Nur der heldenhafte Einsatz des indischen Piloten Smit Machchhar und der Passagiere verhinderte Schlimmeres. Wie nun bekannt wurde, war der Copilot von Flug FZ1073, Hamam al-Hammami, bereits 2024 wegen seiner islamistischen Äußerungen von Oman Air aus dem Verkehr gezogen worden. Zwei Jahre später ließ ihn Flydubai nach Tel Aviv fliegen. Was lief da falsch?
Er war wegen extremistischer Auffälligkeiten bereits vor zwei Jahren aus dem Flugbetrieb genommen worden. Trotzdem saß Hamam al-Hammami wieder in einem Cockpit – und das ausgerechnet auf einem Flug nach Israel. Wie konnte dies geschehen? Oman Air hatte den mittlerweile 29-jährigen Omaner bereits 2024 aus dem Cockpit geholt. Grund dafür waren radikale ideologische Ansichten und extremistisches Material, das bei dem damaligen Copilot-Anwärter aufgefallen war. Fliegen durfte er danach nicht mehr, beschäftigt wurde er nur noch in einer administrativen Funktion.
Shocking truth about Hamam Al Hammami 🚨
— Suprvirat (@MostlyKohli) October 3, 2026
– Co pilot Hamam used to post videos of Boeing 737 MAX cockpits
– He used to show access of their cockpits
– He used to record Israeli flights by zooming them
– His videos used to end with images of Ayman and Hubab
– One became leader… pic.twitter.com/LA3LozRX03
Kein Hintergrundcheck bei Flydubai?
Zwei Jahre später saß derselbe Mann hinter dem Steuer einer Boeing 737 MAX 8. Flydubai aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hatte ihn eingestellt und setzte ihn ausgerechnet auf der Strecke nach Tel Aviv ein. Und das, obwohl man davon wissen musste, dass er ein Israel hassender Islamist ist – außer sein ehemaliger Arbeitgeber Oman Air verschwieg dies aus bestimmten Gründen. Mehr noch ist es kaum vorstellbar, dass Flydubai keinen Backgroundcheck durchgeführt und seine Äußerungen in den Sozialen Medien überprüft hat – oder haben bestimmte Verantwortliche dort vielleicht bewusst darüber hinweggesehen?
The real identity of the Omani terrorist pilot linked to the FlyDubai hijacking attempt has been revealed.
— Baba Banaras™ (@RealBababanaras) October 3, 2026
His name is Mohammed Hamam Al-Hammami. He was fired by Oman Air in 2024–2025 for regularly browsing extremist websites and expressing support for the Islamic State, jihad,… pic.twitter.com/QUEU5dLtf5
Glücklicherweise reagierte der indische Pilot, Smit Machchhar, geistesgegenwärtig und öffnete trotz seiner schweren Verletzungen die Kabinentür. Das beherzte Eingreifen der Passagiere sorgte dafür, dass al-Hammami von der weiteren Zerstörung der Cockpit-Instrumente abgehalten und fixiert werden konnte. Und mehr noch war es ein Glück, dass sich eine weitere Pilotencrew an Bord befand, die das Flugzeug schlussendlich sicher landen konnten.
IMPORTANT:
— Subodh Kumar (@kumarsubodh_) October 3, 2026
FLYDUBAI CO-PILOT WAS BARRED FROM FLYING OVER EXTREMISM CONCERNS: REPORT
Al Arabiya, citing sources, reports that Omani terrorist/co-pilot Hamam Al-Hammami spent significant time outside Oman, including in Syria, where he was influenced by extremist ideas.
Oman… pic.twitter.com/qDVAkqYpav
Drei Jahre nach dem blutigen Terroranschlag der islamistischen Mörderbande Hamas auf Israel wäre es beinahe wieder zu einem weiteren Massenmord an unschuldigen Menschen – die meisten davon Juden – gekommen. Den mutigen Helden an Bord von Flug FZ1073 ist es zu verdanken, dass dieser Anschlagsversuch erfolglos verlief.
