigende Zahl palästinensischer Opfer, lässt dabei jedoch israelische Opfer nach dem 7. Oktober, Verluste unter Hamas-Kämpfern sowie palästinensische Gewalt nach dem 7. Oktober weitgehend außer Acht.
„An zwei von drei Tagen erscheinen persönliche Berichte über das Leid der Palästinenser, während vergleichbare Berichte über das Leid der Israelis nur selten auftauchen“, sagte er.
Nach Angaben israelischer Behörden sind seit Beginn der Offensive des jüdischen Staates im Gazastreifen insgesamt 437 israelische Soldaten getötet worden; zudem wurden im Verlauf des Krieges Dutzende von Polizisten und Zivilisten bei Terroranschlägen getötet oder verletzt.
Die „Times“ soll die Todesfälle und die Zerstörung in Israel in den Monaten nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 heruntergespielt haben. Pinker argumentiert, die Berichterstattung der „Times“ habe Israel letztlich als „alleinigen Aggressor“ in dem Konflikt dargestellt, während die Palästinenser als „passive Opfer“ geschildert worden seien.
Reaktionen
Die „Times“ wies Pinkers Darstellung ihrer Berichterstattung zurück und hatte bereits zuvor erklärt, sie habe „über diesen Krieg mit größerer Sorgfalt berichtet als praktisch jede andere US-Nachrichtenorganisation und den Konflikt aus allen Blickwinkeln beleuchtet“.
Ein solches Dementi ändert nichts an der seit Jahren spürbaren antiisraelischen Stimmungsmache des links-globalistischen Leitmediums. Sie wird von den Mainstreammedien in Westeuropa geteilt. Und sie macht letztendlich den islamfaschistischen Mörderbanden die Mauer.
Diese wiederum können sich über die Dummheit und Komplizenschaft der westlichen Linken freuen – und weiter ihre Vernichtungspläne gegenüber dem Westen und insbesondere gegenüber Israel und den Juden betreiben.
Dieses Video soll eine Demonstration in dem von der Hamas beherrschten Teil des Gaza-Streifens zeigen. Es soll vom 11. September 2026 stammen. Skandiert wird von den Demonstranten: „Chaibar, Chaibar, oh Juden, der 7. Oktober wird zurückkehren…“
This was Gaza just two days ago.
— Vivid.🇮🇱 (@VividProwess) September 13, 2026
“Khaybar, Khaybar, O Jews, October 7 will return…”
Yes, they are still aiming to kill Jews.
Shocking, huh?
pic.twitter.com/flWUigRiTX
Diese Gazaner haben also noch nicht genug. Sie wollen weiterhin möglichst viele Juden töten. Chaibar war übrigens eine jüdische Oase auf der arabischen Halbinsel, die von Mohammed vernichtet wurde.
